2024|06 ALS TEIL DER VERANSTALTUNGSPLANUNG: KONZEPT SIEHT STARKE EINBINDUNG DER LOKALEN GRUPPEN UND VEREINE VOR. WER INTERESSE HAT, HAT JEZT NOCH VORSPRUNG BEIM TERMINIEREN.
Mit bis zu 2000 Veranstaltungen werden die 164 Schautage der Ellwanger Landesgartenschau 2026 zu einem Dauerereignis. Das Ziel der Planer ist dabei ein möglichst regionales Programm zu schaffen, bei dem auch alle Vereine und Gruppen der Stadt zum Zug kommen sollen. Deshalb waren Olaf Thielke und Fabian Gmeiner in allen vier Ellwanger Teilorten und zuletzt im Palais Adelmann mit der Vorstellung der Veranstaltungs-Konzeption zu Gast, eingeladen waren die Vereine und Institutionen der jeweiligen Gemarkung. Über 200 Teilnehmer spiegeln das große Interesse in der Vereinslandschaft. „Wir wollen Sie anfixen, an das Projekt heranzutreten“, sagte Teamleiter Veranstaltungen Olaf Thielke.
Gmeiner stellte danach die Geländegestaltung zur LGS vor und ging detailliert auf die Durchführungsplanung ein, die gastronomische Anlaufpunkte, thematisch sortierte Ausstellungsbeiträge und Bühnensituationen regelt. Grundsätzlich gebe es drei Wege einer möglichen Beteiligung: Mit eigenen Veranstaltungen im Programm, mit Ausstellungsbeiträgen über das gesamte halbe Jahr sowie im Ehrenamt (in den Bereichen Empfang, Geländeteam, Veranstaltungen und Führungen). Neben der Hauptbühne auf dem Schießwasen für Großveranstaltungen mit bis zu 700 Sitzplätzen solle es auch eine kleinere Bühne im Bereich des Auenparks geben. Zudem ist ein Tanzboden im Ausstellungsbereich bei Rotenbach angedacht, der ebenfalls für Veranstaltungen nutzbar sei. „Wir haben diese drei Bühnen, aber grundsätzlich ist unser gesamtes Areal eine potenzielle Veranstaltungsfläche“, sagte Gmeiner.
Vor allem beim Programm sollen sich viele Gruppen einbringen, es sind Thementage vorgesehen, Konzertreihen, Kleinkunstformate, Gottesdienste und auch ein Chorwochenende ist schon fest geplant. „Unser Angebot ist: Wir stellen die Bühne und die Technik zu Verfügung und übernehmen die GEMA-Gebühren“, umriss Gmeiner. Der Verein leiste dann selbstständig seinen Beitrag auf dieser Basis.
Wer Interesse habe, soll sich nun mit seinen konkreten Ideen bis 30. September rückmelden, damit dann gemeinsam für das jeweilige Projekt die Umsetzung geplant werden könne. „Wir gehen bewusst als erstes auf Sie als Ellwanger Vereine zum, damit Sie einen Vorsprung bei der Terminfindung haben“, sagte Gmeiner. Mehrere hunderttausende Zuschauer erwarte man im Veranstaltungshalbjahr, vor denen man für seine Sache werben könne. Nicht nur mit Auftritten sondern auch mit Schnupperangeboten oder Werbung könne man die Ausstellungspräsenz für sich nutzen, sagte Thielke: „Machen Sie mit, damit unser LGS-Jahr etwas ganz Besonderes für alle Besucher in Ellwangen wird.“
„Die Resonanz bei allen fünf Veranstaltungen war sehr gut, es waren ganz unterschiedliche Gruppen da und wir haben auch schon einige Rückmeldungen mit konkreten Ideen sammeln können“, ziehen Thielke und Gmeiner eine erste Zwischenbilanz.
Fabian Gmeiner und Olaf Thielke informierten Ellwanger Vereinsvertreter über das Veranstaltungskonzept der Landesgartenschau Ellwangen 2026: Lokale Akteure sollen die Bühnen für sich nutzen.
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