2026|05 DIE LANDESGARTENSCHAU ELLWANGEN LÄDT AM 27. MAI ZU EINEM ABWECHSLUNGSREICHEN GESUNDHEITSTAG MIT VORTRÄGEN, MITMACHAKTIONEN, BEWEGUNG UND WERTVOLLEN IMPULSEN FÜR EINEN GESUNDEN ALLTAG EIN.
Im Rahmen der Thementage „Wie wollen wir uns ernähren und gesund bleiben?“ steht auf der Landesgartenschau Ellwangen am Mittwoch, 27. Mai, alles im Zeichen der Gesundheit: Von 10 bis 19 Uhr verwandeln sich der Stadtpark und der Wellnesswasen in eine lebendige Erlebniswelt rund um Prävention, Wohlbefinden und einen bewussten Lebensstil. Besucherinnen und Besucher erwartet ein abwechslungsreiches Programm mit informativen Kurzvorträgen zu sogenannten Volkskrankheiten, wertvollen Tipps zu gesunder Ernährung und Bewegung sowie zahlreichen Mitmachaktionen für Groß und Klein. Dabei verbindet der Gesundheitstag fundierte Informationen mit praktischen Impulsen und jeder Menge Spaß – und lädt dazu ein, Gesundheit aktiv und alltagsnah zu erleben.
Mit dabei ist auch der LGS-Sponsor AOK Ostwürttemberg, der den Gesundheitstag mit dem AOK-Mobil bereichert. Besucherinnen und Besucher haben dort die Möglichkeit, ihre Reaktionsfähigkeit spielerisch zu testen, verschiedene Gesundheitsmessungen durchführen zu lassen und sich umfassend über die vielfältigen Gesundheits- und Präventionsangebote der Gesundheitskasse zu informieren. Damit bietet die AOK nicht nur interessante Einblicke in das Thema Gesundheitsvorsorge, sondern lädt auch dazu ein, die eigene Gesundheit aktiv in den Blick zu nehmen.
Auf der Sparkassen-Heimatbühne zeigt Birgit Köhnlein, wie eine erfolgreiche Zuckerpause gelingen kann. Der Vortrag gibt praktische Tipps gegen Heißhunger, zeigt süße Alternativen auf und erklärt, wie mehr Energie und Wohlbefinden in den Alltag kommen können. Die Veranstaltung findet in Kooperation mit der VHS Ellwangen statt.
Im Stadtpark informiert außerdem ein Angebot zum Thema „Hanf – alte Volksmedizin neu entdeckt“ über die vielseitigen Einsatzmöglichkeiten der Pflanze. Im Fokus stehen moderne Anwendungen wie CBD (Cannabidiol) sowie die Nutzung für Mensch und Tier.
Mit dem Mitmach-Angebot „Gesund leben – einfach ausprobieren“ lädt die ARZ Besucherinnen und Besucher dazu ein, Bewegung, Ernährung sowie Entspannung spielerisch zu entdecken. An interaktiven Stationen gibt es einfache Impulse für einen gesunden Alltag – niedrigschwellig und für jedes Alter geeignet.
Auf dem Wellnesswasen lädt „Vinyasa Power Yoga“ zu einem modernen und dynamischen Yoga-Workout ein, das für Anfängerinnen und Anfänger ebenso geeignet ist wie für Geübte. Die Kombination aus atemsynchronen Bewegungen und fließenden Übungen stärkt den Körper, fördert Beweglichkeit und Balance und sorgt gleichzeitig für Entspannung und neue Energie.
Im Auditorium der Stadthalle widmen sich zudem Prof. Regina Kempen und Prof. Lorena Körner von der Hochschule Aalen dem Thema „Gesund arbeiten – Bedingungen und Grenzen aktiv gestalten“. In ihrem praxisnahen Vortrag zeigen sie, wie sich Stress vorbeugen lässt und wie bereits kleine Veränderungen im Arbeitsalltag zu mehr Wohlbefinden beitragen können. Im Anschluss besteht die Möglichkeit für Fragen und Austausch.
Auf der Sparkassen-Heimatbühne spricht Andreas Raether, Chefarzt der Klinik für Alterspsychiatrie Winnenden, über das Thema „Selbstwert unter Druck – die Psychologie der Kränkung“. Der Vortrag zeigt verständlich, wie abwertende Kommentare oder Zurückweisungen das Selbstbild beeinflussen können und wann seelische Verletzungen zur Belastung für die psychische Gesundheit werden. Zudem werden psychologische und neurobiologische Hintergründe sowie Wege zu einem konstruktiven Umgang vermittelt.
