2025|12 DIE SIEBEN METER GROSSE GAIA-INSTALLATION WIRD ZU EINEM EINDRUCKSVOLLEN HÖHEPUNKT DER LANDESGARTENSCHAU UND LÄSST BESUCHER DIE ZERBRECHLICHKEIT UNSERES PLANETEN ERLEBEN.
Wer die Evangelische Stadtkirche in Ellwangen im kommenden Frühjahr betritt, wird sich unweigerlich in den Bann eines schwebenden Planeten ziehen lassen: GAIA, das international gefeierte Kunstwerk des britischen Installationskünstlers Luke Jerram. Vom 8. Mai bis 19. Juni verwandelt die überdimensionale, detailgetreue Abbildung der Erde das Kirchenschiff in einen atmosphärischen Erfahrungsraum, der zugleich zum Staunen, Innehalten und Reflektieren einlädt. Obwohl die Installation räumlich außerhalb des eigentlichen Ausstellungsgeländes liegt, ist sie offizieller Bestandteil der Landesgartenschau Ellwangen 2026 – ein bewusst gesetztes kulturelles Ausrufezeichen, das die Stadt weit über das Gelände hinaus in ein Gesamterlebnis einbindet.
Die GAIA – benannt nach der griechischen Urmutter der Erde – zeigt unseren Planeten anhand hochauflösender NASA-Satellitendaten in einer beeindruckenden Dimension: Würde sie im tatsächlichen Maßstab hängen, entspräche jeder Zentimeter der Kugel etwa 18 Kilometern Erdoberfläche. Beleuchtet von innen, entfaltet die schwebende Erde einen fast transzendenten Charakter, der in der historischen Kirche einen besonders intensiven Kontrast erzeugt. Weltweit hat Jerrams Installation bereits Millionen Besucher berührt; in Ellwangen öffnet sie nun ein Fenster auf die Fragilität und Schönheit unseres Planeten – und damit auf eine der drängendsten Fragen unserer Zeit.
Mit einem Durchmesser von sieben Metern wird die GAIA den Kirchenraum weit stärker prägen, als es auf den ersten Blick vermuten lässt. Pfarrer Martin Schuster sagt, er freue sich „außerordentlich darauf, dass dieses beeindruckende Kunstwerk für mehrere Wochen mitten im Gottesdienstraum hängen wird“. Für die Kirchengemeinde sei dies ein spannendes Ereignis. Schuster betont, er sei besonders gespannt, wie sich die Ausstrahlung des Raumes auf die Besucher verändern werde und welchen Eindruck die GAIA während der Gottesdienste hinterlasse. Um dem schwebenden Planeten genügend Raum zu geben, wird der Altar ein Stück nach hinten verlegt – eine bewusste Entscheidung, damit die Gemeinde während der liturgischen Feier einen freien Blick auf die Installation hat. Die GAIA sei ein markantes Element, erklärt Schuster, „das man nicht im Rücken haben sollte“.
Schuster berichtet, dass die Stadtkirche eine lichte Höhe von rund 20 Metern hat und die GAIA in etwa dreieinhalb Metern über dem Fußboden aufgehängt wird. Tatsächlich hat es in der Stadtkirche schon einmal eine Installation gegeben, die den Raum ähnlich intensiv beanspruchte: ein zehn Meter langes Flüchtlingsboot, das damals als drastisches Symbol globaler Fluchtbewegungen unter dem Kirchenschiff hing. Dieses Boot und die damit verbundene Tragödie hätten den Raum und die Wahrnehmung der Menschen spürbar verändert, erinnert sich Schuster. Von der GAIA verspreche er sich eine vergleichbare Wirkung, nur in einer anderen emotionalen Tonlage. Er hoffe, dass die Besucher eine „existenzielle, zutiefst emotionale Berührung“ erfahren – angesichts eines wunderschönen Planeten, der zugleich in all seiner Zerbrechlichkeit vor ihnen schwebt.
Flankiert wird die GAIA von einer Vielzahl begleitender Veranstaltungen, die das Erlebnis rund um die Installation vertiefen sollen. Dazu gehören musikalische Darbietungen ebenso wie thematische Vorträge – unter anderem vom bekannten TV-Meteorologen Sven Plöger (11. Mai), der einen „fesselnden Blick auf die Zusammenhänge zwischen Klima, Mensch und Planet“ geben wird. Weil die GAIA offizieller Bestandteil des Landesgartenschau-Programms ist, benötigen Besucher für den Zugang zur Stadtkirche und zu den Veranstaltungen eine Dauerkarte oder eine gültige Tageskarte. Die regulären Gottesdienste in diesem Zeitraum, betont Schuster, seien jedoch weiterhin kostenfrei zugänglich; sogar einige Trauungen werden vor der schwebenden Erde gefeiert.
Für die Landesgartenschau-Kuratorin Susanne Frey fügt sich die GAIA ideal in das übergeordnete Motto „Wie wollen wir leben?“ ein. Man wolle, so erklärt sie, das Verhältnis des Menschen zur Erde „nicht nur intellektuell, sondern sinnlich und unmittelbar erfahrbar machen“. Besonders die Auswahl der Konzerte sei bewusst auf dieses Ziel abgestimmt worden; für Frey sind das „außerordentlich passende Formate“, die die Wirkung der Installation noch vertiefen. Als Beispiele nennt sie das Programm „Von Himmel und Erde“ von Jeremias Schwarzer, Maxine Troglauer, Vincent Stange und dem Jungen Kammerchor Ostwürttemberg sowie Haydns „Schöpfung“, die vom Ellwanger Oratorienchor aufgeführt wird. Das, so ist Frey überzeugt, werde für das Publikum zu besonderen Momenten führen. Ergänzt wird das Angebot durch spezielle Formate für Kinder, die den jungen Besuchern einen spielerischen Zugang zur Perspektive auf den Planeten eröffnen sollen.
