2025|04 DIE MASCHINENGABRIK ALFING KESSLER GMBH BRENNT FÜR DIE LANDESGARTENSCHAU UND BEZIEHT SEINE AUSZUBILDENDEN UND STUDENTEN EIN
Das Familienunternehmen Maschinenfabrik ALFING Kessler GmbH (MAFA) steht für höchste Kompetenz und Qualität und ist Weltmarktführer bei der Herstellung von Großkurbelwellen. Geschäftsführer Konrad Grimm betonte bei der Vereinbarung zur Partnerschaft mit der Landesartenschau Ellwangen 2026 GmbH, dass sich die MAFA als Unternehmen in der Region versteht, denn die Mitarbeitenden kommen überwiegend aus einem Umkreis von 30 Kilometern. Mit dem Leitbild von Kompetenz, Anspruch und Engagement entwickle sich die MAFA sehr dynamisch und erfolgreich. „Zur Steigerung der Attraktivität unserer Region trägt die Landesgartenschau in Ellwangen ganz wesentlich bei“, so Grimm. Deshalb sei man als „Top-Partner“ auch gerne aktiv beim Großprojekt dabei.
Ellwangens Oberbürgermeister Michael Dambacher stellte heraus, dass unter dem Motto „Ellwangen an die Jagst“ ein vielfacher Mehrwert entstehen wird. So wird Ellwangen im kommenden Jahr auch ein Schaufenster der Innovationen sein und die Unternehmen können sich hierzu im Pavillon des Ostalbkreises präsentieren. Die Maschinenfabrik ALFING Kessler zeigt sich darüber hinaus mit einem spannenden Projekt der Studenten und Auszubildenden im Gelände an der Jagst. Genaues werde dazu aber noch nicht verraten, sagten Ausbildungsleiter Matthias Burkert und Student Moritz Ilg. Konrad Grimm freut sich auch ganz persönlich auf das Ausstellungsjahr, schließlich besuchte er schon zahlreiche Gartenschauen und ist sicher, dass die Landesgartenschau Ellwangen 2026 zu den richtig guten gehören wird.
Vor der Maschinenfabrik ALFING wird schon kräftig für die Landesgartenschau geworben. Unser Bild zeigt (v. l.): Ralf Leinberger und Stefan Powolny von der LGS, Oberbürgermeister Michal Dambacher sowie von der MAFA Geschäftsführer Konrad Grimm, Student Moritz Ilg und Ausbildungsleiter Matthias Burkert. Vier Musicalstars, Liveband und Chor sorgen an zwei Abenden für ein einzigartiges Bühnenerlebnis auf der Landesgartenschau – identisches Programm am 7. und 8. August.
Artikel lesenTag der Energie am 12. August bietet Infomarkt, Fachvorträge und persönliche Gespräche mit regionalen Expertinnen und Experten.
Artikel lesenDie Stadt verzeichnet aktuell die stärkste Besucherresonanz und liegt im Vergleich mit den anderen Landesgartenschauen in diesem Jahr an der Spitze.
Artikel lesenZwischen Wasserbüffeln und sommerlicher Atmosphäre kündigt sich ein besonderer Moment an: Wenige Stunden später erblickt ein kleiner Junge das Licht der Welt.
Artikel lesenEhrenamtliche Guides laden Besucher der Landesgartenschau Ellwangen zu 30-minütigen Rundgängen durch die Ausstellung des Vitra Design Museums in der Stadthalle ein.
Artikel lesenFamilie Philipp aus Aalen-Fachsenfeld wird als 500.000. Gast begrüßt – Landesgartenschau setzt auf Kurs Richtung eine Million Besucherinnen und Besucher ein starkes Zeichen.
Artikel lesenMehr als 480.000 Gäste nach 82 von 164 Veranstaltungstagen auf der Landesgartenschau – Besucherprognose bereits zur Halbzeit auf Kurs.
Artikel lesenDie Landesgartenschau Ellwangen sucht die schönsten Blumen-Lampions.
Artikel lesenAuf dem LGS-Gelände ist eine Landschildkröte gefunden worden. Jetzt wird der Besitzer gesucht.
Artikel lesenSonderausstellung „Garden Futures – Designing with Nature“ erweitert das Ausstellungskonzept der Landesgartenschau Ellwangen.