Im Stadtpark geben Studierende des Studiengangs Physician Assistant der Hochschule Aalen praktische Einblicke in Erste Hilfe und Gesundheitsvorsorge. Besucherinnen und Besucher erfahren dort unter anderem, worauf es bei einer Reanimation ankommt und wie der Blutdruck richtig gemessen wird.
Ergänzt wird das Programm durch weitere Fachvorträge im Auditorium der Stadthalle: Prof. Dr. Sarah Gentner-Röhrer spricht über das Bauchaortenaneurysma als „stillen Mörder“, Dr. med. Heiko Bablich widmet sich dem Thema Darmgesundheit und Vorsorge, während Dr. med. Thomas Fett-Priessner neue Verfahren in der Schmerztherapie vorstellt.
Das gesamte Programm sowie alle Termine und Uhrzeiten findet man im Internet auf www.ellwangen2026.de/kalender
Das AOK-Gesundheitsmobil kommt zur Landesgartenschau. Die Stadt verzeichnet aktuell die stärkste Besucherresonanz und liegt im Vergleich mit den anderen Landesgartenschauen in diesem Jahr an der Spitze.
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Artikel lesen2026|05 UNTER DER MONUMENTALEN INSTALLATION GAIA WURDE DIE EVANGELISCHE STADTKIRCHE ELLWANGEN ZUM IMMERSIVEN KONZERT- UND ERLEBNISRAUM – BEGEISTERTES PUBLIKUM FEIERT AUSSERGEWÖHNLICHE MUSIKER MIT STEHENDEN OVATIONEN.
Im stimmungsvollen Halbdunkel der Evangelischen Stadtkirche Ellwangen verschmolzen am vergangenen Wochenende Musik, Raum und Kunst zu einem außergewöhnlichen Konzerterlebnis: Im Rahmen der Landesgartenschau Ellwangen begeisterte das szenische Konzert „Von Himmel und Erde“ das Publikum mit einer eindrucksvollen Verbindung aus Klang, Bewegung und Atmosphäre. Unter der schwebenden Präsenz der monumentalen Kunstinstallation GAIA entfalteten Jeremias Schwarzer, der Junger Kammerchor Ostwürttemberg, Maxine Troglauer und Vincent Stange ein musikalisches Gesamtkunstwerk von berührender Intensität.
Die im Kirchenschiff schwebende Installation GAIA verlieh dem Konzert einen außergewöhnlichen Rahmen. Unter der überdimensionalen Erdkugel entstand ein atmosphärisch dichter Raum, in dem sich Klänge, Lichtstimmungen und Geräusche auf eindrucksvolle Weise miteinander verbanden. Der Abend entzog sich dabei bewusst den Grenzen eines klassischen Konzertformats und entwickelte vielmehr den Charakter einer vielschichtigen Klang- und Rauminszenierung zwischen musikalischer Performance und stiller Kontemplation.
Inhaltlich und musikalisch verband die Aufführung unterschiedlichste Epochen und Ausdrucksformen. Werke von Claudio Monteverdi und Heinrich Schütz standen neben zeitgenössischen Kompositionen, elektronischen Klängen und akustischen Naturmotiven. Windgeräusche, Wasserklänge und sphärische Soundflächen erweiterten das musikalische Geschehen und ließen die schwebende Erde über den Köpfen der Besucher beinahe hörbar werden. Gestaltet wurde das Programm vom Transient Interdisciplinary Research Ensemble um Jeremias Schwarzer, der neben der künstlerischen Konzeption auch als Musiker zentrale Impulse setzte. Gemeinsam mit Maxine Troglauer und Vincent Stange entstand eine eindringliche Klangwelt, die den gesamten Kirchenraum durchzog.
Ergänzt wurde das Ensemble durch den Junger Kammerchor Ostwürttemberg unter der Leitung von Thomas Baur. Mit großer Genauigkeit und klanglicher Geschlossenheit überzeugte der Chor über den gesamten Abend hinweg. Die klar geführten Stimmen entfalteten in der besonderen Akustik der Stadtkirche eine starke Präsenz. Präzise Einsätze und eine außerordentlich sichere Intonation prägten die Darbietung. Gerade in Rheinbergers „Abendlied“ entstand dabei eine intensive Wirkung, die viele Zuhörer sichtbar berührte.
Auch die Inszenierung selbst hinterließ nachhaltigen Eindruck. Die Verbindung aus Musik, Raumwirkung und Lichtgestaltung zog das Publikum spürbar in ihren Bann. Während zahlreiche Besucher die Aufführung mit geschlossenen Augen auf sich wirken ließen, bot sich zugleich ein eindrucksvolles visuelles Bild: blaues Licht, Bewegungen im Kirchenraum und die über allem schwebende GAIA-Kugel machten den Abend zu weit mehr als einem reinen Konzerterlebnis.