Wie Frey berichtet, erhält die Stadtkirche während der Ausstellungswochen eine spezielle blaue Beleuchtung, die den Eindruck der schwebenden Erde atmosphärisch verstärken soll. Zudem könne die GAIA an allen Wochenenden freitags und samstags bis 22 Uhr besucht werden – ein Angebot, das laut Frey „ganz bewusst geschaffen wurde, um die Installation auch in der besonderen Abendstimmung erleben zu können“. Unter der GAIA werde es keine Bestuhlung geben, damit sich Besucher frei bewegen und den Eindruck aus verschiedenen Perspektiven aufnehmen können. In Zusammenarbeit mit dem Ellwanger Einrichtungshaus Abele Ambiente wird ein dunkelblauer Teppich von sechs Metern Durchmesser unter der Installation ausgelegt, der dazu einlädt, sich unter die Weltkugel zu setzen oder zu legen. Dieser Teppich werde, so sagt Frey, „größtenteils von der Firma Abele gesponsert“. Dadurch entstehe ein stimmiger Rahmen, der die Raumwirkung zusätzlich unterstreiche.
Die Idee, die GAIA nach Ellwangen zu holen, geht ursprünglich auf Gabriele Seitz, Vorstandsvorsitzende der EurA AG, zurück. Diese Anregung griff Stefan Powolny, Geschäftsführer der Landesgartenschau und der Ellwanger Stadtwerke, begeistert auf. So wurde die Finanzierung der Installation schließlich zu einem offiziellen Sponsoringbeitrag der Stadtwerke für die Landesgartenschau. Powolny erklärt, er freue sich sehr, dass Gabriele Seitz „diese wunderbare Idee hatte“, und er sei stolz, dass die Stadtwerke den Besuchern der Landesgartenschau „ein so beeindruckendes Ereignis präsentieren können“.
Die GAIA ist in Partnerschaft mit dem Natural Environment Research Council (NERC), Bluedot Festival und der UK Association for Science and Discovery Centres kreiert worden – mit den unterstützenden Partnern Culture Liverpool und Liverpool Cathedral.
Das gesamte Rahmenprogramm zur GAIA sowie Tickets für die Landesgartenschau findet man im Internet auf www.ellwangen2026.de.
Die Gaia in Nova Gorica, Slovenia, 2025. Foto: R.o.R Festival & Ana Rojc
Die beeindruckende GAIA-Installation wird vom 8. Mai bis 19. Juni zu Gast in der Evangelischen Stadtkirche sein. Foto: GDIF & Southall Ein Fest für Natur, Lebensfreude und Zukunftsideen – die LGS 2026 begeistert mit Vielfalt, Qualität und inspirierenden Impulsen auch Ministerpräsident Kretschmann.
Artikel lesenWer auf dem großen LGS-Parkplatz in Ellwangen-Neunheim parkt, lässt sich problemlos mit dem Shuttlebus zum Landesgartenschau-Gelände fahren.
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Artikel lesen2025|12 JÜNSGT WAR DIE STADT ELLWANGEN WIEDER MIT EINEM STAND DER TOURIST-INFO UND DER LANDESGARTENSCHAU BEI DER VERBRAUCHERMESSE „ABBIATEGUSTO“ VERTRETEN.
Ellwangen rührt die Werbetrommel für die Landesgartenschau auch in seinen Partnerstädten Langres und Abbiategrasso. Das Interesse dort ist groß: So wird nächstes Jahr im Mai mindestens ein Bus mit Gästen aus Langres nach Ellwangen anreisen. Genauso verhält es sich in Abbiategrasso: Valter Bertani, der Partnerschaftsbeauftragte der italienischen Partnerstadt, bietet ebenfalls Fahrten für interessierte Bürger an. Als städtepartnerschaftlicher Dreibund werden sich auch alle drei Städte auf dem Gelände der Landesgartenschau präsentieren.
Jüngst war die Stadt Ellwangen wieder mit einem Stand der Touristinfo und der Landesgartenschau bei der Verbrauchermesse „Abbiategusto“ vertreten, wo die Besucher mit einer Kostprobe des LGS-Biers schon einen kulinarischen Vorgeschmack auf das Ellwanger Ereignis bekamen. Das Foto zeigt den Ellwanger Stand mit Vertretern des Langreser Käseordens Taste frommage.
Der Stand der Stadt Ellwangen in Abbiategrasso. Foto: Stadt Ellwangen Ein Fest für Natur, Lebensfreude und Zukunftsideen – die LGS 2026 begeistert mit Vielfalt, Qualität und inspirierenden Impulsen auch Ministerpräsident Kretschmann.
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Artikel lesen2025|12 22.500 TORFFREIES SUBSTRAT UND DIE WIDERSTANDSFÄHIGE „HOT MILII“ SORGEN FÜR NACHHALTIGE, PFLEGELEICHTE UND ATTRAKTIVE BEPFLANZUNGEN AUF DER LANDESGARTENSCHAU.
