2026|04 EIN FEST FÜR NATUR, LEBENSFREUDE UND ZUKUNFTSIDEEN – DIE LGS 2026 BEGEISTERT MIT VIELFALT, QUALITÄT UND INSPIRIERENDEN IMPULSEN AUCH MINISTERPRÄSIDENT KRETSCHMANN.
Nach Jahren intensiver Planung, unzähliger Abstimmungen und einer Bauphase, die die Vorfreude in der Region stetig wachsen ließ, war es am Freitag endlich so weit: Die Landesgartenschau in Ellwangen hat feierlich ihre Tore geöffnet. Wo zuvor noch Bagger das Bild bestimmten, präsentieren sich nun blühende Landschaften, kunstvoll gestaltete Parkanlagen und ein vielfältiges Angebot für Besucherinnen und Besucher jeden Alters. Bis zum 4. Oktober wird das Gelände zum Treffpunkt für Naturfreunde, Familien und Kulturinteressierte – und zum lebendigen Schaufenster moderner Stadt- und Landschaftsentwicklung. Zur Eröffnung ließ es sich auch Baden-Württembergs Ministerpräsident Winfried Kretschmann nicht nehmen, persönlich vor Ort zu sein. Für ihn markierte der Termin einen besonderen Moment: Es war die letzte Landesgartenschau-Eröffnung seiner Amtszeit – ein symbolträchtiger Abschied von einer Tradition, die er über Jahre hinweg begleitet und geprägt hat.
Zentrum der feierlichen Eröffnung war die große Sparkassen-Heimatbühne, benannt nach der Kreissparkasse Ostalb als Hauptsponsor der Landesgartenschau. Bereits in den Morgenstunden hatte dort ein abwechslungsreiches Musikprogramm für die passende Einstimmung gesorgt, ehe ab 10.30 Uhr der offizielle Teil begann. Durch das Programm führte Moderator Jens Zimmermann, der die zahlreichen geladenen Gäste begrüßte, darunter Verkehrsminister Winfried Hermann und Landtagspräsidentin Muhterem Aras.
Ellwangens Oberbürgermeister Michael Dambacher betonte in seiner Begrüßungsrede: „Die Landesgartenschau ist für Ellwangen weit mehr als ein Großereignis. Sie ist ein echtes Zukunftsprojekt – und zugleich ein Stück Stadtentwicklung im Zeitraffer. Was wir hier in wenigen Jahren umgesetzt haben, hätte sonst Jahrzehnte gedauert. Und wir dürfen eines nicht vergessen: Dieser Weg war alles andere als einfach. Wir haben in diesen Jahren größten Herausforderungen getrotzt – der Corona-Pandemie, der Energiekrise und den Auswirkungen des Krieges in der Ukraine.“
Laut Dambacher wurden Investitionen von mehr als 85 Millionen Euro durch die Stadt und die Landesgartenschau auf den Weg gebracht. „Investitionen, die bleiben. Investitionen in Lebensqualität. Investitionen in die Zukunft unserer Stadt“, sagte er. „Diese Landesgartenschau steht unter einem besonderen Motto: ‚Lust am Wandel‘. Und genau dazu möchten wir einladen: neugierig zu sein, offen zu sein, sich einzulassen auf Veränderungen. Diese Landesgartenschau ist mehr als ein Ort. Sie ist eine Einladung. Eine Einladung, sich Zeit zu nehmen. Eine Einladung, die Schönheit unserer Stadt neu zu entdecken. Und eine Einladung, miteinander ins Gespräch zu kommen.“
Nach drei Amtszeiten an der Spitze Baden-Württembergs kam diesem Moment eine besondere Bedeutung zu: Winfried Kretschmann trat ans Rednerpult, um sein letztes offizielles Grußwort zur Eröffnung einer Landesgartenschau zu sprechen. Eine Landesgartenschau sei mehr als nur Blumen und Gärten, denn Ellwangen entwickele sich durch die Schau ein Stück weit neu und die Umwelt erhalte neue Möglichkeiten, gestaltet zu werden. Denn Städte würden lebenswerter und grüner durch die Landesgartenschauen, so Kretschmann, der sich überzeugt zeigte, dass das 26 Hektar große Areal im folgenden Sommer zum „Wohnzimmer“ Ellwangens werde. „Wer Ellwangen erst einmal kennengelernt hat, möchte wieder kommen. Die Stadt gehört zum ‚Best of Baden-Württembergs.“
Lobende Worte für das in Ellwangen Geschaffene fand auch Gerhard Hugenschmidt, Vorsitzender der Gesellschafterversammlung der Förderungsgesellschaft für die Baden-Württembergischen Landesgartenschauen (bwgrün.de). „Die Jagst hat in Ellwangen wieder etwas zu sagen. Das steht ihr gut“, kam Hugenschmidt auf die Renaturierung des Flusses zu sprechen, der mitten durch das LGS-Areal führt. Man habe den Mut gehabt, die Stadt neu zu denken. Ellwangen sei ein gutes Beispiel für das, was die Landesgartenschauen in Baden-Württemberg ausmachten.
Kurz vor Mittag folgte schließlich der symbolträchtige Höhepunkt der Veranstaltung: der offizielle Eröffnungsakt. Gemeinsam mit Marianne Mommsen von den Relais Landschaftsarchitekten und Alexander Mezger vom Büro Arbol Landschaftsarchitektur, die für die Planung des Geländes verantwortlich zeichnen, sowie Michael Dambacher, Bürgermeister Volker Grab, Gerhard Hugenschmidt, Landrat Dr. Joachim Bläse, Regierungspräsidentin Susanne Bay, Eva de Haas vom Regierungspräsidium Stuttgart und den beiden LGS-Geschäftsführern Stefan Powolny und Nils Degen trat Winfried Kretschmann wieder auf die Bühne. Unter dem Applaus der zahlreichen Gäste durchschnitt er das LGS-Band und gab damit die Landesgartenschau Ellwangen offiziell für das Publikum frei.
Im Anschluss begaben sich der Ministerpräsident und die weiteren Ehrengäste auf einen ersten Rundgang über das weitläufige Gelände, um sich ein Bild von den zahlreichen Attraktionen und gestalterischen Highlights zu machen.