Artikel lesen2025|04 DIE AALENER SPEDITION DEIS-PFLEIDERER ARBEITET SCHON SEIT ÜBER ZWEI JAHREN MIT DER LGS ELLWANGEN – UND IST EIN OFFIZIELLER „TOP-PARTNER“
Die Spedition Deis-Pfleiderer mit Sitz in Aalen wird Top-Partner der Landesgartenschau und unterstützt mit großem Einsatz und Know-How bereits jetzt die Arbeiten. LGS-Geschäftsführer Stefan Powolny überreichte zusammen mit Sarah Hellmann und Ralf Leinberger vom Marketing- und Sponsoring-Team die Partnerschaftsurkunde an Geschäftsführer Martin Deis. Dieser engagiert sich vielfältig und ist begeistert von dem Konzept der Landesgartenschau im kommenden Jahr. Als „Bub“ habe er oft seinen Vater bei der Fahrt mit dem Milchlaster begleitet und dabei immer den Flusslauf der Jagst verfolgt. Wunderbar findet er es, wie die Jagst jetzt im LGS-Areal wieder als Fluss wahrnehmbar und in die Landschaft eingebettet ist. Das Ausstellungsjahr sieht er als riesige Chance für Ellwangen und die ganze Region, um ihre Attraktivität und ihren Bekanntheitsgrad zu steigern.
Schon seit zweieinhalb Jahren fahren fünf LKW-Koffer der Spedition Deis-Pfleiderer mit dem farbenfrohen Branding der Landesgartenschau durch Deutschland und das westliche Europa. Dahin transportiert der umtriebige Firmenchef hochwertige Möbel und ist damit ein gefragter Dienstleister für Lagerlogistik und private wie geschäftliche Umzüge als auch professioneller Einrichter von Hotels, Studentenwohnheimen und Boardinghäusern. Bekannt ist Deis-Pfleiderer auch für Umzüge von Krankenhäusern mit der gesamten medizinischen Ausrüstung, wodurch die Spedition auch schon im Fernsehen zu sehen war. Ein besonders Markenzeichen der Spedition ist der Umzug von Fußballprofis des 1. FC-Heidenheim, darunter sogar DFB-Nationalspieler.
„Die Unterstützung ist hervorragend“, zeigte sich Stefan Powolny dankbar für die Zusammenarbeit, schließlich muss für die Landesgartenschau so einiges transportiert werden und da habe sich die Kooperation bereits sehr bewährt. Martin Deis ist gerne für andere Menschen da, so fördert er zum Beispiel die Jugendarbeit wie die Gold Seekers und die Limes-Jugendkapelle. Deren Aufritte im kommenden Jahr auf der Landesgartenschau hat er dem LGS-Team dringend ans Herz gelegt. „Mit der Firma Deis-Pfleiderer haben wir einen weiteren fantastischen Partner an unserer Seite“, sind sich Marketing-Leiterin Sarah Hellmann und Sponsoring-Manager Ralf Leinberger einig.
Das Bild zeigt (v. l.): Sarah Hellmann, Martin Deis, Stefan Powolny und Ralf Leinberger vor einem Transportkoffer im LGS-Design. Vier Musicalstars, Liveband und Chor sorgen an zwei Abenden für ein einzigartiges Bühnenerlebnis auf der Landesgartenschau – identisches Programm am 7. und 8. August.
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Artikel lesen2025|03 DAS REGIONALKONZEPT „OSTALBKORN“ BETEILIGT SICH IN DER AUSSTELLUNG UNDF ENGAGIERT SICH ALS TOP-PARTNER BEI DER LANDESGARTENSCHAU 2026
„Ostalbkorn“, so nennt sich die Initiative, stellt den ganzheitlichen Prozess „Vom Korn zum Brot“ in den Mittelpunkt. Die Heimatsmühle, der Virngrundbäcker und die beteiligten Landwirte haben dieses Konzept aus der Heimat für die Heimat entwickelt. Die Landwirte rund um Koordinator Christian Weik bauen das Ostalbkorn nach umweltschonenden Auflagen an. Das von der Heimatsmühle hergestellte Mehl aus dem Ostalbkorn wird vom Virngrundbäcker zu besten Backwaren verarbeitet. Dies und mehr wird das Regionalkonzept im Beitrag auf der Landesgartenschau 2026 im Bereich der Allmende in der Jagstaue bei Rotenbach veranschaulichen.
Der komplette Ausstellungsbeitrag sowie die Bewerbung und das Bespielen im Veranstaltungshalbjahr mit verschiedenen Programmpunkten finanziert und organisiert Ostalbkorn im Rahmen einer „Top-Partnerschaft“ mit einem Volumen von 70.000 Euro. Außerhalb des lokalen Beitrags auf dem Landesgartenschaugelände sollen verschiedene Produkt-Kooperationen und Werbekampagnen verknüpft mit der LGS-Lilie entstehen.
