2026|03 UNBEFUGTES BETRETEN WAR SCHON LANGE VERBOTEN – AB SOFORT WIRD ES KONSEQUENT UNTERBUNDEN.
Ab sofort wird das Gelände der Landesgartenschau in Ellwangen vollständig für die Öffentlichkeit gesperrt. Wie die Landesgartenschau Ellwangen 2026 GmbH mitteilt, handelt es sich bei dem Areal weiterhin um eine aktive Baustelle, auf der aus Sicherheitsgründen kein Zutritt gestattet ist. Um unbefugtes Betreten zu verhindern, wird das Gelände künftig rund um die Uhr videoüberwacht und zusätzlich von Sicherheitskräften und der Polizei kontrolliert. Besucherinnen und Besucher werden eindringlich darauf hingewiesen, die Absperrungen zu respektieren, da von den laufenden Bauarbeiten erhebliche Gefahren ausgehen können.
Schon seit Beginn der Bauarbeiten erstreckt sich auf dem rund 26 Hektar großen Areal eine weitläufige Großbaustelle. Ein Betreten ohne Erlaubnis war daher von Anfang an untersagt – dennoch haben sich immer wieder Menschen über dieses Verbot hinweggesetzt. LGS-Geschäftsführer Stefan Powolny räumt ein, dass es nahezu unmöglich sei, ein Gelände dieser Größe vollständig und lückenlos abzusperren. Trotz klarer Regelungen kam es deshalb regelmäßig vor, dass Unbefugte das Areal betraten. Insbesondere in jüngster Zeit wurden vermehrt Fälle bekannt, bei denen vor allem an Wochenenden Spaziergänger das Gelände als Abkürzung oder Rundweg nutzten – offenbar in der Annahme, dass von der ruhenden Baustelle keine Gefahr ausgehe.
Damit ist nun jedoch Schluss: Die Landesgartenschau setzt ab sofort auf moderne Videoüberwachung sowie den Einsatz von Sicherheitsdiensten, um das Betretungsverbot konsequent durchzusetzen. Auch die Polizei wird regelmäßig patrouillieren. Geschäftsführer Stefan Powolny macht deutlich, dass künftig keinerlei Ausnahmen mehr geduldet werden: Wer auf dem Gelände angetroffen wird, muss dieses umgehend verlassen – unabhängig davon, ob es sich um einen Werktag oder das Wochenende handelt. Die Maßnahmen werden mit Nachdruck umgesetzt. Zugleich wird betont, dass die verstärkten Sicherheitsvorkehrungen nicht als Reaktion auf einzelne Vorfälle zu verstehen sind, sondern von Beginn an Teil des Konzepts waren. Jüngste Fälle von Vandalismus – etwa ein beschädigtes Karussell im Brückenpark sowie eine in Brand gesetzte mobile Toilette – unterstreichen jedoch zusätzlich die Notwendigkeit konsequenter Kontrollen.
Auch über den Start der Landesgartenschau am 24. April hinaus bleiben die Sicherheitsmaßnahmen bestehen: In den Abend- und Nachtstunden wird das Gelände weiterhin umfassend überwacht. Powolny betont, dass dies Teil eines ganzheitlichen Sicherheitskonzepts sei: Ziel sei es, eine friedliche und ungestörte Landesgartenschau für alle Besucherinnen und Besucher zu gewährleisten. „Dazu gehört auch, dass wir unser Gelände im Auge behalten“, so der Geschäftsführer.
Betreten verboten: Ab sofort wird das Gelände der Landesgartenschau durch Sicherheitskräfte, die Polizei und Kameras überwacht. Sonnenuntergang, Drinks und gute Laune – am Stadtstrand wird die Landesgartenschau zum Mini-Urlaub.
Artikel lesenEine großangelegte Pflanzaktion bringt die Landesgartenschau Ellwangen zum Erblühen.
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Artikel lesenMit diesem Schritt unterstreicht die VARTA AG ihre enge Verbundenheit mit der Stadt Ellwangen und der gesamten Region Ostalb.
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Artikel lesen2025|09 BEIM AUENSPIELPLATZ AUF DEM LANDESGARTENSCHAU-GELÄNDE WERDEN KINDERWÜNSCHE REALISIERT.
Auf mehr als 80 Metern Länge wird im kommenden Frühjahr ein echter Abenteuerspielplatz im Auenpark der Landesgartenschau (LGS) entstehen. Die Besonderheit: Kinder hatten im Vorfeld die Möglichkeit, spielerisch ihre Ideen und Anregungen in den Auenspielplatz mit einzubringen. Diese wurden von den Planern in ihr Konzept mit aufgenommen. Jüngst trafen sich einige der Kinder, die an dem Workshop vor etwa zwei Jahren teilgenommen hatten, mit Oberbürgermeister Michael Dambacher auf dem LGS-Areal und ließen sich vom Ellwanger Verwaltungschef den fertigen Spielplatzplan erklären.
Für Erwachsene sei es immer schwer, zu wissen, was sich Kinder wünschen würden, sagte der OB. Deshalb habe man Spielplatzplanungspartys organisiert, um die Kinder mit in die Planungen für den Spielplatz einzubeziehen. „Es ist einfach mega, was damals entstanden ist“, lobte Dambacher die Kreativität der kleinen Spielplatzplaner.