Eröffnen die Landesgartenschau auf der Sparkassen-Heimatbühne: Eva de Haas, Nils Degen, Alexander Mezger, Gerhard Hugenschmidt, Susanne Bay, Marianne Mommsen, Michael Dambacher, Winfried Kretschmann, Dr. Joachim Bläse, Volker Grab und Stefan Powolny (von links). Die Stadt verzeichnet aktuell die stärkste Besucherresonanz und liegt im Vergleich mit den anderen Landesgartenschauen in diesem Jahr an der Spitze.
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Artikel lesen2026|04 WER AUF DEM GROSSEN LGS-PARKPLATZ IN ELLWANGEN-NEUNHEIM PARKT, LÄSST SICH PROBLEMLOS MIT DEM SHUTTLEBUS ZUM LANDESGARTENSCHAU-GELÄNDE FAHREN.
Der Landesgartenschau-Parkplatz befindet sich zwischen Neunheim und Rattstadt. Der barrierefreie Shuttlebus ist in der Parkplatzgebühr (6 Euro) inkludiert und somit kostenlos. Gependelt wird von hier aus täglich ab 8.30 Uhr – je nach Tageszeit im 10-Minuten- bzw. 15-Minuten-Takt bis kurz bevor die Landesgartenschau schließt, das ist in Abhängigkeit des Sonnenuntergangs zeitlich gestaffelt. Sofern es sich bei Abendveranstaltungen um eine Veranstaltung der Landesgartenschau handelt, werden zusätzliche Busse ab ZOB, Bussteig 9, zur Rückfahrt zum Parkplatz (bis eine Stunde nach Veranstaltungsende) eingesetzt (gilt nicht für Firmenevents).
Die Fahrtroute führt tagsüber vorbei am Schönenberg – an der Haltestelle Schönenberg ist ein Ein- oder Ausstieg möglich, sodass auch die Gäste des Tagungshauses Schönenberg den Shuttle nutzen können und für Touristen die Möglichkeit besteht, noch vor dem Gartenschau-Besuch die größte Wallfahrtskirche der Region zu besichtigen.
Die Shuttlebusse fahren weiter zum ZOB Ellwangen/Bahnhof. Von hier ist es nicht weit zum Eingang der Landesgartenschau.
Bei der Rückfahrt fährt der Shuttlebus am Bussteig 9 am ZOB ab und fährt über das Schloss weiter, hier ist ebenfalls ein Ein- und Ausstieg möglich. Somit kann auch das Ellwanger Schloss bequem besichtigt und der Ausblick auf die Stadt und den Virngrund zum Ende des Gartenschautages genossen werden. Später gelangen die Gäste mit dem Bus oder zu Fuß zurück zum Parkplatz.
Der Shuttleverkehr ist im wahrsten Sinne eine abgerundete Tour, die auch den auswärtigen Besuchern Ellwangen von seiner schönsten Seite zeigen wird. Über eine Bandansage erhalten die Gäste dabei kurze Informationen über die Sehenswürdigkeiten von Ellwangen.
Hier geht’s zum Shuttle-Fahrplan
Für die Ellwanger Bevölkerung ist der StadtBus Ellwangen eine gute Option, um ohne Parkplatznot zur Gartenschau zu gelangen. Davon profitieren neben der Kernstadt mit ihren Siedlungen auch die Teilorte Schrezheim, Rotenbach, Braune Hardt/Kellerhaus, Rindelbach, Neunheim und das Industriegebiet Neunheim/Neunstadt.
Auch mit allen anderen ÖPNV-Linien von OK.go, Weis-Reisen und Firma Friedrich-Müller-Omnibusunternehmen (FMO) , die nach Ellwangen führen, kann man bequem ohne Auto zur Landesgartenschau gelangen.
Abends und am Wochenende gibt es den StadtLandBus – den Rufbus im östlichen Ostalbkreis, um zu/von der Landesgartenschau mit ihren zahlreichen Veranstaltungen zu kommen.
Es gelten die Tarife von OstalbMobil. Besitzer von Gartenschau-Tageskarten bzw. Zwei-Tageskarten können den ÖPNV unentgeltlich nutzen, da der ÖPNV in der Eintrittskarte enthalten ist (Kombi-Ticket). Es ist sehr wichtig, dass die Angaben auf dem Ticket im Vorfeld vollständig ausgefüllt sind, um schnell zusteigen zu können. Auch Besitzer eines Deutschlandtickets werden im Linienverkehr kostenlos befördert, nur im StadtLandBus kostet die Fahrt für sie 1 Euro (bzw. 2 Euro) pro Person und Strecke anstatt des regulären Preises von 2 bzw. 4 Euro. Alle Tarife finden Sie auf www.OstalbMobil.de.
Die Ehrenamtlichen der Landesgartenschau werden gegen Vorlage des Ehrenamtsausweises im StadtBus / im Linienverkehr von OK.go, Weis-Reisen und Firma Friedrich-Müller-Omnibusunternehmen (FMO) ab 9 Uhr ebenfalls kostenlos befördert. Im StadtLandBus kostet auch für sie die Fahrt 1 Euro (bzw. 2 Euro). Mit dieser großzügigen Lösung seitens der lokalen Busunternehmen ist es auch für die Ehrenamtlichen kein Problem gut in die Stadt zu kommen.
Übrigens: Rechtzeitig zur Gartenschau konnte die OK.go MobilitätsAG drei fabrikneue Gelenkbusse beim Hersteller EVO Bus in Neu-Ulm in Empfang nehmen. Diese sind gut erkennbar und ansprechend im Layout der Landesgartenschau gestaltet. Die extralangen Busse wurden eigens für den Shuttleverkehr zur Landesgartenschau angeschafft und haben rund 150 Plätze.
Gut zu erkennen: Die LGS-Shuttlebusse von OK.go. Foto: OK.go Die Stadt verzeichnet aktuell die stärkste Besucherresonanz und liegt im Vergleich mit den anderen Landesgartenschauen in diesem Jahr an der Spitze.
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Artikel lesen2026|04 DIE POLSTER GARTENSCHAU CATERING GMBH SORGT AN ZAHLREICHEN STANDORTEN FÜR KULINARISCHE VIELFALT UND REGIONALE QUALITÄT AUF DEM GESAMTEN GELÄNDE.