Die Ideen sprudeln bereits auf beiden Seiten. Virngrundbäcker Pius Ehrler: „Wir wollen mit dem grünen Klassenzimmer Brotbacken im LGS-Gelände oder den Kindern erklären, was ein Sauerteig ist.“ Laura Opferkuch, zuständig für Marketing & Kommunikation bei der Heimatsmühle, sagt: „Es ist schön, dass wir uns hier gemeinsam präsentieren können.“ Franz Xaver Ladenburger ergänzt: „Wir wollen zeigen, mit welchen Produkten wir arbeiten. Wir machen das aus Leidenschaft.“
Für das LGS-Team um Geschäftsführer Stefan Powolny, Marketingleiterin Sarah Hellmann und Sponsoring-Manager Ralf Leinberger bildet Ostalbkorn einen perfekten passenden Beitrag in den Leitgedanken der Ausstellung mit der Frage: „Wie wollen wir leben?“ Regionale Produktion, Bewusstsein für unsere alltägliche Versorgung, Respekt vor der Natur und den Umgang mit Ressourcen: „Von der ersten Idee an wurde daran bereits zum jetzigen Zeitpunkt über ein Jahr lang entwickelt“, schwärmt Leinberger. „Das wird ein fantastischer Beitrag.“
Die Regionalinitiative Ostalbkorn wird sich mit einem Beitrag bei Rotenbach im LGS-Veranstaltungshalbjahr beteiligen. Unser Bild zeigt (v. l.) Christian Weik, Ralf Leinberger, Stefan Powolny, Pius Ehrler und Franz Xaver Ladenburger. Vier Musicalstars, Liveband und Chor sorgen an zwei Abenden für ein einzigartiges Bühnenerlebnis auf der Landesgartenschau – identisches Programm am 7. und 8. August.
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Artikel lesen2025|02 DIE VR-BANK ELLWANGEN UNTERSTÜTZT DIE LANDESGARTENSCHAU MIT 25.000 EURO ALS PARNTER UND ZUSÄTZLICH MIT EINER SPENDE
Die VR-Bank Ellwangen ist neuer „Classic-Partner“ (25.000 Euro) der Landesgartenschau 2026. „Wir freuen uns, dieses regionale Projekt unterstützen zu können“, sagte VR-Bank Generalbevollmächtigter Michael Eiberger bei der Übergabe der Partnerschafts-Urkunde. Denn gemeinsam mit dem LGS-Sponsoringbeauftragten Ralf Leinberger hat man ein Leistungspaket erarbeitet, das für beide Seiten perfekt passt. Das Sponsoring umfasst Eintrittskarten, Werbepräsenz, Firmenveranstaltung und mehr während der Schau vom 24. April bis 4. Oktober 2026. Zusätzlich werden der LGS 25.000 Euro als leistungsunabhängige Spende zur Verfügung gestellt.
„Wir wollen Projekte unterstützen, die dauerhaft in Ellwangen nachwirken und Mehrwert für die Bürger und unsere Mitglieder und Kunden in der Region schaffen“, erläuterte Vorstandssprecher Jürgen Hornung. Darin sehen die Verantwortlichen beispielsweise die Anschaffung von Gegenständen, wie Bodenschach, Trinkbrunnen, Streetballfeld und Tischtennisplatte für das Areal. Vorstand Bernd Finkbeiner ergänzte: „Wir spüren, wie die Euphorie steigt und wir sind stolz, das Projekt mit einem Puzzleteil zu unterstützen.“ Für LGS-Geschäftsführer Stefan Powolny ist das Engagement der VR-Bank vorbildlich für die Verwurzelung in der Stadt: „Wir wollen mit der Daueranlage einen Mehrwert für alle Bürgerinnen und Bürger weit über das Ausstellungshalbjahr hinaus erreichen. Dafür ist die Identifikation mit dem Projekt wichtig.“
Oberbürgermeister Michael Dambacher überreichte die Urkunde an den neuen Partner und betonte zur Großaufgabe LGS für die Gesamtstadt: „Das Ziel ist, Ellwangen so gut zu präsentieren, dass die Besucher ein zweites, drittes und viertes Mal nach Ellwangen kommen. Dazu brauchen wir auch einen bunten Blumenstrauß an Partnern, die zum Gelingen beitragen.“ Was Gartenschauen immer ausmache, sei das Gemeinschaftsgefühl und die Identität, die über das Ausstellungsjahr hinaus in der Stadt wirke. Ganz nach dem Motto der Genossenschaftsbank „was einer alleine nicht schafft, dass schaffen viele“.