Der Junge Kammerchor Ostwürttemberg unter der schwebenden Kunstinstallation GAIA in der Evangelischen Stadtkirche Ellwangen: Das szenische Konzert „Von Himmel und Erde“ verband eindrucksvoll Musik, Raum und Atmosphäre.
Der Junge Kammerchor Ostwürttemberg unter der schwebenden Kunstinstallation GAIA in der Evangelischen Stadtkirche Ellwangen: Das szenische Konzert „Von Himmel und Erde“ verband eindrucksvoll Musik, Raum und Atmosphäre. Die Stadt verzeichnet aktuell die stärkste Besucherresonanz und liegt im Vergleich mit den anderen Landesgartenschauen in diesem Jahr an der Spitze.
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Artikel lesen2026|05 DIE SPEKTAKULÄRE INSTALLATION DES BRITISCHEN KÜNSTLERS LUKE JERRAM SCHWEBT BIS 19. JUNI IN DER EVANGELISCHEN STADTKIRCHE ELLWANGEN.
Mit einer eindrucksvollen Vernissage ist jüngst in Ellwangen die Installation GAIA des britischen Künstlers Luke Jerram eröffnet worden. Im Rahmen der Landesgartenschau (LGS) Ellwangen schwebt die sieben Meter große, von innen beleuchtete Weltkugel nun bis zum 19. Juni im Kirchenschiff der Evangelischen Stadtkirche. Die detailgetreue Nachbildung unseres Planeten soll Besucherinnen und Besucher gleichermaßen faszinieren wie zum Nachdenken anregen – über die Schönheit der Erde, aber auch über ihre Verletzlichkeit. In seinem Grußwort betonte Oberbürgermeister Michael Dambacher die besondere Wirkung der Installation. Die GAIA lade dazu ein, die Erde und vielleicht auch Ellwangen selbst mit neuen Augen zu betrachten.
Dambacher ergänzte, dass Luke Jerram mit seiner Installation GAIA etwas geschaffen habe, was nur wenigen Menschen vergönnt sei: den Blick auf die Erde aus der Perspektive des Weltraums – verletzlich, schön, kostbar und einzigartig. Gerade zur Landesgartenschau habe die Installation einen besonderen Platz gefunden. Denn die Landesgartenschau stehe nicht allein für Blumen, Gärten und Veranstaltungen, sondern ebenso für die Frage, wie wir künftig leben wollen, wie wir mit Natur und Umwelt umgehen und wie wir Verantwortung übernehmen – für unsere Stadt, unsere Landschaft und letztlich füreinander. Das Motto „Lust am Wandel“ erhalte durch die GAIA eine besondere Tiefe, weil sie dazu einlade, die Perspektive zu wechseln und den größeren Zusammenhang zu erkennen.
LGS-Geschäftsführer Stefan Powolny, zugleich Geschäftsführer der Stadtwerke Ellwangen, die die Installation GAIA als Sponsor der Landesgartenschau finanzieren, betonte, dass die Stadtwerke auch weiterhin ihre Rolle als Möglichmacher wahrnehmen würden. Mit der Unterstützung sei es gelungen, die beeindruckende Installation nun im besonderen Ambiente der Landesgartenschau für alle Besucherinnen und Besucher erlebbar zu machen. Zugleich sprach Powolny seinen besonderen Dank an Gabriele Seitz, Vorstandsvorsitzende der EurA AG, aus, die einst die Idee gehabt habe, die GAIA nach Ellwangen zu holen.
Gabriele Seitz wiederum verwies darauf, dass die Erde nur über begrenzte Ressourcen verfüge und der Erdüberlastungstag bereits Anfang Mai erreicht worden sei. Angesichts einer Weltbevölkerung, die in absehbarer Zeit auf rund zehn Milliarden Menschen anwachsen werde, müsse ein Umdenken stattfinden – weg von reinem Wachstum und Quantität, hin zu mehr Qualität und Nachhaltigkeit. Wenn die Installation GAIA die Menschen dazu anrege, über Wandel und einen verantwortungsvolleren Umgang mit den Ressourcen der Erde nachzudenken, dann sei das eine sehr gute Sache.
Pfarrer Martin Schuster erklärte, dass der Blick des Menschen im Alltag meist nur bis zum Horizont reiche – die Installation GAIA ermögliche dagegen eine Umkehrung dieser Perspektive. Er freue sich, dass dieses außergewöhnliche Kunstwerk nun in der Stadtkirche zu erleben sei und dazu einlade, sich inspirieren zu lassen. Zugleich machte Schuster die Dimensionen eindrucksvoll deutlich: Das gesamte Gelände der Landesgartenschau entspreche auf der GAIA gerade einmal einer Größe von 0,16 Millimetern.