Für die Wechselflorbeete der Landesgartenschau (LGS) in Ellwangen setzt das gärtnerische Team auf ein besonders harmonisches Zusammenspiel aus innovativem Material und belastbarer Bepflanzung: das torffreie Substrat des Herstellers Kekkilä-BVB und die widerstandsfähige „Hot Milii“. Empfohlen und geliefert wurden beide Produkte von Uwe Gebler, einem seit mehr als 40 Jahren erfahrenen Handelsvertreter für Gartenbau aus Lauchheim, der die Landesgartenschau zudem als Sponsor unterstützt. Das moderne Substrat überzeugt durch stabile Struktur, hohe Luftkapazität und ausgewogene Wasserführung – optimale Voraussetzungen für häufig wechselnde Pflanzungen und ein Plus an Klimafreundlichkeit. Ergänzt wird es durch die äußerst robuste „Hot Milii“, die Trockenheit, Hitze und intensive Sonneneinstrahlung souverän meistert und mit beständiger Vitalität punktet. Gemeinsam schaffen Substrat und Pflanze eine verlässliche Basis für die dynamischen Schaubeete und zeigen, wie fachkundige Auswahl und langjährige Erfahrung zu einem stimmigen Gesamtkonzept beitragen.
„Ein zentraler Vorteil des verwendeten Substrats liegt in seiner vollständigen Torffreiheit – ein Aspekt, der im modernen Gartenbau zunehmend an Bedeutung gewinnt. Torfabbau greift massiv in empfindliche Moorökosysteme ein, die nicht nur einzigartige Lebensräume bieten, sondern vor allem wichtige Kohlenstoffspeicher sind“, erklärt Uwe Gebler. Wird Torf entnommen, gelangen große Mengen CO₂ in die Atmosphäre, und die Regeneration der Moore dauert Jahrzehnte bis Jahrhunderte. Durch den Einsatz torffreier Alternativen lässt sich dieser ökologische Fußabdruck erheblich reduzieren. „Zudem vereint das torffreie Substrat eine hohe Wasserhaltekraft für trockene Phasen mit einer zuverlässigen Drainage bei starkem Niederschlag, sodass sowohl Austrocknungsschäden als auch Staunässe wirksam vermieden werden“, so Gebler weiter.
Da torffreie Substrate im Vergleich zu torfhaltigen Mischungen ein anderes Nährstoffverhalten aufweist, erfordert ihr Einsatz eine besonders sorgfältige Pflanzenernährung. Auf den Flächen der Landesgartenschau wird deshalb der Boden regelmäßig kontrolliert, um pH-Wert und Nährstoffgehalt präzise im Blick zu behalten. Diese engmaschige Überwachung ermöglicht eine bedarfsgerechte Düngung.
Neben dem Substrat vermittelte Uwe Gebler auch die „Hot Milii“ (Christusdorn), eine besonders widerstandsfähige Vertreterin der Wolfsmilchgewächse. Die kompakt wachsende, sukkulente Zierpflanze ist für ihre Fähigkeit bekannt, Wasser in ihren fleischigen Trieben zu speichern und damit selbst längere Trockenperioden problemlos zu überstehen. Ihre geringe Verdunstungsrate und ihr effizienter Umgang mit verfügbaren Ressourcen machen sie zu einer idealen Wahl für Standorte, an denen Hitze und Wassermangel zum Alltag gehören. Gleichzeitig bewahrt die „Hot Milii“ selbst unter solchen Bedingungen ihre Vitalität und Blühfreude – ein entscheidender Vorteil für die anspruchsvoll gestalteten Wechselflorbeete der Landesgartenschau.
Die „Hot Milii“ wurde von der Firma Rieger aus Altdorf kultiviert und hat ihre Widerstandskraft bereits eindrucksvoll unter Beweis gestellt: „Einige Exemplare wurden 2023 in einen stillgelegten Brunnen in Lauchheim gepflanzt und 100 Tage lang nicht gegossen – ohne dass die Pflanzen dabei Schaden nahmen“, erzählt Uwe Gebler.
Uwe Gebler, selbst gelernter Gärtner, bewarb sich mit dem torffreien Substrat von Kekkilä-BVB und der „Hot Milii“ erfolgreich für die Bepflanzung der Landesgartenschau. Er erhielt den Zuschlag für beide Produkte und konnte so maßgeblich zur Gestaltung der Wechselflorbeete beitragen. Übrigens: Von den insgesamt 2500 eingesetzten Pflanzen wurden 700 Exemplare und eine komplette Lieferung des Substrats im Rahmen des eines Sponsorings der LGS kostenfrei zur Verfügung gestellt.
Die „Hot Milii“ gibt es in verschiedenen Farben. Foto: Firma Rieger
Oberbürgermeister Michael Dambacher und ein Team von ehrenamtlichen Helfern bepflanzen das Substrat der Wechselflore. Ein Fest für Natur, Lebensfreude und Zukunftsideen – die LGS 2026 begeistert mit Vielfalt, Qualität und inspirierenden Impulsen auch Ministerpräsident Kretschmann.
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Artikel lesen2025|12 22.500 HOLZKUGELN UND EIN KINDGERECHTER FILM MACHEN HOLZ ERLEBBAR. REGIONALER PARTNER ZEIGT, WIE NACHHALTIGE HOLZVERARBEITUNG FUNKTIONIERT.
Die Landesgartenschau Ellwangen erhält weitere prominente Unterstützung aus der Region: Die Holzwerke Ladenburger, mit Hauptsitz in Bopfingen-Aufhausen, engagieren sich als Classic-Partner und bringen ihre Expertise rund um den nachwachsenden Rohstoff Holz gleich mehrfach ein.
Ein besonderes Highlight des Sponsorings sind 22.500 Holzkugeln, die das Unternehmen für die große Kugelbahn der Landesgartenschau stiftet. Die Kugeln, gefertigt aus hochwertigem Holz, sollen nicht nur ein spielerisches Erlebnis bieten, sondern zugleich auf die Vielseitigkeit und Nachhaltigkeit des Materials aufmerksam machen.