Mit dem Start der Landesgartenschau in Ellwangen am Freitag, 24. April, öffnet sich ein neues Kapitel für Natur, Kultur und Genuss in der Region. Besucherinnen und Besucher dürfen sich nicht nur auf drei neugestaltete Parkanlagen freuen, die mit vielfältigen Ausstellungsbeiträgen und eindrucksvoller Natur begeistern, sondern auch auf ein ebenso abwechslungsreiches kulinarisches Angebot. Für die gastronomische Vielfalt sorgt die Polster Gartenschau Catering GmbH – ein erfahrener Partner, der auf langjährige Expertise bei Gartenschauen zurückblickt und mit Qualität und Kreativität überzeugt.
Geschäftsführer Matthias Polster und sein Team sind mit einem vielseitigen gastronomischen Konzept auf dem Gelände präsent: So erwartet die Gäste im Stadtpark-Restaurant neben dem Kreispavillon ein großzügiges À-la-carte-Bedienrestaurant mit rund 150 Innen- und 300 Außenplätzen. Der Biergarten Auenblick an der Teinacher-Bühne lädt mit Selbstbedienungsbereich und etwa 300 Außenplätzen zum entspannten Verweilen ein, während die Weinlaube in der Allmende mit ihrem rustikalen Ambiente rund 100 Plätze bietet. Ergänzt wird das Angebot durch den Biergarten am Stadtpark mit etwa 200 Außensitzplätzen, das Langnese-Eiscafé am Sparkassen-Stadtstrand sowie den Imbiss Jagstterrasse – und sorgt damit für kulinarische Vielfalt an zahlreichen Orten der Landesgartenschau.
Die Firma Polster setzt auf ein breites Spektrum an Speisen, das von herzhaften Klassikern über traditionelle Spezialitäten bis hin zu modernen Trendgerichten reicht. Auch vegetarische und vegane Angebote sind fester Bestandteil des Konzepts. Ein besonderes Augenmerk liegt dabei auf Regionalität: Polster arbeitet gezielt mit heimischen Partnern und Lieferanten zusammen, um frische, hochwertige Produkte aus der Region anbieten zu können – und zugleich die lokale Wirtschaft nachhaltig zu stärken. „Nach mehr als 30 Jahren Erfahrung mit Gartenschauen im gesamten Bundesgebiet wissen wir genau, was eine Region kulinarisch ausmacht. Dieses Wissen bringen wir auch in Ellwangen gezielt ein, um für alle Besucher das bestmögliche Erlebnis zu bieten“, sagt Matthias Polster.
Mit der Landesgartenschau in Ellwangen setzt die Polster Gartenschau Catering GmbH ihre Erfolgsgeschichte in Baden-Württemberg fort. Seit der ersten Gartenschau in Rechberghausen hat das Unternehmen in den vergangenen 17 Jahren bereits acht Gartenschauen im „Ländle“ erfolgreich begleitet. Bundesweit ist es sogar die 51. Gartenschau, bei der Polster tätig ist – und damit ein ebenso erfahrener wie verlässlicher Partner für hochwertige Veranstaltungsgastronomie. „Unser besonderer Dank gilt den Verantwortlichen der Landesgartenschau Ellwangen, die sich nach einem intensiven Bewerbungsverfahren für die Polster Gartenschau Catering GmbH entschieden und uns ihr Vertrauen geschenkt haben“, erklärt Matthias Polster. „Diese Entscheidung ist für uns Anerkennung und Ansporn zugleich.“
Für die Dauer der Gartenschau setzt die Firma Polster auf ein Team von rund 90 Mitarbeitenden in Küche, Service, Verwaltung, Eventmanagement und Logistik. Über die sechsmonatige Veranstaltungszeit hinweg hat das Team sein temporäres Zuhause in Ellwangen eingerichtet. Als bewusst gelebter Ausdruck der engen Verbundenheit zur Region wird die Mannschaft zudem durch Minijobber sowie Ferienkräfte aus der Umgebung verstärkt.
Die Nachfrage nach Firmenveranstaltungen ist bereits sehr groß. Neben dem Tagesgeschäft finden auf dem Gelände zahlreiche Events wie After-Work-Veranstaltungen, Sommerfeste und Tagungen statt. Diese Entwicklung unterstreicht die enge Verwurzelung der Landesgartenschau in der Region: Sie wird nicht nur von den Menschen vor Ort, sondern auch von Unternehmen aktiv mitgetragen. Für Polster Catering ist das ein schönes Zeichen der Wertschätzung und steigert die Vorfreude auf eine lebendige, gemeinschaftlich geprägte Gartenschau mit vielen besonderen Momenten.
„Die Landesgartenschau lebt von der richtigen Mischung – und dazu gehört natürlich auch das passende kulinarische Angebot. Mit der Polster Gartenschau Catering GmbH haben wir dafür genau den richtigen Partner gefunden, der mit Qualität und Erfahrung dazu beiträgt, dass die Gartenschau für unsere Gäste zu einem rundum gelungenen Erlebnis wird“, betont Oberbürgermeister Michael Dambacher.
„Wir freuen uns, dass wir mit der Polster Gartenschau Catering GmbH einen erfahrenen Partner mit einer großen und engagierten Mannschaft gewinnen konnten. Die Zusammenarbeit ist von einer durchweg positiven Energie geprägt – das wird super“, sagt LGS-Geschäftsführer Stefan Powolny.
Reservierungen und Cateringanfragen für die Standorte Stadtpark-Restaurant und den Biergarten Auenblick an der Teinacher-Bühne sowie für Tagungen im Jagstforum und Veranstaltungen von Sponsoren, Partnern und Ausstellern werden exklusiv von der Polster Gartenschau Catering GmbH entgegengenommen. Anfragen sind per E-Mail unter Angabe des Wunschtermins, des Anlasses, der Personenzahl sowie der vollständigen Kontakt- und Adressdaten an ellwangen2026@polster-catering.de zu richten.
Freuen sich auf kulinarische Highlights auf der Landesgartenschau: Oberbürgermeister Michael Dambacher, Polster-Betriebsleiter Robert Romanowski, LGS-Gastrobeauftragter Harald Steidle, Geschäftsführer Matthias Polster und die LGS-Geschäftsführer Stefan Powolny und Nils Degen (von links). Die Stadt verzeichnet aktuell die stärkste Besucherresonanz und liegt im Vergleich mit den anderen Landesgartenschauen in diesem Jahr an der Spitze.