Wenn der Auenspielplatz im kommenden Frühjahr fertig ist, wird das Areal das größte seiner Art in ganz Ellwangen sein. Zu den zahlreichen Spielgeräten zählen dann unter anderem eine Seilbahn, der mehr als neun Meter hohe Aussichtssturm „Jagstblick“ mit langer Rutsche, ein Karussell sowie Balancier- und Sandspieleinheiten. Mit seinen bepflanzten Hügeln ist der Spielplatz übrigens ganz LGS-konform einer natürlichen Flusslandschaft nachempfunden. Zudem wird das vertiefte Areal bis zum Start der Landesgartenschau noch mit Sand aufgefüllt.
Den jungen Zuhörern schien das vom OB anhand zahlreicher Bilder vorgestellte Konzept gut zu gefallen. Zum Abschluss der Präsentation ließen sich alle ein leckeres Eis schmecken.
Oberbürgermeister Michael Dambacher und Fabian Gmeiner vom LGS-Veranstaltungsteam stellen den Kindern, die an den Spielplatzplanungspartys vor zwei Jahren teilgenommen haben, und ihren Eltern das fertige Konzept des Auenspielplatzes vor.
Oberbürgermeister Michael Dambacher und Fabian Gmeiner vom LGS-Veranstaltungsteam stellen den Kindern, die an den Spielplatzplanungspartys vor zwei Jahren teilgenommen haben, und ihren Eltern das fertige Konzept des Auenspielplatzes vor.
Oberbürgermeister Michael Dambacher und Fabian Gmeiner vom LGS-Veranstaltungsteam stellen den Kindern, die an den Spielplatzplanungspartys vor zwei Jahren teilgenommen haben, und ihren Eltern das fertige Konzept des Auenspielplatzes vor. Sonnenuntergang, Drinks und gute Laune – am Stadtstrand wird die Landesgartenschau zum Mini-Urlaub.
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Artikel lesen2025|06 WER DAS LANDESGARTENSCHAU-AREAL UNBEFUGT BETRITT, BRINGT SICH IN GEFAHR. INTERESSIERTE SOLLTEN SICH LIEBER ZU EINER DER ZAHLREICHEN BAUSTELLENFÜHRUNGEN ANMELDEN.
Nahezu täglich durchqueren Fußgänger und Fahrradfahrer das Gelände der Landesgartenschau (LGS). Das Problem: Das gesamte rund 26 Hektar große Areal gilt offiziell als Baustelle und darf somit von Bürgerinnen und Bürgern ausschließlich im Rahmen von offiziellen LGS-Führungen betreten werden. Denn wer das Areal unbefugt betritt, bringt sich unter Umständen in Gefahr, da zum Teil bis in die Abendstunden gearbeitet wird und Baufahrzeuge unterwegs sind.
Die Landesgartenschau ist eine Baustelle der Superlative. Trotz eines Zauns, der große Teile des Geländes umschließt, gibt es natürlich Zugangswege, die zum Beispiel durch das einfache Wegschieben eines Zaunelements geöffnet werden können. Die LGS-Geschäftsführer Stefan Powolny und Nils Degen bitten jedoch darum, von solchen Handlungen abzusehen. „Wir können natürlich verstehen, dass das Interesse an der Landesgartenschau groß ist. Wir befinden uns in der Phase, in der es nahezu täglich Veränderungen auf dem Gelände gibt“, sagt Powolny. „Dennoch ist das Areal bis zur Eröffnung eine Baustelle. Das unerlaubte Betreten bringt Gefahren für die Besucher und natürlich Haftungsrisiken mit sich, falls tatsächlich etwas passieren sollte.“
Somit ist das Team der Landesgartenschau regelmäßig damit beschäftigt, Personen vom Gelände schicken zu müssen. „Dabei bleiben wir natürlich immer nett und freundlich, doch es geht hierbei auch stets um die Sicherheit der Menschen und der Bauarbeiter, die uns am Herzen liegt“, betont Nils Degen. „Wer aber Interesse hat, das Gelände einmal zu besichtigen und es sich dabei auch noch fachkundig erklären zu lassen, darf sich sehr gerne zu einer der regelmäßigen Gruppenführungen anmelden.“
Alle Informationen zu den Baustellenführungen findet man auf der Website der Landesgartenschau: www.ellwangen2026.de
Das Gelände der Landesgartenschau gilt offiziell als Baustelle. Deshalb ist das Betreten des Areals verboten. Sonnenuntergang, Drinks und gute Laune – am Stadtstrand wird die Landesgartenschau zum Mini-Urlaub.