Darüber hinaus produziert das Unternehmen einen kindgerechten Film über Holzverarbeitung von der Herkunft des Rohstoffs bis zur Weiterverarbeitung im Werk. Besucher können den Film direkt an der Kugelbahn per Barcode abrufen. Damit entsteht ein niedrigschwelliger Zugang zu Wissen über nachhaltige Produktion und regionale Wertschöpfung.
Mit den gespendeten Holzkugeln und dem edukativen Film trägt das Unternehmen dazu bei, dass die Landesgartenschau nicht nur ein visuelles, sondern auch ein lehrreiches Erlebnis für Familien und Kinder wird.
„Wir freuen uns sehr über die Partnerschaft mit der Landesgartenschau. Holz als nachwachsender Rohstoff verbindet unsere Arbeit mit den Leitideen der Schau – und genau das möchten wir mit unserem Beitrag sichtbar machen“, sagt Dr. Christoph Rettenmeier, Prokurist bei Firma Ladenburger.
„Mit den Holzwerken Ladenburger gewinnen wir einen starken regionalen Partner, der unsere Werte teilt. Die gespendeten Holzkugeln und der kindgerechte Film bereichern die Landesgartenschau und machen Nachhaltigkeit für unsere Besucher erlebbar“, freut sich LGS-Geschäftsführer Stefan Powolny.
Die Holzwerke Ladenburger aus Bopfingen-Aufhausen gehören zu den führenden Holzverarbeitern Europas. Das familiengeführte Unternehmen produziert an vier Standorten jährlich über 800.000 Kubikmeter Holzprodukte – vom Konstruktionsholz über Fassaden bis zu Deckenelementen – und erfüllt dabei höchste ökologische Standards. Mit innovativen Lösungen wie Schicht-Holz und Brettschichtholz setzt Ladenburger Maßstäbe in Qualität, Nachhaltigkeit und Gestaltung und liefert Holzlösungen für private, gewerbliche und öffentliche Bauprojekte.
Freuen sich über die Partnerschaft zwischen Ladenburger und Landesgartenschau (von links): LGS-Geschäftsführer Stefan Powolny, Prokurist Dr. Christoph Rettenmeier und Marketingleiter Joachim Hoffmann (beide Ladenburger). Ein Fest für Natur, Lebensfreude und Zukunftsideen – die LGS 2026 begeistert mit Vielfalt, Qualität und inspirierenden Impulsen auch Ministerpräsident Kretschmann.
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Artikel lesen2025|12 WER EINE DAUERKATE FÜR EINE DER VIER VERANSTALTUNGEN BESITZT, KANN DAMIT JEWEILS EINMAL KOSTENFREI AUCH DIE DREI ANDEREN AUSSTELLUNGEN BESUCHEN.
Vier Bundesländer, eine Idee: Die Landesgartenschauen 2026 zeigen, wie vielfältig und modern Gartenkunst heute gedacht und gelebt werden kann. Was sie zusätzlich verbindet, ist eine Ticketpartnerschaft, die die Gartensaison bereichert. Wer eine Dauerkarte für eine der vier Veranstaltungen besitzt, kann damit jeweils einmal kostenfrei auch die drei anderen Ausstellungen besuchen.
Ein Schulterschluss, der neue Räume öffnet – für Austausch, für Entdeckungen, für einen Sommer im Zeichen grüner Inspiration. Mit dieser gemeinsamen Aktion laden die vier Städte dazu ein, die ganze Bandbreite gestalterischer Konzepte in urbanen Freiräumen zu erkunden, von Thüringen über Nordrhein-Westfalen und Baden-Württemberg bis nach Niedersachsen.
Die vier Schauplätze erzählen auf ganz eigene Weise von Stadtentwicklung, Lebensqualität und landschaftlicher Erneuerung. Sie machen Gartenkunst erlebbar – nicht als schmückendes Beiwerk, sondern als kraftvolle Impulsgeberin für Wandel, Gemeinschaft und zeitgemäßes Denken.
„Diese Kooperation ist ein Zeichen für gelebte Gemeinschaft. Die Dauerkarte steht nicht nur für einen Ort, sondern für ein ganzes Jahr voller Eindrücke, Farben und Ideen“, sind sich alle vier Landesgartenschauen einig.
Die Regelung gilt für alle regulären Dauerkarten. Wer eine Dauerkarte einer der vier Landesgartenschauen 2026 besitzt, kann damit jeweils einmalig eine Tageskarte an den Kassen der anderen drei Veranstaltungen einlösen. Ganz ohne Voranmeldung, ohne Zusatzkosten – dafür mit der Möglichkeit, an jedem Ort individuelle Gartenbilder zu entdecken.
Zwischen Geschichte und Zukunft: In Leinefelde-Worbis wird die versunkene Ortschaft Kirrode multimedial wieder sichtbar – ein stiller Ort mit großer Aussagekraft. Der Blumen-Block, ein originaler Plattenbau, wird zur Bühne für Floristik und Gestaltung. Ergänzt wird das Gelände durch eine großzügige Skate- und Freiluftsportanlage, die das Thema Bewegung in den Mittelpunkt stellt.
„Die Landesgartenschau liegt mir besonders am Herzen, weil sie zeigt, wie gelebte Stadtentwicklung aussehen kann. Hier wachsen Natur, Kultur und Ideen zu einer lebendigen Zukunft zusammen“, sagt Stefan Nolte, Geschäftsführer der Landesgartenschau Leinefelde-Worbis 2026 gGmbH.