Die Installation ist noch bis zum 19. Juni in der Evangelischen Stadtkirche Ellwangen zu sehen. Unterhalb der schwebenden Erdkugel lädt ein großer runder Teppich dazu ein, die GAIA auch aus ungewohnter Perspektive zu erleben – liegend und ohne Schuhe direkt von unten. Begleitet wird die Installation von einem vielfältigen Rahmenprogramm. So steht am Freitag, 16. Mai, von 21 bis 22.30 Uhr das szenische Konzert „Von Himmel und Erde“ mit Jeremias Schwarzer, dem Junger Kammerchor Ostwürttemberg, Maxine Troglauer und Vincent Stange auf dem Programm. Der Besuch der GAIA sowie aller Begleitveranstaltungen ist im Eintritt zur Landesgartenschau Ellwangen enthalten.
Die Installation GAIA lädt die Besucherinnen und Besucher dazu ein, die Erde aus einer neuen Perspektive zu betrachten – als verletzlichen, kostbaren und einzigartigen Lebensraum.
Die Installation GAIA lädt die Besucherinnen und Besucher dazu ein, die Erde aus einer neuen Perspektive zu betrachten – als verletzlichen, kostbaren und einzigartigen Lebensraum.
Die Installation GAIA lädt die Besucherinnen und Besucher dazu ein, die Erde aus einer neuen Perspektive zu betrachten – als verletzlichen, kostbaren und einzigartigen Lebensraum.
Die Installation GAIA lädt die Besucherinnen und Besucher dazu ein, die Erde aus einer neuen Perspektive zu betrachten – als verletzlichen, kostbaren und einzigartigen Lebensraum. Die Stadt verzeichnet aktuell die stärkste Besucherresonanz und liegt im Vergleich mit den anderen Landesgartenschauen in diesem Jahr an der Spitze.
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Artikel lesen2026|05 NACH ZAHLREICHEN RÜCKMELDUNGEN WURDEN DIE PREISE GEMEINSAM MIT GASTRONOM POLSTER GESENKT – JETZT NOCH MEHR GENUSS FÜR ALLE GÄSTE DER LANDESGARTENSCHAU.
Die Rückmeldungen der Besucherinnen und Besucher wurden gehört: Nachdem der Preis für den Wurstsalat auf der Landesgartenschau vielfach diskutiert wurde, haben die Verantwortlichen gemeinsam mit Gastronom Polster schnell reagiert und die Preise angepasst.
Der beliebte Wurstsalat überzeugt dabei nicht nur mit seinem neuen Preis, sondern vor allem mit seinem Geschmack. Frisch zubereitet und herzhaft abgeschmeckt zählt er bereits jetzt zu den kulinarischen Favoriten vieler Besucherinnen und Besucher.
Besonders begeistert zeigt sich auch LGS-Mitarbeiter Andreas Jungkunst, der als großer Fan des Wurstsalats gilt und ihn regelmäßig genießt. „Mmh, lecker. Den legendären Wurstsalat könnte ich jeden Tag dreimal verputzen“, so Jungkunst.
Die Landesgartenschau lädt alle Gäste herzlich dazu ein, sich selbst von der Qualität des Angebots zu überzeugen, die besondere Atmosphäre auf dem Gelände zu genießen und kulinarisch auf ihre Kosten zu kommen.
Die Veranstalter wünschen allen Besucherinnen und Besuchern weiterhin viel Freude beim Entdecken, Schlemmen und Genießen auf der Landesgartenschau.
Mmh, lecker: LGS-Mitarbeiter Andreas Jungkunst will auf den legendären Wurstsalat nicht mehr verzichten. Die Stadt verzeichnet aktuell die stärkste Besucherresonanz und liegt im Vergleich mit den anderen Landesgartenschauen in diesem Jahr an der Spitze.
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Artikel lesen2026|05 ROMANTISCHE PREMIERE UNTER FRÜHLINGSSONNE: ALICIA GRUNER UND MATTHIAS AISSLINGER GABEN SICH INMITTEN BLÜHENDER NATUR AUF DER LGS DAS JA-WORT.
Ein besonderer Moment voller Liebe, Glück und Frühlingszauber: Am vergangenen Wochenende fand die erste standesamtliche Trauung in den Schaugärten der Allmende auf dem Gelände der Landesgartenschau Ellwangen statt. Bei strahlendem Sonnenschein gaben sich Alicia Gruner und Matthias Aißlinger im liebevoll gestalteten Schaugarten von Wörner Gartenbau im Kreise ihrer Familie und Freunde das Ja-Wort.