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Artikel lesen2025|03 OFFIZIELLER SPATENSTICH FÜR DIE GESTALTUNG DER SCHAUGÄRTEN: INSGESAMT ELF BETRIEBE DES VERBANDS FÜR GARTEN-, LANDSCHAFTS- UND SPORTPLATZBAU WERDEN ACHT SCHAUGÄRTEN IM LGS-AREAL BAUEN
Die Schaugärten der Landschaftsgärtner/innen gehören zu den Höhepunkten und Besuchermagneten einer jeden Gartenschau. In Ellwangen entstehen in den nächsten Monaten acht einzigartige Schaugärten, auf die sich die Besuchenden und Gartenbegeisternde bei der Eröffnung am 24.04.2026 freuen können. Nach der Begrüßung durch Oberbürgermeister der Stadt Ellwangen Michael Dambacher, stv. Vorstandsvorsitzender VGL-BW Bernd Hopp, Geschäftsführer der LGS Ellwangen 2026 Nils Degen und Stefan Powolny, erfolgte die Vertragsunterzeichnung und der Spatenstich für den Verbandsbeitrag. Anschließend stellten die Vertreterinnen und Vertreter der regionalen Verbandsbetriebe ihre Entwürfe, die Gärten und die dahinterstehenden Ideen vor.
Die Landesgartenschau 2026 in Ellwangen verspricht eine umfassende Aufwertung des städtischen Raums. Im Mittelpunkt steht die Revitalisierung der Jagst, die zu einem nachhaltigen Naherholungsgebiet entwickelt wird. Der renaturierte Fluss bildet das Herzstück und verbindet verschiedene Gartenschauareale organisch miteinander. Der historische Stadtkern wird durch attraktive Grünachsen mit dem Flussraum verbunden, was die Aufenthaltsqualität im gesamten Stadtgebiet steigert und den Titel dieser Landesgartenschau „Ellwangen an die Jagst“ erläutert. Für die Bürgerschaft Ellwangens bringt die Gartenschau dauerhaft mehr Lebensqualität durch neue Fuß- und Radwege, naturnahe Spielbereiche, Ruhezonen und eine bessere Infrastruktur. Besonders hervorzuheben sind die geplanten Schaugärten regionaler Gartenbaubetriebe, die praktische Beispiele für klimaangepasste Gartengestaltung zeigen. Nach der Gartenschau bleibt Ellwangen ein aufgewerteter Lebensraum mit verbesserter Biodiversität und neuen Freizeitmöglichkeiten.
Acht Klimagärten entlang der Jagst
Die Besucher inspirieren, begeistern und aufzeigen, was alles mit einer professionellen Gestaltung und Ausführung im Garten erlebbar ist – das steckt hinter den acht Schaugärten, die von elf Mitgliedsbetrieben des Verbands Garten-, Landschafts- und Sportplatzbaus Baden-Württemberg e.V. in Ellwangen gebaut werden. Der Garten ist in Zeiten, in der eine Unsicherheit die andere ablöst, zu einem sehr wertvollen Rückzugsraum geworden. Zudem schiebt sich der Klimawandel durch extreme Temperaturen, Sturm, Starkregen und Überschwemmungen mehr und mehr ins Bewusstsein und erfordert ein Umdenken.
Gartenarbeit ist gesund für Körper und Seele, schärft die Sinne und hält auch geistig fit. Wer lediglich für das grüne Genussprogramm zu gewinnen ist, der legt die fachkompetente und werterhaltende Pflege in die Hände der Experten für Garten und Landschaft. Aus welchem reichhaltigen Ideen- und Klimafundus die regionalen Betriebe im Bereich der Gestaltung schöpfen, zeigen die acht wundervollen Gärten entlang der Jagst. Dabei steht die hohe Aus-führungsqualität dieser klimaresilienten Rückzugsorte für ein echtes Mehr an Lebensgenuss.
Wir präsentieren hier die Planungen für die acht Gärten:
Autarkie – Essenz des selbstbestimmten Lebens
Im Garten der Firmen Steinbrück Blumen-Gärten-Grün aus Schwäbisch Gmünd, Gebrüder Hupfeld aus Aalen und Naturraum Gartenbau in Königsbronn verschmelzen die Elemente Wasser, Feuer, Luft und Erde zu einem harmonischen Rückzugsort, frei vom Alltagsstress. Bienenfreundliche Stauden, Geophyten und sorgsam ausgewählt Gehölze garantieren ganzjährige Blütenpracht und fördern die Artenvielfalt. In den Hochbeeten gedeihen Gemüse und Naschobst zum Eigenverzehr. Recycelte Betonsteine und Upcycling-Elemente bekommen ein zweites Leben. Stahlbecken, Holzterrassen und schlichter Ortbeton setzen interessante räumliche Akzente und harmonieren mit dem Belag aus heimischen Schüttgütern. Die Grillstelle lädt zum Feierabendgenuss vor die Holzhütte, die dank Photovoltaikanlage das Autarkiekonzept vervollständigt.
Die Magie des Wassers – Ein klares Statement zu Natur und Komfort
Ein schwebender Pfad aus industriellen Gitterrosten führt im Garten der Firma Schiessle GmbH & Co. KG aus Giengen an der Brenz mitten über einen glitzernden Wasserteppich. Gegenüber der stylischen Outdoorküche erhebt sich eine kühlende Wasserwand, deren sanftes Rauschen den Alltag vergessen lässt. Im klaren Nass spiegeln sich zwei imposante Solitärgehölze, die optisch aus dem Wasser wachsen und mit ihren Silhouetten ein faszinierendes Schattenspiel inszenieren. Entlang des Wasserbeckens schmiegt sich eine Sitzbank aus Naturstein in einem dynamischen Bogen und wird später zur Theke. Am anderen Ufer explodiert das Leben: Bunte Blütenköpfe tanzen neben wippenden Gräsern. Hier verschmelzen kulinarische Freuden und Naturerlebnis – der perfekte Ort, um den Tag ausklingen zu lassen.