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Artikel lesen2026|04 MIT DER ERÖFFNUNG DER LANDESGARTENSCHAU BEGINNT AM 24. APRIL EIN 164-TÄGIGES FEST DER NATUR, KULTUR UND VIELFALT.
Wenn sich am Freitag, 24. April, um Punkt 9 Uhr die Tore zur Landesgartenschau in Ellwangen öffnen, beginnt ein Ereignis, auf das viele lange hingearbeitet haben – und das weit über die Stadt hinausstrahlen dürfte. Auf dem rund 26 Hektar großen Gelände können Besucherinnen und Besucher dann erstmals die neu gestalteten Flächen erkunden und eintauchen in eine Schau, die für insgesamt 164 Tage das touristische Highlight der Saison in ganz Süddeutschland werden will.
Besonders im Fokus stehen dabei drei komplett neu angelegte Areale: der Brückenpark, der Stadtpark und der Auenpark, die nun darauf warten, entdeckt zu werden. Sie prägen das Gesicht der Landesgartenschau und geben einen ersten Eindruck davon, wie sich Ellwangen in den vergangenen Monaten verändert hat.
Und auch das erste Wochenende setzt gleich ein klares Zeichen: Zum Auftakt gibt es bereits ein vielfältiges Programm, das den Start gebührend begleitet und Lust auf mehr macht.
Mit der Landesgartenschau öffnet zugleich auch der Kreispavillon im Stadtpark seine Türen und lädt dazu ein, den Ostalbkreis aus neuen Perspektiven kennenzulernen. Im Erdgeschoss erwarten die Besucherinnen und Besucher spannende Themen und überraschende Einblicke in die Vielfalt der Region. Auf der Aktionsfläche sorgen wechselnde Angebote dafür, dass es immer wieder etwas Neues zu entdecken gibt – ein Ort, an dem sich der Ostalbkreis als Ganzes erleben lässt.
Im Obergeschoss wird es besonders interaktiv: Das Explorhino verwandelt den Pavillon vom 24. April bis zum 7. Juni 2026 in ein Entdeckerland voller Experimentierstationen, die kleine und große Forscherinnen und Forscher zum Ausprobieren und Tüfteln einladen. Zahlreiche Mitmachaktionen sorgen dafür, dass Neugier und Spaß nicht zu kurz kommen. Ab dem 14. Juni bis zum 4. Oktober folgt dann die Wirtschaftsausstellung, die einen weiteren spannenden Einblick in die Region bietet.
Ebenfalls am Freitag ab 9 Uhr wird es in den Schaugärten der Landschaftsgärtner an der Jagst spannend: Beim Landschaftsgärtner-Cup Baden-Württemberg 2026 treten angehende Fachkräfte gegeneinander an und zeigen, was in ihnen steckt. Im Mittelpunkt steht eine anspruchsvolle Aufgabe: der Bau eines kleinen Gartens nach Plan. Gefragt sind dabei nicht nur fundierte fachliche Kenntnisse und handwerkliches Können, sondern auch Teamgeist, Konzentration und starke Nerven.
Bewertet werden die Arbeiten von einer Jury aus Betriebsinhabern und Ausbildern des Garten- und Landschaftsbaus, die die Ergebnisse nach den geltenden Regeln der Technik beurteilt. Wer am Ende überzeugt, entscheidet sich am selben Tag: Um 17 Uhr findet am Treffpunkt Grün die Preisverleihung statt.
Parallel dazu findet zur selben Zeit ebenfalls in den Schaugärten der südwestdeutsche Friedhofsgärtnercup statt. Der Wettbewerb bietet Auszubildenden aus Baden-Württemberg die Gelegenheit, ihr Können unter Beweis zu stellen und ihr Gespür für Gestaltung und Handwerk zu zeigen.
Im Mittelpunkt steht die Aufgabe, eine stimmige Erinnerungsstätte zu entwerfen und umzusetzen. Dabei kommt es nicht nur auf Kreativität an, sondern auch auf die fachgerechte Verarbeitung von Wechselbeetpflanzen und Bodendeckern. Eine Jury aus erfahrenen Friedhofsgärtnern bewertet die gestalteten Grabstätten anhand eines festgelegten Kriterienkatalogs und kürt schließlich die Gewinnerinnen und Gewinner.
Auch florale Akzente setzen gleich am ersten Tag ein: Ab 11 Uhr ist im Kreuzgang der Basilika St. Vitus die erste Blumenschau unter dem Motto „Wahre Werte“ zu sehen. In besonderem Ambiente präsentiert sie ausgewählte Arrangements und gibt einen stimmungsvollen Vorgeschmack auf die weiteren Ausstellungen der kommenden Wochen.
Am Freitagabend wird es dann auch musikalisch und ausgelassen: Ab 20.30 Uhr steigt im Kino Regina die LGS Opening Party Night. Die Veranstaltung richtet sich an alle jungen Menschen ab 16 Jahren und markiert den Startschuss in die Landesgartenschau – und zugleich in eine der längsten Partys des Jahres.
Der Eintritt kostet 8 Euro, für Besitzerinnen und Besitzer einer Dauerkarte der Landesgartenschau ist der Abend kostenfrei. Veranstaltet wird die Party vom Regina Kino Ellwangen.
Am Samstag um 10.30 Uhr geht es im Auenpark musikalisch weiter: Auf der Teinacher-Bühne lädt das „Jazzfühstück“ mit der Uni Big Band Stuttgart zu einem besonderen Start in den Tag ein. Seit ihren Anfängen in den frühen 1980er-Jahren vereint das Ensemble Studierende und Alumni unterschiedlichster Fachrichtungen und steht für gelebte musikalische Vielfalt.
Erstes großes musikalisches Highlight auf der Sparkassen-Heimatbühne im Stadtpark ist am Samstag um 20 Uhr der Auftritt von Urban Brass. Die Formation bleibt ihren traditionellen Wurzeln treu und bringt gleichzeitig einen modernen New-School-Vibe auf die Bühne – mit dem klaren Anspruch, musikalische Grenzen bewusst zu sprengen und neue Energie in bekannte Klangwelten zu bringen.
Am Sonntag um 10 Uhr findet auf der Sparkassen-Heimatbühne der ökumenische Eröffnungsgottesdienst statt. Zur Eröffnung der Landesgartenschau laden die christlichen Kirchen zu einem Gottesdienst unter freiem Himmel ein.
