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RICHTFEST FÜR DEN OSTALB-PAVILLON AUF DER LANDESGARTENSCHAU

2026|02 MODERNER HOLZBAU ALS NACHHALTIGER TREFFPUNKT – BEGEGNUNGSORT; BÜHNE UND BLEIBENDER MEHRWERT FÜR DIE REGION.

Mit dem feierlichen Richtfest ist jüngst ein weiterer Meilenstein für die Landesgartenschau Ellwangen 2026 erreicht worden: Auf dem Schießwasen, in unmittelbarer Nähe zur Sparkassen-Heimattbühne, wächst der neue Ostalb-Pavillon sichtbar seiner Vollendung entgegen. Der zweigeschossige Bau in moderner Holzbauweise umfasst rund 300 Quadratmeter und ist konsequent auf eine vielseitige Nutzung ausgerichtet – als Ort der Information, der Unterhaltung und des Erlebens. Während der Gartenschau soll der Pavillon als lebendiger Treffpunkt für Besucherinnen und Besucher dienen; im Anschluss wird das nachhaltige Gebäude nicht zurückgebaut, sondern als Erweiterung der Jagsttalschule Westhausen weitergenutzt.

Auf beiden Etagen eröffnet der Pavillon vielfältige Präsentationsmöglichkeiten: Neben der Kreisverwaltung erhalten auch Städte, Gemeinden sowie Unternehmen eine Plattform, die sich als Sponsoren an der Landesgartenschau beteiligen. Damit entsteht ein offenes Forum, das regionale Vielfalt, Innovationskraft und kommunales Engagement gleichermaßen sichtbar macht. In den ersten sechs Wochen der Gartenschau wird das Obergeschoss vom Aalener Experimente-Museum Explorhino bespielt, das mit interaktiven Mitmachstationen insbesondere junge Besucherinnen und Besucher für Naturwissenschaft und Technik begeistern möchte.

Landrat Dr. Joachim Bläse bezeichnet den Pavillon als „Hauptbeitrag des Landkreises zur Landesgartenschau“ und unterstreicht damit die besondere Bedeutung des Projekts. „Wir freuen uns sehr darauf, wenn es am 24. April endlich losgeht“, betonte Bläse. Für Ellwangen sei die Gartenschau eine große Chance: „Ellwangen wird die Stadt der beneidenswerten Bürger sein, denn wer Gastgeber einer Landesgartenschau sein darf, mit dem passiert etwas.“ Die Erfahrungen anderer Austragungsorte zeigten deutlich, wie viel Zuspruch und nachhaltige Impulse eine Landesgartenschau mit sich bringe. „Landesgartenschaustadt zu sein, verändert einen“, so Bläse – städtebaulich, wirtschaftlich und im Selbstverständnis der Bürgerschaft.

Bläse führte weiter aus, die Grundidee des Pavillons bestehe darin, sichtbar zu machen, wie sich der Landkreis und seine 42 Städte und Gemeinden auf der Landesgartenschau präsentierten. „Wir möchten aktiver Partner und nicht nur Zuschauer der Landesgartenschau sein“, betonte Bläse. Die Ostalb verstehe sich als starke Wirtschaftsregion; entsprechend sei der Anspruch gewesen, mit dem Pavillon ein deutliches Zeichen für Nachhaltigkeit, Kreativität und Innovationskraft zu setzen. Neben den wechselnden Ausstellungsbeiträgen werde das Gebäude zudem an 164 Tagen mit Veranstaltungen bespielt – von Fachvorträgen über kulturelle Angebote bis hin zu Mitmachformaten.

Auch Ellwangens Bürgermeister Volker Grab würdigte das Richtfest als bedeutenden Fortschritt auf dem Weg zur Landesgartenschau. Mit dem Ostalb-Pavillon sei ein weiterer wichtiger Meilenstein erreicht, betonte Grab. Das Gebäude stehe beispielhaft für Nachhaltigkeit und Regionalität – sowohl in seiner Bauweise als auch in seiner inhaltlichen Ausrichtung. „Ich bin sicher, dass das eines der Highlights der Landesgartenschau wird“, zeigte sich der Bürgermeister überzeugt.

Ein besonderes Highlight mit Symbolkraft kehrt ebenfalls zurück: die Ostalbtafel, die bereits 2014 bei der Landesgartenschau in Schwäbisch Gmünd für große Aufmerksamkeit sorgte. Vor dem Ostalb-Pavillon werden erneut 42 individuell gestaltete Stühle aus allen Kommunen des Ostalbkreises aufgestellt – ein farbenfrohes und kreatives Zeichen für die Vielfalt und den Zusammenhalt der Region. An einer 25 Meter langen Holztafel sollen Landratsamt, Städte und Gemeinden gemeinsam mit ihren Vereinen regelmäßig zum „Ostalbvesper“ einladen und so Begegnung, Austausch und regionale Identität erlebbar machen.

Feiern das Richtfest gemeinsam: LGS-Geschäftsführer Nils Degen, Landrat Dr. Joachim Bläse, Ingbert Binz, Geschäftsführer von Holzbau Binz, Karl Kurz, Dezernatsleiter Finanzen, Schulen, Verkehrsinfrastruktur, und Bürgermeister Volker Grab (von links).
Richtspruch für den Ostalb-Pavillon.
Der Pavillon wird ein Highlight auf der Landesgartenschau.
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