Draußen wie drinnen leben! – Ein Outdoor-Wohnzimmer für jeden Tag
Diese perfekt durchdachte Gartenkomposition der Firma Grünanlagen Schwarz aus Aalen vereint Kochen, Entspannen und Naturgenuss auf höchstem Niveau – urban, praktisch, stylish. Der Pavillon schwebt wie eine moderne Skulptur über der Außenküche mit Bar auf edlen Mahora-Dielen. Hier wird Kochen zum Event und Genuss zur Lebensphilosophie, während frische Aromen aus dem Hochbeet mit Kräutern die Sinne verwöhnen. Wie schwebende Lichtinseln führen beleuchtete Betonstufen auf die nächsten Ebenen. Dort warten eine gemütliche Sitzecke – umschmeichelt vom Farbenspiel aus rosa wogendem Pampasgras, üppig weißen Hortensienblüten und einem Zimtahorn – sowie eine luxuriöse Relax-Zone mit edlen Strandkörben für spontane Auszeiten.
Naturwohnraum – Ein Zuhause unter freiem Himmel
Stell dir vor: Dein Wohnzimmer ist die Natur. Die Wolken sind deine Decke. Die Wiese dein Teppich. Der Wind sorgt für frische Luft und die Morgensonne kitzelt sanft im Gesicht. In diesem Schaugarten der Firmen Gala Buduri und Thomas Augustin, beide aus Aalen, lässt sich mitten im Grünen ein Bad unter freiem Himmel nehmen. Weite, Ruhe und Freiheit prägen dieses Zuhause. Wohnkultur und Natur verschmelzen zu einer Einheit, in welcher Naturstein und Holz solide Strukturen bilden. Das Wasserbecken dient der Entspannung, die Outdoorküche dem vollendeten Genuss. Majestätische Bäume, heimische Gehölze und insektenfreundliche Stauden schaffen lebenswerte Naturräume. Hier lassen sich die fließenden Grenzen zwischen drinnen und draußen und der Einklang mit der Natur erspüren.
s‘ Glebte em neia Glanz – Gelebtes neu erleben
In diesem inspirierenden Garten spürt man die Freude am Gestalten von Mike Adriaans und seinem kreativen Team: Ein historisches Holzsegelboot, einst mit Sehnsuchtsorten verbunden, hat in dieser Oase an der Jagst seinen letzten Ankerplatz gefunden. Der rote Rundbogen aus geretteten Klinkern heißt die Besucher beim Entdecken von Naturerlebnis, Handwerkskunst und Upcycling – das hier in neuem Glanz erstrahlt – willkommen. Über eine Wendeltreppe erschließen sich vom Dachgarten des Bootshauses – erbaut aus historischen Balken und Fenstern – abwechslungsreiche Blicke. Wege mit farblich nuancierten Quarzsandsteinplatten führen zum naturnahen Biotop samt Erfrischungsbecken. Lederhülsenbäume und Seidenakazien spenden Schatten, insektenfreundliche Stauden und üppige Geophyten zaubern ein buntes Farbenspiel.
Kleiner Garten an der Au – vielfältig, bunt, lebendig
Eine Pergola aus antiken Eisenträgern mit rustikalem Rundholz gewährt den Eintritt in dieses verborgene Paradies der Wagner Gärten GmbH aus Neresheim-Schweindorf. Eine Lücke in der Jurakalkmauer bietet einen kleinen Einblick, der die Neugier weckt. Großformatige Betonplatten weisen den Weg zur erfrischenden Wasserschütte aus Cortenstahl, die leise unter dem lichten Schatten der Pergola plätschert. Der mäandrierende Pfad aus versickerungsfähigem Pflaster führt durch einen transparenten Gehölzhain. Das Licht tanzt durch die Blätter und geleitet über Natursteinstufen zum runden Tiefgarten am Auenufer, der sich gekonnt in die Landschaft schmiegt. Von hier lässt sich ein wunderschöner Ausblick inmitten einer Symphonie aus höhengestaffelten Stauden und Gräsern genießen.
Contrasto – Im Reich der Gegensätze
Im Schaugarten der Wörner GmbH aus Hüttlingen treffen klare Betonflächen auf die natürliche Eleganz von Naturstein, während Formschnitt und wilder Pflanzenwuchs in einen faszinierenden grünen Dialog treten. Eine Flachwasserzone lädt zum Kneippen, der Badezuber zum kurzen Abtauchen ein. Spannungsgeladen und dennoch in sich stimmig wirkt diese Gestaltung mit kontrastreichen Materialien, deren Vielfalt sich umfassend von der Terrassenbar in Augenschein nehmen lässt. Üppige Präriestauden und Gräser divergieren mit bunten Stauden, die das ganze Jahr über für visuelle Höhepunkte sorgen. Wassergebundene Decken und stilvoller Naturstein als Mauer und Belag umrahmen das abwechslungsreiche Pflanzkonzept. Die Botschaft dieses Gartens ist klar: Hier wird Harmonie durch Kontraste lebendig!