Auch am Sonntag um 15 Uhr steht die Sparkassen-Heimatbühne ganz im Zeichen der Jugend und der Blasmusik: Das Kreisjugendblasorchester des Blasmusikverbandes Ostalbkreis wurde 1992 gegründet und hat sich seither als Auswahlorchester für besonders engagierte und talentierte junge Musizierende etabliert.
Alle weiteren Veranstaltungen am Eröffnungswochenende und darüber hinaus auf der Landesgartenschau sind online unter www.ellwangen2026.de/kalender sowie im offiziellen LGS-Programmheft zu finden, das an zahlreichen Auslagepunkten bereitliegt. Die Highlightveranstaltungen werden zudem wöchentlich in der Ipf- und Jagst-Zeitung / Aalener Nachrichten sowie der Schwäbischen Post angekündigt.
Alle Veranstaltungen und Events auf der Landesgartenschau sind im Eintrittspreis bereits enthalten. Tickets sind online unter www.ellwangen2026.de sowie in den Tourist-Informationen in Ellwangen, Aalen und Heidenheim erhältlich.
Urban Brass
Landschaftsgärtner
Kreisjugendblasorchester
Jazzfrühstück Uni Big Band Die Stadt verzeichnet aktuell die stärkste Besucherresonanz und liegt im Vergleich mit den anderen Landesgartenschauen in diesem Jahr an der Spitze.
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Artikel lesen2026|04 DIE HINTERE LEDERGASSE VERÖFFENTLICHT DEN OHRWURM ZUR NEUEN FUSSGÄNGERBRÜCKE IN ELLWANGEN.
Im September werden sie einen ganzen Abend lang die Gäste der Landesgartenschau unterhalten: die Ellwanger Band „Hintere Ledergasse“, die nicht mehr nur an der Fasnacht auftritt. Weil die Musiker um Andreas Hunke und Franz Brenner die Landesgartenschau so begeistert unterstützen, spielen sie bei der Eröffnung mit der Ellwanger Bürgergarde ihren Song „Lilien blühen“, der bereits auf dem Marktplatz im vergangenen Jahr präsentiert wurde. Und dort werden sie auch einen neuen Ohrwurm spielen: „The Bridge of Love“, die Liebesbrücke.
Dieser ist ab sofort Spotify und allen anderen Streamingdiensten zu hören. Die Sensation: es handelt sich um den ersten Ledergassensong auf English und Schwäbisch. Martin Unfried hat die Ballade geschrieben: „Zur Landesgartenschau kommt natürlich ein sehr internationales Publikum, da muss man mit den zwei Weltsprachen Englisch und Schwäbisch kommunizieren. Des isch very important!“ Dabei geht es laut Unfried bei der Bridge of Love um den ernstgemeinten Vorschlag, aus der eher sperrigen Bezeichnung „Bahnquerung Bachgasse“ Marketing massig etwas spektakuläres zu machen. Etwas mit Romantik. Die meisten Besucher der Gartenschau werden nämlich mindestens einmal über die neue Brücke beim Altstadt Bistro gehen müssen, um das Blumenwunder an der Jagst zu erleben. Was liegt da näher als dieses ikonische Bauwerk auch mit der Liebe zu Ellwangen, zu den Blumen und vielleicht auch mit der Liebe seines Lebens in Verbindung zu bringen. Deshalb spricht die Ledergasse romantisch von der „Bridge of Love“. Zu dieser führt die Gäste ein Engel, nämlich der selbst ernannte Brückenwirt Joti, der allen Bistrobesuchern bekannt ist. Im Song ist es Joti, der den Paaren den Tipp gibt, über die Brücke zu gehen, um für immer die ewige Liebe zu finden.
Liebesschlösser anbringen wie in Köln? Nein, das möchte die Ledergasse natürlich nicht stimulieren. Viel zu gefährlich für Bahnverkehr und Statik. Die Idee, meint Franz Brenner sei, dass die Stadt hübsche LGS-Liebesbändchen aus Stoff und in vielen verschiedenen Farben verkauft, worauf man die Namen der Liebenden verewigt. Und dann dürfen die Paare den Beweis ihrer Liebe an der „Bridge of Love“ befestigen. Und im nächsten Jahr natürlich wieder nach Ellwangen zurückkommen. Die Bridge of Love verspricht nämlich ewiges Glück und Zusammensein. Der Vorteil der Liebesbrücke für Ellwangen: die Landesgartenschau hat eine Attraktion mehr.
Ab jetzt auf Spotify, Youtube, Tidal, Amazon, Itunes: The Bridge of Love, Hintere Ledergasse 2026
Und live bei der Eröffnung der Landesgartenschau morgens am Freitag, 24. April.
The Bridge of Love von der Hinteren Ledergasse. Die Stadt verzeichnet aktuell die stärkste Besucherresonanz und liegt im Vergleich mit den anderen Landesgartenschauen in diesem Jahr an der Spitze.
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Artikel lesen2026|04 ELLWANGER SCHÜLER ZEIGEN MIT IHREN KUNSTWERKEN, WIE SIE SICH EIN LEBEN IM WANDEL VORSTELLEN – DIE GEWINNER WERDEN AUF DER LGS GEEHRT.
Unter dem Motto „Lust am Wandel – Wie wollen wir leben?“ hat die Landesgartenschau Ellwangen zum Jahreswechsel 2024/2025 die Schülerinnen und Schüler der Ellwanger Schulen zu einem besonderen Kunstwettbewerb eingeladen. Ziel war es, die jungen Kreativen dazu anzuregen, sich künstlerisch mit den Fragen unserer Zeit auseinanderzusetzen.
Dabei waren der Fantasie keine Grenzen gesetzt: Ob Zeichnung, Ölbild, Skulptur oder digitale Kreation – die Kinder konnten frei entscheiden, in welcher Form sie ihre Ideen umsetzen. Wichtig war nur, dass die Arbeiten digital eingereicht wurden, denn die Werke sollen später auf großen Bannern das LGS-Gelände schmücken und Besucherinnen und Besucher inspirieren.