Begleitet wurde die emotionale Zeremonie von Standesbeamten Jürgen Schäfer sowie Oberbürgermeister Michael Dambacher. Rund 25 Gäste erlebten einen unvergesslichen Augenblick – eingebettet in blühende Natur, warmes Frühlingslicht und eine Atmosphäre voller Herzlichkeit und Freude.
Die besondere Kulisse der Schaugärten machte die Trauung zu einem einzigartigen Erlebnis und zeigte eindrucksvoll, wie romantisch die Landesgartenschau als Ort für den schönsten Tag im Leben sein kann.
Und das Beste: Für Kurzentschlossene sind noch freie Trautermine auf der Landesgartenschau verfügbar. Eine einmalige Gelegenheit, sich inmitten blühender Gartenlandschaften das Ja-Wort zu geben und unvergessliche Erinnerungen zu schaffen.
Wunderbare Hochzeit im Traugarten. Die Stadt verzeichnet aktuell die stärkste Besucherresonanz und liegt im Vergleich mit den anderen Landesgartenschauen in diesem Jahr an der Spitze.
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Artikel lesen2026|05 GROSSE FREUDE BEI BEIM LGS-TEAM – REIBUNGSLOSER ABLAUF TROTZ HOHER BESUCHERZAHLEN.
Exakt zwei Wochen nach ihrer feierlichen Eröffnung verzeichnet die Landesgartenschau in Ellwangen einen beeindruckenden Meilenstein: Bereits seit Freitag durfte die Veranstaltung mehr als 100.000 Besucherinnen und Besucher willkommen heißen. Die große Resonanz und die anhaltend hohe Besucherzahl unterstreichen eindrucksvoll die Begeisterung für das farbenfrohe Gartenfestival, das mit seinen liebevoll gestalteten Ausstellungsflächen, kulturellen Angeboten und vielfältigen Veranstaltungen Menschen aus der gesamten Region und darüber hinaus anzieht. Die Verantwortlichen der Landesgartenschau zeigen sich hoch erfreut über diesen starken Zuspruch und werten die geknackte Marke von 100.000 Gästen als bedeutenden Erfolg so kurz nach dem Start der Veranstaltung.
Besonders freut dieser Erfolg die beiden Geschäftsführer der Landesgartenschau, Stefan Powolny und Nils Degen. „Es ist schon beeindruckend, dass in so kurzer Zeit so viele Besucherinnen und Besucher nach Ellwangen gekommen sind“, betont Powolny. Als besonders besucherstarken Tag hebt er den 2. Mai hervor: Allein an diesem Tag strömten knapp 18.000 Menschen auf das Gelände der Landesgartenschau. Für zusätzlichen Andrang sorgte am Abend der Auftritt einer ABBA-Tribute-Band, die zahlreiche Gäste anzog.
Degen ergänzt, dass dieser große Erfolg ohne den Einsatz der vielen Helferinnen und Helfer sowie Ehrenamtlichen nicht möglich gewesen wäre. „Natürlich gibt es immer wieder einzelne Ecken, an denen wir noch nachsteuern müssen“, erklärt er. Gleichzeitig zeigt er sich überzeugt davon, dass die Landesgartenschau für jede Besucherin und jeden Besucher besondere Erlebnisse und attraktive Highlights bereithält.
Trotz der hohen Besucherzahlen verlief der Betrieb auf dem Gelände der Landesgartenschau sowie auf dem Großparkplatz im Neunheim durchweg reibungslos. Die Gäste verteilten sich jederzeit sehr gut auf dem weitläufigen Areal, sodass es zu keinen größeren Engpässen oder Problemen kam. Auch die Kapazitäten des Großparkplatzes erwiesen sich als vollkommen ausreichend: Selbst an besonders stark frequentierten Tagen war der Parkplatz zu keinem Zeitpunkt vollständig ausgelastet.
Ein Besuch der Landesgartenschau bietet darüber hinaus zahlreiche weitere Vorteile. In den Tages-, Zweitages- und Gruppentickets ist die kostenlose An- und Abreise mit dem öffentlichen Nahverkehr in ganz Baden-Württemberg bereits inklusive. Zudem sind sämtliche Veranstaltungen im Eintrittspreis enthalten. Einen Überblick über das gesamte Programm erhalten Besucherinnen und Besucher online unter ellwangen2026.de sowie im offiziellen Veranstaltungsmagazin der Landesgartenschau. Zum vielfältigen Angebot zählen außerdem mehrere Ausstellungen in der Innenstadt, darunter die Blumenschau in der Basilika St. Vitus sowie die jetzt startende Installation „Gaia“ des Künstlers Luke Jerram in der evangelischen Stadtkirche.