ERHOLUNG NACHHALTIG – recycelt, klimaresilient und inspirierend
Verschiedenste Plätze gewähren im Schaugarten der Gartengestaltung Zäh aus Wassertrüdingen reizvolle Blickachsen und vereinen mentale Erholung mit nachhaltigen Materialien. Der Weg aus gebrauchtem Natursteinpflaster führt zu einem Aussichtshügel mit Blick auf die Jagst, während sich ein schattiger Ruheplatz für alle über einen barrierefreien Weg erschließt. Robinienstämme bieten natürliche Sitzgelegenheiten und die ressourcenschonende Gestaltung mit vorhandenen Materialien, wie Totholz und Wurzelstöcken als wertvolle Mikrohabitate, ist beeindruckend. Klimaresistente Pflanzen trotzen Hitze, Trockenheit und gelegentlichen Überschwemmungen. Blumenwiesen und Staudenflächen sind ein bunt summender Lebensraum. Inspirierend, wie aus kostengünstigen Materialien eine so hohe Aufenthaltsqualität entsteht.
„Treffpunkt Grün“ während der Schau
Begleitend zu den acht Schaugärten bildet der Pavillon „Treffpunkt Grün“ die zentrale landschaftsgärtnerische Informationsplattform. Neben der fachlichen Beratung der Besuchenden wird ein reichhaltiges Veranstaltungsprogramm angeboten. Einen Schwerpunkt bildet die wöchentliche Vortragsreihe „Garten aktuell“. Die Unternehmen des Garten- und Landschaftsbaus halten hier fachlich fundierte Vorträge zu aktuellen Themen rund um den Garten, wie zum Beispiel klimaresiliente Stauden, Natur-Pools, Regenwassermanagement im Privatgarten, Rasen, Rosen und vieles mehr.
Als besonderen Programmpunkt können Kinder und Jugendliche bei verschiedenen Veranstaltungen einen Einblick in den Berufsalltag eines Landschaftsgärtners gewinnen. Dabei dürfen die Kinder mit verschiedensten Pflanzen und Stein- und Naturmaterialien ihren Traumgarten in einer Kiste bauen und mit nach Hause nehmen.
Landschaftsgärtner-Cup Baden-Württemberg 2026
Sechs Nachwuchsteams des Garten- und Landschaftsbaus treffen sich zur Eröffnung der Landesgartenschau Ellwangen zum Landschaftsgärtner-Cup Baden-Württemberg 2026. Bei diesem spannenden und anspruchsvollen Wettbewerb zeigen die angehenden Landschaftsgärtnerinnen und Landschaftsgärtner, welche landschaftsgärtnerischen Qualitäten in ihnen stecken. In sieben Stunden gilt es, auf einer Fläche einen Garten nach Plan zu bauen. Eine Fachjury des Garten- und Landschaftsbaus bewertet die Wettbewerbsaufgaben nach den Regeln der Technik.
Betriebe mit Schaugärten auf der Landesgartenschau Ellwangen 2026:
Gebrüder Hupfeld
Schradenbergstraße 5
73434 Aalen
www.garten-hupfeld.de
Steinbrück – Blumen – Gärten – Grün
Forststraße 15
73529 Schwäbisch Gmünd
www.diegartenmacher.de
Naturraum Gartenbau
Paul-Reusch-Straße 50
89551 Königsbronn
www.naturraum-gartenbau.de
Schiessle GmbH & Co. KG Garten- und Landschaftsbau
Memminger Str. 73
89537 Giengen an der Brenz
www.schiessle-galabau.de
Grünanlagen Schwarz GmbH
Kanalstraße 4
73430 Aalen
www.schwarz-aalen.de
Buduri Garten- und Landschaftsbau
Hegaustraße 1
73433 Aalen
www.gala-buduri.de
Thomas Augustin Landschafts- und Gartengestaltung
Schmiedstraße 34/1
73433 Aalen
Mike Adriaans Garten- und Landschaftsbau
Rauwiesenstraße 8
73434 Aalen
www.mikeadriaans.de
Wagner Gärten GmbH
Torweg 3
73450 Neresheim
www.wagner-gaerten.de
Wörner Gartenbau GmbH
Gottlieb-Daimler-Straße 15
73460 Hüttlingen
woerner-gartenbau.de
Zäh Gartengestaltung GmbH & Co. KG
Fürnheim 52
91717 Wassertrüdingen
www.gartengestaltung-zaeh.de
Hintergrund: Der Verband Garten-, Landschafts- und Sportplatzbau Baden-Württemberg e. V. vertritt als Wirtschafts- und Arbeitgeberverband die Interessen der grünen Branche auf Landesebene. Derzeit sind 795 Fachbetriebe, kleine bis mittelständische Unternehmen, im Verband organisiert. Der Gesamtumsatz der Branche in Baden-Württemberg 2024 liegt bei 2,05 Milliarden Euro. Die Branche beschäftigt 15.080 gewerbliche Arbeitnehmer/ -innen und bildet derzeit 1.286 Auszubildende zu Landschaftsgärtnerinnen und Landschaftsgärtnern aus.