Weitere Informationen: www.lgs-leinefelde-worbis.de
Am 16. April 2026 wird mit der Landesgartenschau das grüne Herz von Neuss eröffnet. Auf 38 Hektar Fläche entsteht ein Park für alle auf dem Gelände der ehemaligen Galopprennbahn, in unmittelbarer Nachbarschaft der Neusser Innenstadt und des Rheinhafens.
Die Gärten im Park zeigen Blütenpracht, grüne Oasen und digitale Zukunft. Das Unesco-Welterbe Niedergermanischer Limes wird genauso Thema sein wie das Naturerlebnis für Groß und Klein. Jeden Tag gibt es volles Programm – einen ganzen Sommer lang. Auf zahlreichen Bühnen und in einem großen Zelt gibt es insgesamt rund 1000 Veranstaltungen vom Highlight bis zum Vereinsevent – alle machen mit. Und die Gartenschau ist für viele ganz nah. Mitten im Rheinland für 21 Millionen Menschen in 90 Minuten erreichbar – mit Zug, Straßenbahn, Fahrrad oder dem eigenen Auto.
„Neuss wie noch nie – der neue Park mitten in der Großstadt und nah am Rhein eröffnet Chancen für die Zukunft der ganzen Region. Wir freuen uns sehr auf 179 Tage Sommerfest und laden alle herzlich ein, Teil unseres großartigen Projekts zu sein“, so Annette Nothnagel, Geschäftsführerin der Landesgartenschau Neuss 2026 GmbH.
Weitere Informationen: www.landesgartenschau-neuss.de
Die Landesgartenschau der Stadt Ellwangen (24. April bis 4. Oktober), die verkehrsgünstig an der A7 liegt, wird das touristische Highlight des Jahres 2026 in Süddeutschland: Eine wunderbare Parkanlage kombiniert mit Spiel, Spaß, Kulinarik, Kultur. Durch das gesamte Areal mit seinen Pavillons, Gärten, Wiesen und Ausstellungen ziehen sich wie ein roter Faden die Mottos „Wie wollen wir leben“ und „Lust am Wandel“ – die dazu einladen, sich mit bedeutenden Themen unserer Zeit auseinanderzusetzen.
Herzstück der gesamten Anlage ist die renaturierte Jagst, die jetzt wieder in natürlichen Mäandern fließt und von den Menschen nach rund 70 Jahren wieder direkt erreichbar ist – zum Beispiel am eigens dafür angelegten Stadtstrand. Flankiert wird die Landesgartenschau von mehr als 1000 verschiedenen Veranstaltungen. Die historische Innenstadt, die direkt neben dem Gelände liegt, ist stark in die Landesgartenschau eingebunden.
„Ich freue mich darauf, nach so vielen Jahren der Planung und der Umsetzung die Fertigstellung unseres wunderbaren Naherholungs- und Naturraums 164 Tage lang mit allen Gästen von nah und fern gemeinsam zu feiern“, betont Stefan Powolny, Geschäftsführer der Landesgartenschau Ellwangen 2026 GmbH.
Weitere Informationen: www.ellwangen2026.de
Die Landesgartenschau Bad Nenndorf 2026 verbindet gärtnerisches Erbe mit frischen Ideen – im Herzen eines traditionsreichen Kurorts, rund 30 Minuten westlich von Hannover. Auf 34 Hektar wird der denkmalgeschützte Kur- und Landschaftspark zum Erlebnisraum für Gartenkunst, Umweltbildung, Kultur und gemeinsames Erleben. Neue Themengärten, liebevoll inszenierte Pflanzflächen und die einzigartige Süntelbuchenallee laden ebenso zum Entdecken ein wie stille Rückzugsorte und grüne Wissensstationen.
Mit über 1.500 Programmpunkten – von Lesungen und Konzerten bis hin zu Führungen, Thementagen und Mitmachaktionen – wird jeder der 173 Tage zu einem facettenreichen Erlebnis. Hunde sind willkommen – das Gelände ist naturnah, barrierearm und bietet beste Bedingungen für einen angenehmen Aufenthalt.
„Die Landesgartenschau ist ein Ort der Vielfalt, der Gemeinschaft und der Erneuerung. Sie bringt Menschen zusammen und zeigt, wie viel Zukunft in unseren Parks und Gärten steckt“, sagt Benjamin Lotz, Geschäftsführer der Landesgartenschau Bad Nenndorf 2026 gGmbH.
Weitere Informationen: www.laga-badnenndorf.de
Die vier Landesgartenschauen 2026 bieten eine gemeinsame Ticketaktion.
Landesgartenschau Leinefelde-Worbis.
Landesgartenschau Bad Nenndorf.
Landesgartenschau Neuss.
Landesgartenschau Ellwangen. Ein Fest für Natur, Lebensfreude und Zukunftsideen – die LGS 2026 begeistert mit Vielfalt, Qualität und inspirierenden Impulsen auch Ministerpräsident Kretschmann.
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Artikel lesen2025|11 TEILNEHMENDE DES PROGRAMMS „UNTERSTÜTZTE BESCHÄFTIGUNG“ HELFEN BEI DEN VORBEREITUNGEN ZUR LANDESGARTENSCHAU MIT.
Jüngst ist das Gelände im Sportbereich der ehemaligen Kaserne zum Schauplatz einer besonderen inklusiven Aktion geworden. In Kooperation mit dem Programm „Unterstützte Beschäftigung“, das von der Agentur für Arbeit gefördert und von der Kolping Berufsbildung gGmbH durchgeführt wird, sind die neuen Paletten-Hochbeete für die Innenstadt zusammengebaut worden.