Sehr besucherstark: Nach nur zwei Wochen haben mehr als 100.000 Gäste die Landesgartenschau besucht. Die Stadt verzeichnet aktuell die stärkste Besucherresonanz und liegt im Vergleich mit den anderen Landesgartenschauen in diesem Jahr an der Spitze.
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Artikel lesen2026|05 DIE BLUMENSCHAUEN BEGEISTERN IM ZWEI-WOCHEN-TAKT – AKTUELL LÄDT „ALLES WAS DIR BLÜHT“ NOCH BIS 17. MAI ZUM ENTDECKEN EIN.
Im stimmungsvollen Kreuzgang der Basilika St. Vitus entfaltet sich eines der besonderen Highlights der Landesgartenschau Ellwangen: die wechselnden Blumenschauen des Fachverbands Deutscher Floristen, die längst zu einem echten Herzstück der Veranstaltung geworden sind. Im Zwei-Wochen-Rhythmus verwandelt sich der historische Ort immer wieder aufs Neue und überrascht die Besucherinnen und Besucher mit frischen Ideen, kreativen Arrangements und floraler Vielfalt. Jüngst wurde die Vernissage zur aktuellen Schau unter dem Titel „Alles was dir blüht“ im Innenhof der Basilika gefeiert – ein Thema, das ebenso augenzwinkernd wie vielversprechend daherkommt. Noch bis Sonntag, 17. Mai, lädt diese farbenprächtige Inszenierung dazu ein, entdeckt und genossen zu werden.
Auch Oberbürgermeister Michael Dambacher nahm an der Vernissage teil und würdigte die Ausstellung in seiner Begrüßung. Man könne hier einmal mehr in die faszinierende Welt der floristischen Handwerkskunst eintauchen, betonte er. Das Thema lade dazu ein, die Schönheit der Blumen in stilvollen Werken zu erleben, die von Wissen, Kreativität und Tradition geprägt seien. Die Floristik eröffne dabei immer wieder neue Perspektiven auf die Natur und bringe sie den Menschen auf besondere Weise näher, so der Oberbürgermeister.
Klaus Götz, Präsident des Fachverbands Deutscher Floristen und „Blumenpate“ der aktuellen Schau, unterstrich in seinem Beitrag die besondere Bedeutung der Floristik für seinen Berufsstand. Sie stehe für viel Liebe zum Detail und einen respektvollen Umgang mit der Natur. Es gehe darum, Produkte, die in sich bereits vollkommen seien, durch die Arbeit der Floristinnen und Floristen noch ein Stück weiter in Szene zu setzen. Florist zu sein bedeute dabei ein breites Spektrum an Reichtum und Kreativität. Zugleich lobte Götz die bereits vorhandene positive Grundausstrahlung des Kreuzgangs, die im Zusammenspiel mit der floristischen Ausstellung noch einmal eindrucksvoll zur Geltung komme.
Auch Floristmeisterin und leitende Floristin der aktuellen Schau, Leonie Stolz, fand anerkennende Worte für ihr Handwerk, das gleichermaßen Technik, Wissen und Können erfordere. Mit spürbarer Begeisterung nahm sie die Besucherinnen und Besucher der Vernissage mit auf einen Rundgang durch die Ausstellung und gewährte dabei Einblicke in die Ideen und die Umsetzung der präsentierten Werke.
Die aktuelle Blumenschau ist noch bis einschließlich Sonntag, 17. Mai, zu sehen. Am darauffolgenden Montag bleibt der Kreuzgang aufgrund des Umbaus für die nächste Ausstellung geschlossen, die unter dem Titel „For a better World“ stehen wird. Ab Dienstag, 19. Mai, ist die Schau dann wieder täglich von 9 bis 18 Uhr geöffnet. An diesem Tag findet um 11 Uhr auch erneut eine Vernissage statt. Weitere Informationen zur Blumenschau gibt es unter www.ellwangen2026.de/blumenschau. Der Eintritt zur Blumenschau ist im Eintritt zur Landesgartenschau Ellwangen inkludiert.
Die aktuelle Blumenschau trägt den Titel „Alles was dir blüht“.
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Artikel lesen2026|05 DIE AOK-KOCHSHOW GASTIERT AM DONNERSTAG, DEN 28. MAI AUF DER LANDESGARTENSCHAU ELLWANGEN.
Regional, saisonal und vor allem lecker: Auf der Heimatbühne der Landesgartenschau (LGS) 2026 zeigt die AOK Ostwürttemberg, wie gesunde Ernährung im Alltag funktioniert.
