Der September zeigt die Natur im Übergang: Das Wachstum lässt nach, Farben verändern sich, und vieles tritt deutlicher zutage. In dieser Lesestunde werden Gedichte und kurze Texte vorgelesen, in denen Natur nicht idyllisch erscheint, sondern als Zeugin von Geschichte, Verletzlichkeit und Verantwortung. Zugleich wird der Frage nachgegangen: Was erzählt Literatur über unser Verhältnis zur Natur, wenn es um Gerechtigkeit, Zusammenleben und Verantwortung geht? Klassische und zeitgenössische Autoren kommen zu Wort.
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