Das Programm hat zum Ziel, junge Erwachsene mit Handicaps beim Start in den ersten Arbeitsmarkt zu unterstützen. Maßnahmeleiterin Mirjam Straub hatte bereits im Vorfeld den Wunsch geäußert, gemeinsam mit ihrer Gruppe und ihrem Team die Vorbereitung der Landesgartenschau zu unterstützen. Leider konnte für die Zwiebel-Steck-Aktion kein gemeinsam umsetzbarer Termin gefunden werden.
Umso größer war daher die Freude, als nun eine gemischte Mannschaft aus Teilnehmenden der Maßnahmenstandorte Aalen und Schwäbisch Gmünd, begleitet von vier Betreuenden, zum gemeinsamen Arbeiten zusammenkam.
Pünktlich am Freitagmorgen traf die engagierte Gruppe auf dem Kasernengelände ein und machte sich sofort ans Werk. Bis in die Nachmittagsstunden wurden die Palettenkisten für die geplanten Innenstadt-Hochbeete zusammengesteckt, stabilisiert und sorgfältig ausgekleidet. Dank des motivierten Einsatzes der jungen Erwachsenen nahm das Projekt sichtbar Gestalt an.
„Die Aktion zeigte eindrucksvoll, wie sinnvoll und bereichernd inklusive Zusammenarbeit gelingen kann – sowohl für die Teilnehmenden des Programms als auch für die Stadt, die künftig von den neu entstandenen Hochbeeten profitiert. Ein Beispiel dafür, wie gesellschaftliche Teilhabe und praktische Unterstützung Hand in Hand gehen können“, sagte Fritz Widmann von der Landesgartenschau, der das Projekt koordinierte.
Freuen sich über ihren Einsatz für die Landesgartenschau: Die Teilnehmenden des Programms „Unterstützte Beschäftigung“ mit ihren Betreuenden. Ein Fest für Natur, Lebensfreude und Zukunftsideen – die LGS 2026 begeistert mit Vielfalt, Qualität und inspirierenden Impulsen auch Ministerpräsident Kretschmann.
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Artikel lesen2025|11 DER INTERNATIONAL TÄTIGE ANBIETER INNOVATIVER DENTALER ANWENDUNGEN UNTERSTÜTZT DAS ELLWANGER GROSSEVENT IM KOMMENDEN JAHR.
Große Freude beim Team der Landesgartenschau (LGS): Die Ellwanger Niederlassung der international tätigen Ivoclar Vivadent GmbH wird die Großveranstaltung im kommenden Jahr als Classic-Partner unterstützen. „Ich freue mich, dass sich das Unternehmen als großer Arbeitgeber in Ellwangen mit diesem Sponsoring zur Stadt und zur Landesgartenschau bekennt“, sagte Oberbürgermeister Michael Dambacher während eines persönlichen Gesprächs mit Managing Director Jan Süßmuth am Standort in Neunheim. „Es sei wichtig, dass sich die Firmen vor Ort als Partner einbrächten.
Ivoclar wird die Landesgartenschau nicht nur als Partner unterstützen, sondern auch selbst die Vorteile der LGS nutzen. So ist geplant, eine Firmenfeier auf dem LGS-Gelände im Biergarten vor der Teinacher-Bühne abzuhalten. Zudem verlost das Unternehmen Dauerkarten unter seinen Mitarbeitern und bringt sich in die Gesundheitswoche auf dem LGS-Gelände ein.
Vom Konzept der Landesgartenschau zeigte sich Jan Süßmuth absolut überzeugt. „Wir glauben an die LGS. Die Landesgartenschau passt thematisch hervorragend zu unserem Unternehmen: Nachhaltigkeit, regionale Verbundenheit und Innovation sind für uns nicht nur Schlagworte, sondern gelebte Werte. Darum freuen wir uns besonders, Teil dieses außergewöhnlichen Projekts zu sein“, sagte er.
Michael Dambacher bestätigte, dass die Landesgartenschau in der gesamten Region ein starkes Gemeinschaftsgefühl ausgelöst habe. „Die Vorfreude ist unglaublich, bei den Menschen, aber auch bei unseren Sponsoren, Partnern und Unterstützern – und zu denen gehört jetzt auch Ivoclar. Das finde ich super.“
Die Ivoclar Niederlassung in Ellwangen ist Teil der weltweit tätigen Ivoclar-Gruppe, einem der führenden Anbieter innovativer Lösungen für hochwertige dentale Anwendungen. Am Standort Ellwangen vereinen sich moderne Technologien, exzellenter Service und engagierte Fachkompetenz, um Zahnärzte und Zahntechniker bestmöglich zu unterstützen. Ob Beratung, Schulung oder individuelle Produktlösungen – das Team in Ellwangen steht für Qualität, Kundennähe und zukunftsorientierte Dentallösungen.
Freuen sich über die Kooperation zwischen Ivoclar und Landesgartenschau: Michael Dambacher mit Lena Kitzberger und Jan Süßmuth von Ivoclar. Ein Fest für Natur, Lebensfreude und Zukunftsideen – die LGS 2026 begeistert mit Vielfalt, Qualität und inspirierenden Impulsen auch Ministerpräsident Kretschmann.
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Artikel lesen2025|11 MIT DER SPENDENSUMME IN HÖHE VON KNAPP 70.000 EURO SOLL EIN NATURERLEBNIS- UND WALDLEHRPFAD GEBAUT WERDEN.