Die Tomate steht als Grundzutat an diesem Donnerstagnachmittag ab 12 Uhr im Mittelpunkt. Meisterkoch Franz Bolz vom Seegasthof Espachweiler und AOK-Ernährungsfachkraft Silvia Frank zaubern ein Vier-Gänge-Menü. Sie nutzen dafür ausschließlich Zutaten aus der Region – die Tomate immer mit dabei. Das Publikum erfährt live, wie die vier Gänge gelingen, bekommt praktische Tipps für die eigene Küche und nimmt die Rezepte direkt mit nach Hause. Und das Beste: die Gastronomie auf dem LGS-Gelände hat die Gerichte extra für diesen Tag auf die Speisekarte genommen. „So haben die Besucher die Möglichkeit unsere Gerichte vor Ort zu genießen“, sagt Silvia Frank.
Für die AOK Ostwürttemberg passen Kochen, Klimaschutz und die Gartenschau perfekt zusammen. „Als Gesundheitskasse liegt uns eine intakte Umwelt sehr am Herzen. Es ist die Grundlage, dass die Menschen gesund bleiben“, sagt Guido Deis, Geschäftsbereichsleiter Prävention bei der AOK Ostwürttemberg. „Gesundes Essen ist mitentscheidend.“
Die AOK-Kochshow findet in vier Etappen statt. Zu jeder vollen Stunde wird ein Gang des Vier-Gänge-Menü zubereitet, Beginn ist um 12 Uhr, gekocht wird auf Heimatbühne, es gibt eine Videoübertragung auf die große Leinwand, damit kein Schritt der Zubereitung verpasst wird. Der Hauptgang wird um 15 Uhr zubereitet, der Nachtisch um 16 Uhr.
„Wir freuen uns, Bürgermeister Volker Grab und AOK-Chef Hans-Joachim Seuferlein, zu einem Talk während der Kochshow begrüßen zu dürfen“, sagt Martin Kirsch, Leiter Kommunikation bei der AOK Ostwürttemberg. „Wir sind auf deren Urteile und Wissen über gesundes Kochen gespannt, wenn sie gegen 13 Uhr einen Blick in die Töpfe werfen.“
Wer im Seegasthof Espachweiler schon einmal gespeist hat, weiß, dass die Gerichte den VIP-Gästen schmecken werden, denn die AOK setzt schon seit Jahren auf Franz Bolz, Koch der besagten Stätte und auch Mitglied der Meistervereinigung Gastronom Baden-Württemberg.
Der Besuch der AOK Kochshow ist im regulären Eintrittspreis der Landesgartenschau enthalten. Die AOK Ostwürttemberg ist Classic-Partner der Landesgartenschau und bietet neben der AOK-Kochshow weitere Mitmach-, Präventions- und Informationsangebote während der Veranstaltungszeit bis Anfang Oktober an.
Weitere Infos: http://entdeckungstour-gesundheit.de.
Meisterkoch Franz Bolz vom Seegasthof Espachweiler und AOK-Ernährungsfachkraft Silvia Frank. Die Stadt verzeichnet aktuell die stärkste Besucherresonanz und liegt im Vergleich mit den anderen Landesgartenschauen in diesem Jahr an der Spitze.
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Artikel lesen2026|04 INDIVIDUELL ENTWICKELTE BLUMENKOMPOSITION SPIEGELT VIELFALT, FARBENPRACHT UND IDENTITÄT DER STADT WIDER.
Zwischen leuchtenden Blütenfarben und kunstvoll arrangierten Beeten wird in Ellwangen in diesem Jahr eine besondere Idee sichtbar: eigens für die Landesgartenschau entwickelt, prägt eine individuelle Blumenmischung die Wechselflorbeete auf dem Ausstellungsgelände. Sie ist mehr als nur ein gestalterisches Element – sie ist ein blühendes Symbol für das, was Besucherinnen und Besucher hier erwartet.
Einen besonderen Akzent setzte Oberbürgermeister Michael Dambacher, als er die Mischung nun offiziell auf ihren Namen Ellwanger Mischung taufte. Für ihn bringt sie genau auf den Punkt, wofür Ellwangen und die Landesgartenschau stehen: für Vielfalt, Lebendigkeit und ein buntes, abwechslungsreiches Programm, das immer wieder neue Eindrücke bietet.
Hinter der farbenfrohen Komposition steckt internationale Expertise: Entwickelt wurde die besondere Blumenmischung von der niederländischen Firma Verver Export. Die Idee dazu reicht bereits zwei Jahre zurück, wie Fachberater Andy Bauch erklärt. Schon damals stand das markante LGS-Lilienlogo fest – und genau daran orientierte man sich bei der farblichen Gestaltung.