Handschlag bei der Vertragsunterzeichnung: Der stellvertretende Vorstandsvorsitzende des VGL-BW Bernd Hopp (l.) und LGS-Geschäftsführer Stefan Powolny. Foto: VGL-BW_Max Kühl
Spatenstich der VGL-Schaugärten durch Vertreter der teilnehmenden Betriebe, des VGL-BW, der LGS Ellwangen 2026 und der Stadt Ellwangen. Foto: VGL-BW_Max Kühl
Das mediale Interesse wird spürbar größer, je näher der Schaubeginn rückt.
Nach der Vertragsunterzeichnung stellten die Gartenbaubetriebe ihre Pläne für die acht Schaugärten vor. 2025|02 AUCH IN DEN SOMMERMONATEN BIETET DIE LANDESGARTENSCHAU FÜHRUNGEN IM AREAL AN. OBERBÜRGERMEISTER MICHAEL DAMBACHER FÜHRT AN SECHTS TERMINEN
Folgende Termine sind – jeweils freitags – geplant:
11. April., 15 Uhr – Direkt zur Anmeldung
09. Mai, 15 Uhr – Direkt zur Anmeldung
27. Juni, 17 Uhr – Direkt zur Anmeldung
18. Juli, 17 Uhr – Direkt zur Anmeldung
19. September, 17 Uhr – Direkt zur Anmeldung
10. Oktober, 15 Uhr – Direkt zur Anmeldung
Weitere öffentliche Führungstermine sind in Planung. Individuelle Gruppenführungen werden ab einer Mindestteilnehmerzahl von 15 Personen angeboten. Anfragen per Mail an info@ellwangen2026.de.
Sonnenuntergang, Drinks und gute Laune – am Stadtstrand wird die Landesgartenschau zum Mini-Urlaub.
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Artikel lesen2025|01 DIE DRITTE VON VIER NEUEN BRÜCKEN IM AREAL DER LANDESGARTENSCHAU 2025 IST AN IHREM PLATZ: MIT 30 METERN LÄNGE VERBINDET SIE BRÜCKENPARK UND SCHIEßWASEN
Die neue Brücke am Stadtstrand sitzt auf ihren Fundamenten: In der Nacht von Montag auf Dienstag wurde die 26 Tonnen schwere Stahlbrücke von Cham per Schwertransport angeliefert, gegen 3 Uhr am Morgen kam sie auf dem Schießwasen an. Von dort wurde sie mittels Autokran am Dienstagvormittag auf ihre vorgefertigten Fundamente eingehoben. Die Brück überspannt die Jagst mit 30 Metern Länge und stellt die Verbindung des stadtnahen Brückenparks mit dem Schießwasen her. Anlieferung und Montage haben reibungslos funktioniert. Die letzte neue Brücke wird der Auensteg über die Jagstschlaufen, der voraussichtlich im Frühjahr eingesetzt wird.
Planung: Relais Landschaftsarchitekten Berlin und Schöne Neue Welt Architekten
Produktion: Hans Fuchs Bauunternehmen und Rädlinger Stahlbau
Transport und Einhub: Gebrüder Markowitsch und Helling GmbH
Die neue Brücke als Verbindung von Schießwasen und Brückenpark wurde eingehoben.
In Maßarbeit wurde der 26-Tonnen-Stahlbau auf die vorbereiteten Fundamente aufgesetzt.
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Artikel lesen2024|11 AKTUELLE BAUSTELLENEINBLICKE: VIELE PFLANZARBEITEN IM NOVEMBER – HOCHBAUTEN FEIERN RICHTFEST
Vor allem die städtischen Begleitprojekte werden in diesen Tagen sichtbar und schreiten in den Arbeiten gut voran: Der neue Campingplatz nimmt Gestalt an, die Rohbauten sind errichtet und neue Wege angelegt. Schon im April soll der neue Platz mit 132 Stellplätzen wieder eröffnet werden. Bereits Anfang November wurde dort das Richtfest gefeiert. Auf dem Brückenpark wurde diese Woche am Mittwoch gleiches getan: Nach nur sieben Monaten Bauzeit wurde auch das Richtfest für das neue Jugend- und Kulturzentrum begangen. Innenausbau und Fassadengestaltung werden folgen, die Arbeiten liegen im Zeit- und Kostenplan. Und für die Fußwegüberführung Bachgasse wachsen auf den Fundamenten die ersten Brückenteile. Zudem wurde die neue Bepflanzung im Bahnhofsbereich in den Boden gebracht.
Doch auch die LGS-Daueranlage nimmt weiter Form an und wurde in den vergangenen Tagen vor allem mit Bepflanzungsarbeiten vorangebracht: Sowohl in den Jagstauen als auch vor allem im Bereich des neuen Schießwasens wurden zahlreiche Sträuche, Stauden und Bäume gepflanzt, sodass das Areal im Frühjahr mit neuem Grün aufblühen kann. Der Wegebau schreitet voran und in Richtung Rotenbach wurde die neue Brücke über die Jagst eingehoben. Die Arbeiten im Areal werden – wenn es das Wetter zulässt – ohne größere Pause über den Jahreswechsel fortgeführt.