Die Landesgartenschau (LGS) Ellwangen 2026 bekommt ein besonderes Angebot für junge Besucherinnen und Besucher: Ein Naturerlebnis- und Waldlehrpfad soll im kommenden Jahr zu den zentralen Attraktionen für Kinder gehören. Realisiert werden kann das Projekt auch dank der Unterstützung zahlreicher Serviceclubs aus der Region, die mit großzügigen Spenden maßgeblich zur Umsetzung beitragen.
Der Themenweg widmet sich vor allem dem Natur- und Waldwandel – einem Schwerpunkt, der nach Einschätzung von LGS-Geschäftsführer Stefan Powolny nicht nur pädagogisch wertvoll ist, sondern auch hervorragend zum gesellschaftlichen Engagement der beteiligten Serviceclubs passt. Ziel ist es, Kindern spielerisch zu vermitteln, wie sich Natur und Wald im Zuge ökologischer Veränderungen entwickeln und welche Bedeutung ein bewusster Umgang mit der Umwelt hat.
„Mit dem neuen Lehrpfad setzt die LGS Ellwangen ein klares Signal für Umweltbildung und regionale Zusammenarbeit – und schafft zugleich einen Ort, an dem junge Menschen Natur auf anschauliche Weise entdecken können“, sagt Powolny.
Die Idee für den Naturerlebnis- und Waldlehrpfad stammt von Powolny und Landrat a.D. Klaus Pavel – beide aktive Rotarier. Bereits früh hatten die regionalen Serviceclubs nach einer sinnvollen Möglichkeit gesucht, die Landesgartenschau zu unterstützen. Der geplante Themenweg bot dafür den passenden Ansatz.
Mit vereinten Kräften stellten die Clubs schließlich eine beeindruckende Summe bereit: Knapp 70.000 Euro kamen durch Spenden zusammen. Zusätzlich wird das Projekt über das Tourismusinfrastrukturprogramm des Landes Baden-Württemberg gefördert.
Dank dieser breiten Unterstützung kann nach den Worten von Powolny ein weiteres prägnantes Highlight im naturnahen Bereich der Landesgartenschau entstehen – ein Angebot, das Bildung, Naturerlebnis und regionale Verbundenheit auf besondere Weise verbindet.
Der Naturerlebnis- und Waldlehrpfad ist als dauerhaftes Angebot konzipiert und soll die Besucherinnen und Besucher auch über die Zeit der Landesgartenschau hinaus begleiten. Entlang des Weges entstehen mehrere Stationen mit naturkundlichen Schwerpunkten – etwa „Biber“, „Froschwiese“ oder „Jagstufer“. Für jede Station steht einer der Serviceclubs, die gespendet haben, Pate.
Gespendet haben die Rotary Clubs Aalen-Heidenheim, Ellwangen und Aalen-Limes, die Rotarische Familie Schwäbisch Gmünd, die Lions Clubs Schwäbisch Gmünd-Aalen-Ellwangen und Ostalb-Ipf, der Soroptimist International Club Ellwangen/Jagst sowie der Round Table 192 Ellwangen. Gemeinsam schaffen sie die Grundlage für einen Lehrpfad, der Naturwissen vermittelt und zugleich ein dauerhaftes Zeichen regionaler Verbundenheit setzt.
Umgesetzt wird der Pfad von der Arbor GbR aus Schwäbisch Gmünd, einem Büro mit Erfahrung im Bereich Naturpädagogik und Landschaftsgestaltung.
Mitglieder der Serviceclubs besuchen das LGS-Gelände. Foto: Betzold Ein Fest für Natur, Lebensfreude und Zukunftsideen – die LGS 2026 begeistert mit Vielfalt, Qualität und inspirierenden Impulsen auch Ministerpräsident Kretschmann.
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Artikel lesen2025|11 ZAHLREICHE PARTNER DER GROSSVERANSTALTUNG BRINGEN EIGENE PRODUKTE IM UNVERKENNBAREN LGS-LOOK AUF DEN MARKT.
Überall sprießt es – und das nicht nur auf dem Gelände der Landesgartenschau. Immer mehr regionale Partner der Großveranstaltung lassen sich vom frischen, farbenfrohen Erscheinungsbild der LGS inspirieren und bringen in Abstimmung eigene Produkte im passenden Stil auf den Markt. Neu mit dabei ist jetzt auch der Haldenhof aus Aalen-Hofen. Der Familienbetrieb verleiht seinen beliebten Ostalb-Seccos ein neues Gewand und vertreibt sie ab sofort im Look der Landesgartenschau – ein weiterer Beitrag zum bunten Genuss rund um das Großereignis.
Der Haldenhof setzt bei seinen Produkten konsequent auf heimisches Streuobst – ökologisch wertvoll und traditionell bewirtschaftet. Was dort geerntet wird, landet jedoch längst nicht mehr nur im Saftfass. Mit viel Kreativität verwandelt der Betrieb seinen Most in einen besonderen Obstschaumwein: den Ostalb-Secco. Den Ostalb-Secco gibt es inzwischen in sechs Sorten: drei Varianten mit und drei ohne Alkohol. Erhältlich sind die Produkte im Hofladen des Haldenhofs, im Onlineshop auf der Website sowie in zahlreichen Supermärkten der Region.
Auch zahlreiche weitere Partner der Landesgartenschau haben eigene Produkte im LGS-Design entwickelt und tragen damit zu einem breit gefächerten regionalen Angebot bei. Im Ellwanger Weltladen gehören neben fair gehandelter Schokolade auch ein LGS-Kaffee aus Burundi zum Sortiment. Der Gartentreff Lutz vertreibt einen LGS-Sekt, während das Stadtcafé Höll eine Pralinenmischung in Landesgartenschau-Optik anbietet.