Entstanden ist so eine ebenso durchdachte wie ausdrucksstarke Mischung in den Farben des Regenbogens, die das Erscheinungsbild der Landesgartenschau aufgreift und in die Beete überträgt. Ihre Wirkung entfaltet sie dabei ganz bewusst im Zusammenspiel mit der Umgebung: Als eher spätblühende Komposition hebt sie sich aus einem Meer von Tulpen und Narzissen hervor und setzt eigene Akzente. Abgerundet wird das Farbspiel durch verschiedene Nuancen von Blau – eine subtile Hommage an die Jagst, die sich wie ein verbindendes Element durch die Stadt zieht.
Michael Dambacher, der die Blumen stilecht mit der LGS-Gießkanne taufte, zeigte sich sichtlich begeistert von dem Ergebnis. Die Mischung sei „sehr gelungen“, betonte er und hob damit noch einmal den besonderen Charakter der farbenfrohen Komposition hervor.
Gleichzeitig brachte der Oberbürgermeister eine Idee ins Spiel, die über das Gelände der Landesgartenschau hinausreicht: Warum sollte die nun offiziell benannte Ellwanger Mischung nicht auch für Bürgerinnen und Bürger sowie Besucher käuflich erwerbbar sein? Eine Überlegung, die den blühenden Gedanken aus den Beeten direkt in Gärten und Balkone tragen könnte.
Freuen sich über die Ellwanger Mischung: Oberbürgermeister Michael Dambacher, Fachberater Andy Bauch und LGS-Veranstaltungsleiter Olaf Thielke (von links). Die Stadt verzeichnet aktuell die stärkste Besucherresonanz und liegt im Vergleich mit den anderen Landesgartenschauen in diesem Jahr an der Spitze.
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Artikel lesen2026|04 DER STADTLANDBUS ELLWANGEN, DER BISHER BEREITS AM ABEND UND AM WOCHENENDE UNTERWEGS IST, WIRD NUN AUCH AUF DEN SAMSTAG- UND AM SONNTAGVORMITTAG AUSGEDEHNT.
Der StadtLandBus Ellwangen, der bisher bereits am Abend und am Wochenende unterwegs ist, ist nun auch auf den Samstag- und am Sonntagvormittag ausgedehnt. Die OK.go MobilitätsAG arbeitet dabei mit den Firmen Friedrich-Müller-Omnibusunternehmen GmbH (FMO) und Weis-Reisen zusammen, um dieses attraktive On-Demand-Angebot bieten zu können. Das StadtLandBus-Angebot gibt es am Samstag bereits ab 6.55 Uhr, am Sonntag ab 9 Uhr, im Stundentakt bis in die Nacht. Es betrifft die Linien 330/332/ und 334 rund um Ellwangen (nicht für die Linie 340 um Bopfingen).
Bitte beachten: Die bisherigen Linienverkehre am Samstagmorgen werden zugunsten des neuen StadtLandBus-Angebotes eingestellt. Betroffen sind davon die Linien 13/67/309/320/350/351/352/7865/7867.
Weitere Informationen erhalten Sie bei www.ostalbmobil.de
Und so funktionierts: Die Fahrgäste buchen den Rufbus im Voraus – spätestens eine Stunde vor der Fahrt – am besten über die App/Landingpage. Diese finden Sie auf https://stadtlandbus.okgo-ag.de. Die Buchung ist auch telefonisch möglich unter 07961 9130-130 – jedoch bekommen nur die Fahrgäste, die online buchen, eine Mitteilung aufs Handy, wenn der Bus etwas früher fährt oder später kommt. Auf der App hat man außerdem die möglichen Haltestellen und Abfahrtszeiten auf einen Blick.
Jede Fahrt kostet nur 2 Europro Person pro Strecke. Zeitkartenbesitzer (auch Deutschland-Ticket) zahlen nur die Hälfte. Dieser sehr günstige Tarif ist nur durch die Unterstützung des Ostalbkreises möglich.
Eine Stunde vor der Fahrt wird die Route zusammengestellt und die Fahrgäste erhalten die genaue Abfahrtszeit aufs Handy, wenn sie online gebucht haben. Es kann in Einzelfällen vorkommen, dass nicht alle angemeldeten Fahrtwünsche berücksichtigt werden können, die Fahrgäste erhalten dann nach Möglichkeit eine Fahrtalternative.
Mit diesem neuen Angebot haben die Bürger der betreffenden Gemeinden ein deutlich verbessertes Verkehrsangebot am Samstag- und Sonntagvormittag in Richtung Ellwangen. Ab 15 Uhr gab es dieses Angebot am Samstag und Sonntag ja bereits seit einiger Zeit in Richtung Ellwangen und in Richtung Bopfingen, das bleibt bestehen. Insgesamt werden während der Landesgartenschau zusätzliche StadtlandBus-Fahrzeuge eingesetzt werden.
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