Am Ende des Schuljahres hatte jede Schule die Möglichkeit, bis zu fünf Arbeiten pro Altersstufe – Grundschule, Unter-, Mittel- und Oberstufe – einzureichen. Ein fachkundiges Kuratorium wählte dann im Herbst die besten Beiträge aus. Die Jury setzte sich aus den Kunstpädagoginnen Silke Schwab-Krüger, Amelie Jack und Leonie Wagner-Traub, der Grafikerin Christina Faber, der LGS-Vertreterin Susanne Frey sowie Oberbürgermeister Michael Dambacher zusammen. Für jede Altersstufe wurden ein erster, zweiter und dritter Platz vergeben.
Die Gewinner dürfen sich über Preisgelder freuen: 200 Euro für den ersten Platz, 100 Euro für den zweiten und 50 Euro für den dritten Platz. Die offizielle Preisübergabe findet während der Landesgartenschau statt – der genaue Termin wird noch bekannt gegeben.
Mit dem Wettbewerb möchte die Landesgartenschau nicht nur kreative Köpfe fördern, sondern auch Impulse für ein bewusstes und zukunftsorientiertes Leben setzen – und das auf eine besonders bunte und inspirierende Art.
Den 1. Preis in der Grundschule haben die Klassen 2a und 2b der Klosterfeldschule mit ihrem Gemeinschaftswerk gewonnen, in der Unterstufe konnte Serafina Bees vom Peutinger Gymnasium mit ihrer farbenfrohen Interpretation der Aufgabe gewinnen. Sieger in der Mittelstufe wurde Steffen Geiger von der Eugen-Bolz-Realschule für sein Werk mit räumlicher Tiefe. Die Jury in der Oberstufe konnte Collien Wenk von St. Gertrudis mit ihrer sehr detailreichen Darstellung am meisten überzeugen.
Grundschule Platz 1 - Klasse 2 a+b Klosterfeldschule
Mittelstufe Platz 1 - Steffen Geiger Eugen-Bolz-Realschule
Oberstufe Platz 1 - Collien Wenk St. Gertrudis
Unterstufe Platz 1 - Serafina Bees Peutinger Gymnasium Die Stadt verzeichnet aktuell die stärkste Besucherresonanz und liegt im Vergleich mit den anderen Landesgartenschauen in diesem Jahr an der Spitze.
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Die Landesgartenschau erweitert ihr Führungsangebot und bietet neben den individuell buchbaren Gruppenführungen über das Gelände ab sofort auch Führungen an, für die sich einzelne Personen anmelden können. Auch wer nicht Teil einer bestehenden Gruppe ist, hat damit die Möglichkeit, an einer geführten Tour teilzunehmen. Das Angebot umfasst verschiedene thematische Schwerpunkte, darunter grüne Führungen, spirituelle Führungen sowie spezielle Kinderführungen. Die Buchung erfolgt direkt über die Website der Landesgartenschau. Die Führungen dauern rund 90 Minuten und sind in der Regel auf 25 Personen pro Gruppe begrenzt.
Die regulären Führungen über das Gelände der Landesgartenschau finden von Montag bis Donnerstag jeweils um 11 Uhr statt, an Freitagen, Samstagen und Sonntagen zusätzlich auch um 14 Uhr. Bei einem abwechslungsreichen Rundgang nehmen ausgebildete Gästeführer die Teilnehmenden mit auf eine Entdeckungsreise durch das Gelände – vorbei an Blumeninseln, Schaugärten sowie naturbelassenen Fluss-, Wald- und Wiesengebieten. Aus neuen Perspektiven werden dabei anhand der kreativen Ausstellungsbeiträge, der innovativen Architektur und der gezeigten Kunst Impulse zur Frage „Wie wollen wir leben?“ vermittelt. Ob faszinierende Pflanzenthemen, architektonische Besonderheiten oder die Geschichten der Partner: Die Tour bietet vielfältige Eindrücke und einen kurzweiligen Überblick über das Landesgartenschaugelände.
Die „Grüne Führung – Für Garten- und Naturliebhaber“ findet samstags um 11 Uhr statt. Treffpunkt ist das Gartenschaugelände am „Pavillon des Wandels“. Auf diesem botanischen Spaziergang erfahren die Teilnehmenden Wissenswertes nicht nur über die Lilie, sondern auch über einjährige Pflanzen, Stauden und teilweise sehr alte Bäume. Durch die Wechselflorbeete verändert sich das Erscheinungsbild der Landesgartenschau fortlaufend und bietet immer neue Eindrücke. Die Führung lädt dazu ein, sich von der Vielfalt der Pflanzenwelt inspirieren zu lassen.
Die Landesgartenschau-Führung für Kinder findet sonntags um 14 Uhr statt. Treffpunkt ist das Gartenschaugelände am „Pavillon des Wandels“. Im Mittelpunkt steht ein abwechslungsreicher Rundgang, der die Landesgartenschau als Ort für Bewegung, Entdeckung und Erlebnis vermittelt. Vom Brückenpark führt der Weg über den Kunstpfad bis hin zum „grünen Klassenzimmer“. Auch der Aussichtsturm „Jagstblick“ mit Kletternetz, Rutsche und digitaler Rundumoptik ist Teil der Tour. Ziel ist es, die Landesgartenschau als lebendigen Raum voller Möglichkeiten für Kinder erlebbar zu machen.
Die Landesgartenschau-Führung in einfacher Sprache findet jeden ersten Samstag im Monat um 14 Uhr statt. Sie richtet sich an Menschen mit kognitiven Beeinträchtigungen sowie an fremdsprachige Menschen mit geringen Deutschkenntnissen. Treffpunkt ist das Gartenschaugelände am „Pavillon des Wandels“. Gemeinsam mit ausgebildeten Gästeführern, in Kooperation mit einem Partner der Stiftung Haus Lindenhof, geht es auf eine abwechslungsreiche Entdeckungsreise über das Gelände. Der Rundgang führt vorbei an Blumeninseln, Schaugärten sowie naturbelassenen Fluss-, Wald- und Wiesengebieten. Dabei werden interessante und wissenswerte Einblicke in die Landesgartenschau in Ellwangen vermittelt und das Gelände in einer gut verständlichen, leicht zugänglichen Form erlebbar gemacht.
Jeden ersten Donnerstag im Monat finden öffentliche Führungen über den Skulpturen-Pfad der Landesgartenschau statt. Dabei führt das Kuratoren-Team persönlich durch die Ausstellung und erläutert die einzelnen Kunstwerke entlang des Pfades. Die Führungen beginnen jeweils um 17:00 Uhr am „Pavillon des Wandels“ und dauern rund 90 Minuten.