Drohnenblick ins Gelände: Anfang November wurde die Brücke bei Rotenbach an ihre Position eingehoben. Foto: LGS/OneLine
Ein echter Hingucker: Die Stahlkonstruktion der Brücke bei Rotenbach.
Im Bahnhofsbereich und an der Jagstbrücke Richtung Stadthalle wurden die Beete neu bepflanzt.
Auch im LGS-Areal laufen derzeit viele Pflanzarbeiten.
Das neue Rezeptionsgebäude des Campingplatzes steht.
Die letzte "Kurve" der neuen Jagstschleifen in Richtung Stadt wurde befestigt.
Der Rohbau des neuen Jugend- und Kulturzentrums steht.
Aufwendige Schalungsabreiten: Für die Fuß- und Radwegüberführung zur Bachgasse beginnen die Betonarbeiten. Sonnenuntergang, Drinks und gute Laune – am Stadtstrand wird die Landesgartenschau zum Mini-Urlaub.
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Artikel lesen2024|09 UNTER 200 EINGEREICHTEN PROJEKTEN ERZIEL DER BEITRAG ELLWANGNENS ALS EINER VON NUR NEUN BEWERBUNGEN EINE ANERKENNUNG
Die Stadt Ellwangen hat jüngst für den Brückenpark eine Anerkennung beim „Bundespreis Stadtgrün 2024 – Fachprogramm „Mit Stadtgrün Bewegung fördern!““ erhalten. Von rund 200 Bewerbungen kam der Brückenpark in die Auswahl von neun Projekten, unter denen die vier Preise und fünf Anerkennungen von einer Fachjury ausgewählt wurden. Mehrfach erwähnt wurde, dass der Brückenpark hervorsticht, weil hier ein so genannter „besonderer Ort unter der Hochbrücke“ mit Grün und für Bewegung erlebbar gemacht wird. Der Brückenpark bietet mit dem Neubau des Jugend- und Kulturzentrums, zahlreichen Sport-, Spiel- und Bewegungsangeboten sowie einer konzipierten Durchgrünung mit Baumhainen einen hohen Nutzungswert in anspruchsvoller Gestaltung. Geplant wurde der Park – wie die gesamte Daueranlage – von den relais Landschaftsarchitekten Berlin um Marianne Mommsen. „Ein Ort der Begegnung soll entstehen, nicht nur zur Landesgartenschau sondern innenstadtnah als dauerhafter Teil der Parkanlage“, kommentieren LGS-Geschäftsführer Stefan Powolny und Nils Degen.
Als Vertreter der LGS und der Stadtverwaltung war Klaus Ehrmann, Leiter des Stadtplanungsamts, bei der Preisverleihung im Heidelberger Congress Center zu Gast, wo er an einer Podiumsrunde mit Details zum Projekt Auskunft gab. Ehrmann ist in Ellwangen seit der Bewerbung zur Gartenschau Mann der ersten Stunde und hat das Projekt maßgeblich mit auf den Weg gebracht. „Auf die letzte Frage der Moderatorin, wann das Projekt fertig wird, habe ich geantwortet: Der Brückenpark wird am 24. April mit der Eröffnung der Landesgartenschau 2026 in Ellwangen fertig sein“, berichtet Ehrmann.
„Ich konnte als Stadtplaner in der Runde von fast ausschließlich Landschaftsarchitekten auf die wichtigen Aspekte der Grünplanung für die Stadtentwicklung abheben. Insbesondere auf den auch in Mittelstädten immer wichtiger werdenden sozialen und gesundheitlichen Aspekt der Bewegungsförderung für Kinder und Jugendliche in einer digitalen Welt. Nachvollziehbar war, dass in diesem ‚grünen‘ Fachpublikum dafür plädiert wurde die Versorgung der Bevölkerung mit Frei-, Grün.- und Bewegungsräumen nicht gegenüber der Maximierung von Wohnbauflächen und städtebaulicher Dichte zu vernachlässigen“, bilanziert Ehrmann, der neben einer Urkunde und einer Geldprämie auch einen Eichen-Setzling mit nach Ellwangen brachte, der nun einen Platz im LGS-Gelände erhalten soll.
Preisverleihung in Heidelberg: Der Ellwanger Brückenpark wurde ausgezeichnet. Foto: Bundespreis Stadtgrün / steg Hamburg mbH
Klaus Ehrmann, Leiter des Stadtplanungsamts, nahm den "Stadtgrün"-Preis entgegen. Foto: Bundespreis Stadtgrün / steg Hamburg mbH Sonnenuntergang, Drinks und gute Laune – am Stadtstrand wird die Landesgartenschau zum Mini-Urlaub.