Für Liebhaber herzhafter Produkte führt die Metzgerei Bengelmann ein Wurstdosensortiment im LGS-Design. Schloss Affaltrach bietet zudem einen LGS-Wein an. Dazu gibt es LGS-Nudeln aus der Heimatsmühle. Die Rotochsen-Brauerei steuert natürlich das LGS-Bier bei, das sowohl in Flaschen als auch im Fünf-Liter-Partyfass erhältlich ist.
Darüber hinaus hat Juwelier Hunke ein Sortiment an Schmuckstücken im LGS-Design aufgelegt. Das Blumenhaus Widmann bietet den offiziellen LGS-Blumenstrauß in zwei Größen an.
„Die Vielzahl der eigens entwickelten LGS-Produkte zeigt eindrucksvoll, wie kreativ unsere Partner die Idee der Landesgartenschau aufgreifen und – stets in enger Abstimmung mit uns sowie unter sorgfältiger Nutzung des offiziellen LGS-Logos und -Designs – weitertragen“, sagt Sarah Hellmann, Marketingleiterin der LGS. „Dass so viele regionale Betriebe unser Leitmotiv verantwortungsvoll übernehmen und in ihre eigene Handschrift übersetzen, unterstreicht nicht nur ihre Verbundenheit, sondern stärkt zugleich die Strahlkraft der Landesgartenschau weit über das Ausstellungsgelände hinaus.“
Das LGS-Bier der Rotochsen-Brauerei gibt es in Flaschen und im Fässchen.
Der Haldenhof der Familie Zeller in Aalen-Hofen bietet seinen Ostalb-Secco ab sofort im LGS-Design an. LGS-Marketingleiterin Sarah Hellmann durfte probieren.
Das Stadtcafé Höll bietet Pralinen im LGS-Look an.
Wurstdosen der Metzgerei Bengelmann im LGS-Design. Ein Fest für Natur, Lebensfreude und Zukunftsideen – die LGS 2026 begeistert mit Vielfalt, Qualität und inspirierenden Impulsen auch Ministerpräsident Kretschmann.
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Artikel lesen2025|11 DER BERÜHMTE DEUTSCHE MUSIKER UND ENTERTAINER WIRD AM 20. AUGUST AUF DER SPARKASSEN-HEIMATBÜHNE IM STADTPARK AUFTRETEN.
Das Veranstaltungsprogramm der Landesgartenschau (LGS) in Ellwangen wächst stetig weiter. Mit der Verpflichtung des seit Jahrzehnten erfolgreichen deutschen Musikers und Entertainers Helge Schneider ist dem LGS-Team nun ein ganz besonderer Coup geglückt. Schneider, der jüngst seinen neuen Film „The Klimperclown“ veröffentlich hat, wird am Donnerstag, 20. August, um 20 Uhr auf der großen Sparkassen-Heimatbühne im LGS-Stadtpark auftreten. Wie bei allen Veranstaltungen und Konzerten, die im Rahmen der Landesgartenschau stattfinden, wird auch der Auftritt von Helge Schneider keinen Extra-Eintritt kosten.
„Mit Helge Schneider haben wir einen der größten und bekanntesten Unterhaltungskünstler im deutschsprachigen Raum gewinnen können“, sagt LGS-Geschäftsführer Stefan Powolny. „Sein Auftritt zählt zu den absoluten Programmhöhepunkten unserer Landesgartenschau. Ich freue mich schon sehr darauf.“
Und darauf dürfen sich Fans freuen: Helge Schneider, der Perückenträger aus dem Ruhrgebiet, manövriert sich trompetend und mit unverwechselbarem Geschnatter ins nächste Jahrzehnt. In einer verrückten Neuauflage einer Art Miniaturorchester beutelt er weiter die Zwerchfelle seiner Zuschauer bis aufs Äußerste. Mal haut er auf die Trommel, mal posaunt er ein Sammelsurium von Tönen aus seinem Saxophon, das er geschickt versteckt hält, bis es drankommt. Links Klavier, rechts Trompete, linker Fuß Rhythmus und rechter Fuß auf der dicken Basstrommel. Herrlich, ihm zusehen zu müssen, wie er sich abmüht! Aber es lohnt sich! Allemal!
Währenddessen zupft Leo Richartz die vier Saiten seines Kontrabasses und Sandro Giambietro zerhackt aufkeimende Gedanken mit seiner ultraschmalen und scharf klingenden alten Gibson-Klampfe. Ein Hochgefühl von Mega-Quatsch macht sich breit, wenn Helge mittendrin das Konzert spontan beendet, um sofort wieder loszulegen.
Platzreservierungen können wie bei den anderen LGS-Konzerten nicht vergeben werden. Das bisher feststehende Programm der Landesgartenschau ist auf www.ellwangen2026.de/kalender zu finden.
Dauerkarten und Einzeltickets für die Landesgartenschau in Ellwangen (24. April bis 4. Oktober 2026) gibt es auf www.ellwangen2026.de sowie in den Tourist-Informationen in Ellwangen und Aalen.
Der beliebte Musiker und Entertainer Helge Schneider kommt am 20. August zur Landesgartenschau nach Ellwangen. Foto: meine Supermaus Ein Fest für Natur, Lebensfreude und Zukunftsideen – die LGS 2026 begeistert mit Vielfalt, Qualität und inspirierenden Impulsen auch Ministerpräsident Kretschmann.
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