Der Kunstpfad erstreckt sich über eine Wegstrecke von etwa einem halben Kilometer und zeigt insgesamt 24 plastische Kunstwerke von 14 professionell arbeitenden Künstlern aus der weiteren Region. Im Zusammenspiel mit dem Landschaftsraum entsteht eine besondere Begegnung von Kunst und Natur, bei der sich beide Elemente gegenseitig in ihrer Wirkung verstärken und neu erlebbar werden.
An verschiedenen Terminen wird die Führung „Glaube erleben – spiritueller Spaziergang“ auf dem Gelände der Landesgartenschau angeboten. Die Führungen beginnen um 17:00 Uhr am Pavillon des Wandels und dauern rund 90 Minuten. Geleitet werden sie von Sr. Franziska Trögler und Ansgar Baumann. Der spirituelle Spaziergang wird in Kooperation mit „Christen auf der Landesgartenschau“ angeboten. Dabei erleben die Teilnehmenden Glauben mit allen Sinnen und werden eingeladen, Natur und Stille bewusst wahrzunehmen. Wasser und Pflanzen, Momente der Achtsamkeit und eine bewusste Atempause eröffnen Raum für persönliche Reflexion und neue Perspektiven. Den Abschluss bildet ein kurzes Abendgebet im Kirchengarten „Sei willkommen“.
Die Führungen sind auf www.ellwangen2026.de/einzelfuehrungen buchbar. Tickets für die Führungen kosten sechs Euro für Erwachsene und drei Euro für Kinder. Der Eintritt zur Landesgartenschau ist nicht inbegriffen.
Bei den Führungen über das Gelände kann man die verschiedenen Facetten der Landesgartenschau Ellwangen entdecken. Die Stadt verzeichnet aktuell die stärkste Besucherresonanz und liegt im Vergleich mit den anderen Landesgartenschauen in diesem Jahr an der Spitze.
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Artikel lesen2026|04 PARKPLATZ UND SHUTTLE-SERVICE IN ELLWANGEN-NEUNHEIM. NEBEN TAGES- SIND AUCH DAUERPARKTICKETS ERHÄLTLICH.
Für die Landesgartenschau in Ellwangen (24. April bis 4. Oktober) sorgt ein durchdachtes Verkehrskonzept dafür, dass Besucher mit dem Pkw bequem und entspannt anreisen können. In Ellwangen-Neunheim wurde ein großzügig angelegter Parkplatz eingerichtet, der als zentrale Anlaufstelle für Autofahrer dient. Von dort verkehren in kurzen Abständen Shuttlebusse, die die Gäste direkt zum Ellwanger Bahnhof bringen. Von hier aus sind es nur wenige Gehminuten bis zum Landesgartenschaugelände. Auch für regelmäßige Besucher gibt es ein attraktives Angebot: Dauerkartenbesitzer können spezielle Park-Dauerkarten erwerben, die ihnen an allen 164 Veranstaltungstagen eine unkomplizierte Nutzung des Parkplatzes ermöglichen.
Für die Nutzung des Parkplatzes wird ein Tagesparkticket in Höhe von sechs Euro erhoben, in dem der Shuttle-Service für die Hin- und Rückfahrt bereits enthalten ist. Die Tickets sind ausschließlich direkt vor Ort erhältlich: Besucher können sie entweder bequem an einem Automaten lösen oder per QR-Code digital aufrufen und die Bezahlung durch Online-Zahlung bei der Nexobility GmbH abwickeln. Eine Vorreservierung für den Folgetag ist nicht möglich – der Erwerb erfolgt stets erst bei Ankunft am Parkplatz. Das Ticket behält dabei seine Gültigkeit bis 2 Uhr in der Nacht des darauffolgenden Tages.
Ergänzend dazu werden auch Park-Dauertickets angeboten, deren Kontingent auf 500 Stück begrenzt ist. Voraussetzung für den Erwerb ist der Besitz einer Dauerkarte der Landesgartenschau. Inhaber eines solchen Tickets können den Parkplatz sowie den Shuttle-Service an sämtlichen 164 Veranstaltungstagen uneingeschränkt nutzen. Ein fester Stellplatz ist damit jedoch nicht verbunden: Sollte der Parkplatz ausgelastet sein, besteht kein Anspruch auf einen freien Platz. Das Park-Dauerticket kostet 42 Euro und ist ausschließlich über die Nexobility GmbH über www.betterpark.de/landesgartenschau/dauerticket erhältlich.
Beim Erwerb des Park-Dauertickets müssen sowohl die Dauerkartennummer als auch das Fahrzeugkennzeichen angegeben werden. Das Ticket ist anschließend ausschließlich für dieses Kennzeichen gültig und kann nicht übertragen werden. Beim Einfahren auf den Parkplatz wird das Kennzeichen gescannt, sodass die Einfahrt automatisch erkannt und freigegeben wird. Für die Abwicklung des Systems ist die Nexobility GmbH verantwortlich, das zudem als offizieller Parkpartner der Stadt Ellwangen fungiert.
Parken ist für Besucher der LGS ganz komfortabel. Die Stadt verzeichnet aktuell die stärkste Besucherresonanz und liegt im Vergleich mit den anderen Landesgartenschauen in diesem Jahr an der Spitze.
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Artikel lesen2026|04 DAS DISCHINGER UNTERNEHMEN UNTERSTÜTZT DIE GARTENSCHAU FINANZIELL UND STELLT ZWEI POWERROOFS KOSNETFREI ZUR VERFÜGUNG – EIN STARKES ZEICHEN REGIONALER PARTNERSCHAFT.
Die Grinbold‑Jodag GmbH engagiert sich künftig als Classic-Partner der Landesgartenschau Ellwangen 2026. Mit diesem Schritt unterstreicht das Unternehmen vom Härtsfeld seine Verbundenheit zur Region und unterstützt zugleich die größte Veranstaltung in Ostwürttemberg in diesem Jahr.
Im Rahmen eines Vor-Ort-Termins wurde die offizielle Partnerurkunde überreicht. Nils Degen, Geschäftsführer der Landesgartenschau, sowie Sponsoringbeauftragter Ralf Leinberger übergaben das Dokument an Martin Grinbold und dessen Vertriebsleiter Tobias Andrich. Mit der Partnerschaft wird die Zusammenarbeit zwischen der Gartenschau und einem weiteren regional verwurzelten Unternehmen gestärkt.