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Artikel lesen2024|08 IM BAUSTELLENAREAL DER DAUERANLAGE ZUR LADNESGARTENSCHAU 2026 IN ELLWANGEN HERRSCHT HOCHBETRIEB – TROTZ HITZE UND SOMMERFERIENZEIT
Auf dem Schießwasen entlang der Rotenbacher Straße werden Parkplätze angelegt.
Arbeit am Regenüberlaufbecken.
Fundamente für die Stadtstrandbrücke werden gesetzt.
"Flussinseln" entstehen im Auenpark.
Das Sanitärgebaute West auf dem Campingplatz steht bereits.
Derzeit laufen die Installationsarbeiten.
Das Toilettengebäude an der Parkterrasse.
Hier entsteht das Rezeptionsgebäude.
DIe Fundamente für den Beobachtungssteg sind schon im Boden.
Bei Hitze müssen die Bäume im Areal gegossen werden. Sonnenuntergang, Drinks und gute Laune – am Stadtstrand wird die Landesgartenschau zum Mini-Urlaub.
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Artikel lesen2024|07 LGS-PLANER ENTWICKELN EINE VARIANTE ZUR ÖFFENTLICHEN QUERUNG DER BAUSTELLE, DIE KOSTEN DAFÜR WÄREN ABER ZU HOCH
Es ist ein Dilemma, aus dem es keinen Ausweg gibt: Im LGS-Areal werden neue Brücken und Wege angelegt und zugleich ist die gesamte Baustelle für den öffentlichen Verkehr gesperrt. Vor allem für die Anwohner aus den Ortschaften Rotenbach und Schrezheim bedeutet das Umwege und Einschränkungen im Alltag. Der große Wunsch aus der Bevölkerung ist die Ermöglichung der Querung der Jagstaue auch während des Baustellenbetriebs. Doch das ist aus Verkehrssicherheits- und Haftungsgründen nicht so einfach möglich.
Die Planer der Landesgartenschau haben zusammen mit dem zuständigen Sicherheits- und Gesundheitskoordinator nun eine konkrete Variante entwickelt und Angebote dazu eingeholt. „Wir müssten eine Gerüsttrasse mit Geländern durch das gesamte Areal führen, um eine ausreichende Sicherheit gegenüber dem Baustellenverkehr zu gewährleisten. Diese müsste mit einer Treppe über die Baustraße geführt werden“, erläutern die LGS-Geschäftsführer Stefan Powolny und Nils Degen.
Ein erstes Angebot bei einer europaweit führenden Gerüstbaufirma rief eine siebenstellige Summe auf und wurde nicht weiterverfolgt. Doch selbst bei einem deutlich günstigeren Gebot werden für das Vorhalten des Gerüsts, der Anlieferung und Montage 285000 Euro veranschlagt. Hinzu kommen Baustelleneinrichtung, Erdarbeiten, Kontrolle und Wartung, Planung, Statik, Genehmigungen und Gebühren, sodass sich ein realistischer Preis von knapp 400.000 Euro beziffern lässt. Angesichts des Zeitraums von Herbst 2024 bis Frühjahr 2026 entspreche das rund 6650 Euro pro Woche. Im Aufsichtsrat der LGS Ellwangen 2026 GmbH wurde das Thema diskutiert, die Variante aufgrund der unverhältnismäßig hohen Kosten aber nicht weiterverfolgt. Auch bei der Vorstellung der Variante im Ortschaftsrat Schrezheim war das Verständnis hoch, dass diese Summe kaum zu tragen sei, auch nicht im städtischen Haushalt.
Niemand wolle den Anwohnern absichtlich schaden, versichern die Geschäftsführer. „Es geht einfach darum, dass wir in Haftungsfragen klar sicherstellen müssen, dass der Baustellenbereich dauerhaft abgesperrt sein muss. Wer sich durch geschlossene Bauzäune einen eigenen Weg schafft, handelt auf eigenes Risiko. Eine Teilöffnung der Wege können wir weiterhin nicht verantworten, denn in allen Bereichen bleibt die Baustelle aktiv – nach der Geländegestaltung der Daueranlagen folgt unmittelbar der Ausstellungsaufbau mit Beiträgen im ganzen Areal. Die Baustraßen bleiben deshalb in intensiver Nutzung bis zum Schaubeginn“, erläutern die Geschäftsführer. Für die temporären Beeinträchtigungen während der Baustellentätigkeit bitte man um Verständnis. Nach der Landesgartenschau werden in der Jagstaue neue Brücken und Wege öffentlich und die gesamte Gestaltung der Daueranlagen wird die Aufenthaltsqualität enorm erhöhen – wovon dann auch die direkten Anwohner zu forderst profitieren.
Wenn Bagger und Schlepper im Einsatz sind, ist Sicherheit oberstes Gebot. Die Wege im Areal sind deshalb für die Öffentlichkeit gesperrt.
Kein Durchkommen: Großes Gerät rollt über die alten, teils schmalen Wege im Gelände.
Eine Gerüsttrasse würde ausreichend Sicherheit bieten, kostet aber viel Geld.
Viele schwere Maschinen: Auf der Großbaustelle der Landesgartenschau wird viel Material bewegt. Sonnenuntergang, Drinks und gute Laune – am Stadtstrand wird die Landesgartenschau zum Mini-Urlaub.
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