Neben der finanziellen Unterstützung bringt sich die Grinbold-Jodag GmbH auch ganz praktisch in das Projekt ein: Das Unternehmen stellt der Landesgartenschau Ellwangen 2026 zwei sogenannte Powerroofs (PV-Anlage mit Batteriespeicher speziell für den Einsatz auf gängigen Containern) zur kostenfreien Miete zur Verfügung.
Darüber zeigen sich Nils Degen und der Sponsoringbeauftragte Ralf Leinberger sehr erfreut. „Wir sind sehr dankbar für diese Unterstützung“, betont Degen. Gerade die Kombination aus finanzieller Unterstützung und zusätzlichem Engagement in Form der bereitgestellten Infrastruktur sei für die Organisation der Gartenschau besonders wertvoll.
Auch Leinberger hebt die Zusammenarbeit hervor: „Mit der Grinbold-Jodag GmbH haben wir einen guten, verlässlichen und leistungsstarken Partner an unserer Seite.“ Die Unterstützung aus der regionalen Wirtschaft sei ein wichtiger Baustein für die erfolgreiche Umsetzung der Landesgartenschau.
Martin Grinbold zeigt sich erfreut über die Partnerschaft mit der Landesgartenschau. „Wir freuen uns sehr, Teil der Landesgartenschau zu sein und die Veranstaltung unterstützen zu können“, sagt der Geschäftsführer der Grinbold-Jodag GmbH. Für das Unternehmen sei es selbstverständlich, sich bei einem Projekt dieser Größenordnung in der Region einzubringen.
Die Grinbold-Jodag GmbH hat sich auf die Fertigung und Errichtung mobiler Raumlösungen spezialisiert. Kunden profitieren von langjähriger Erfahrung, präziser Planung, hochwertiger Fertigung und termingetreuer Umsetzung. Das Angebot reicht von schnell verfügbaren Standard-Containern, individuellen Modulgebäuden bis zu maßgeschneiderten Sonderlösungen, die individuell geplant und vorgefertigt werden. So garantiert Grinbold-Jodag höchste Zuverlässigkeit, Flexibilität und Kosteneffizienz für alle Projekte.
Freuen sich über die Zusammenarbeit zwischen Grinbold-Jodag und der Landesgartenschau: Vertriebsleiter Tobias Andrich, Geschäftsführer Martin Grinbold, LGS-Geschäftsführer Nils Degen und Sponsoringbeauftragter Ralf Leinberger (von links). Die Stadt verzeichnet aktuell die stärkste Besucherresonanz und liegt im Vergleich mit den anderen Landesgartenschauen in diesem Jahr an der Spitze.
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Artikel lesen2026|04 SONNENUNTERGANG, DRINKS UND GUTE LAUNE – AM SPARKASSEN-STADTSTRAND WIRD DIE LANDESGARTENSCHAU ZUM MINI-URLAUB.
Sommer, Sonne, Urlaubsstimmung – und das mitten in der Stadt! Am Sparkassen-Stadtstrand der Landesgartenschau kann man ab 24. April die Beine hochlegen, den Blick über die Jagst schweifen lassen und dabei köstliche Cocktails schlürfen. Verantwortlich dafür ist niemand Geringeres als Markus Schmid, den Ulmer Genießer bereits als Macher der beliebten Cocktailbar „Dolce“ kennen. Mit kreativen Drinks und jeder Menge guter Laune sorgt er dafür, dass sich die Landesgartenschau fast wie ein Kurzurlaub anfühlt.
Schon jetzt sorgt die Vorfreude auf die Landesgartenschau für Aufregung – auch bei Markus Schmid. Im Vorfeld suchte er nach Servicekräften, und das Interesse war riesig, sodass sein Team für die LGS schnell komplett war. Kein Wunder: Wer das „Dolce“ kennt, weiß, dass Schmid genau weiß, wie man gute Stimmung macht. Auf dem Stadtstrand startet seine Cocktailbar täglich ab 11 Uhr, donnerstags lockt After-Work mit entspannten DJ-Sounds, die perfekt zum Sonnenuntergang über der Jagst passen. Für größere Veranstaltungen ist Schmid mit einer mobilen Cocktailbar auch direkt an der Hauptbühne auf dem Schießwasen präsent. Außerdem können Firmen und Veranstalter die Bar gerne für private Events auf der LGS buchen – Stimmung garantiert.
Für jeden Geschmack ist etwas dabei: Insgesamt zwölf Cocktails stehen bei Schmid auf der Karte, von Klassikern wie Caipirinha, Mojito oder Sex on the Beach bis zu seinen besonderen Eigenkreationen – zum Beispiel der fruchtige LGS-Cocktail „Flower Power“. Dazu gibt es Lillet, Aperol Spritz und selbstverständlich viele alkoholfreie Varianten. Longdrinks, Bier und Softdrinks runden das Angebot ab. Wer zwischendurch Hunger bekommt, kann sich auf überbackene Seelen oder knusprige Pommes freuen. Schmid setzt bewusst auf viel Personal, um Wartezeiten kurz zu halten, und auf bequeme Tischbedienung – schließlich gehört zur Bar eine herrliche Terrasse direkt an der Jagst, auf der man entspannt den Blick übers Wasser genießen kann.
Für Markus Schmid, der vor über 20 Jahren eher zufällig in die Gastronomie einstieg, ist die Landesgartenschau eine ganz besondere Herausforderung. „Hier sollen bleibende Erinnerungen entstehen“, sagt er. Das „Dolce“ in Ulm sei schon längst ein echter Treffpunkt – und genau dieses Feeling möchte er nun auch auf die LGS bringen. Wer Schmids Cocktailbar für Anlässe oder Firmenveranstaltungen auf der LGS buchen möchte, kann sich direkt bei ihm unter 0172/5761627 melden.
Freuen sich auf die Eröffnung der LGS und der Cocktailbar: Barbetreiber Markus Schmid, LGS-Projektleiter Andreas Jungkunst, LGS-Geschäftsführer Stefan Powolny, Oberbürgermeister Michael Dambacher und LGS-Ticketbeauftragter Harald Steidle (von links). Die Stadt verzeichnet aktuell die stärkste Besucherresonanz und liegt im Vergleich mit den anderen Landesgartenschauen in diesem Jahr an der Spitze.
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