Bei der Übergabe der Urkunde als "Classic-Sponsor" (v. l.): Ellwangens OB Michael Dambacher, LGS-Geschäftsführer Stefan Powolny sowie der Generalbevollmächtigte und die Vorstände der VR-Bank Ellwangen Michael Eiberger, Jürgen Hornung und Bernd Finkbeiner. Vier Musicalstars, Liveband und Chor sorgen an zwei Abenden für ein einzigartiges Bühnenerlebnis auf der Landesgartenschau – identisches Programm am 7. und 8. August.
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Artikel lesen2025|02 DIE HÖRERSCHAFT IN BADEN-WÜRTTENBERG SOLL LUST AUF DIE LANDESGARTENSCHAU IN ELLWANGEN BEKOMMEN – AUCH MIT RADIO TON
Die Landesgartenschau 2026 in Ellwangen wird mediale Aufmerksam erzielen, weit über die lokalen Medien hinaus, dessen sind sich Oberbürgermeister Michael Dambacher und LGS-Geschäftsführer Stefan Powolny sicher. Für Landesgartenschauen rechne man mit einem Einzugsradius für Besuche aus bis zu 150 bis 200 Kilometern Entfernung und entsprechend wird die Medienkampagne vorbereitet, die vor allem mit dem Verkaufsstart der Dauerkarten ab 7. September anziehen wird. Dabei kann die LGS auch von einer wichtigen Sponsoring-Partnerschaft profitieren, die jetzt offiziell besiegelt wurde: Radio Ton – mit einer technischen Reichweite von dreieinhalb Millionen Hörern in Baden-Württemberg – wird Premium-Partner der LGS. Vor allem über Werbesendezeit wird die Vertragssumme von 100.000 Euro erreicht. Weitere Medienpartnerschaften sind davon nicht tangiert, wie LGS-Marketingleiterin Sarah Hellmann bei der Überreichung der Partner-Urkunde sagte.
Radio Ton wird die Hörerinnen und Hörer mit allen Infos über die Landesgartenschau versorgen, anstehende Veranstaltungen informieren und spannende Beiträge, Reportage und Interviews von vor Ort senden. Alles, was auf der LGS Ellwangen passiert, hören die Gartenfans bei Radio Ton.
Christine Rupp, Geschäftsführerin von Radio Ton, hob auf den Mehrwert der Gartenschauen für die nachhaltige Stadtentwicklung ab. „Ellwangen liegt im Herzen unseres Sendegebiets und wird dauerhaft profitieren. Bei den Landesgartenschauen sieht man, wie das Engagement der Bürger eine ganze Region mitnehmen kann. Dieses gemeinschaftliche Entstehen unterstützen wir gern.“ Als Begleit- und Livemedium sei das Radio nach wie vor in der gesellschaftlichen Breite vertreten und bilde mit seiner Reichweite einen wichtigen Beitrag zum Medienmix.
Radio Ton ist Premium-Partner - bei der Urkundenübergabe (v. l.): LGS-Geschäftsführer Stefan Powolny, OB Michael Dambacher, Radio Ton-Sales-Manager Mike Maile, Radio Ton-Geschäftsführerin Christine Rupp und LGS-Marketingchefin Sarah Hellmann. Vier Musicalstars, Liveband und Chor sorgen an zwei Abenden für ein einzigartiges Bühnenerlebnis auf der Landesgartenschau – identisches Programm am 7. und 8. August.
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Artikel lesen2024|12 DER HERSTELLER FÜR ANTRIEBSKOMPONENTEN IST VON DER NACHHALTIGEN STADTENTWICKLUNG DURCH DIE LGS ÜBERZEUGT
Kurz vor den Weihnachtsfeiertagen überreichte Ellwangens Oberbürgermeister Michael Dambacher im Namen der Landesgartenschau Ellwangen 2026 dem Abtsgmünder Unternehmen Kessler + Co die Urkunde als Top-Partner (Vertragsvolumen ab 50.000 Euro) an Max Grimminger, Geschäftsführer der Kessler + Co GmbH & Co. KG, Personalleiter Markus Schlienz und Personalreferent Johannes Hänle. Grimminger betonte den nachhaltigen Wert, der durch Landesgartenschauen in die Städte gebracht werde: „Wir haben in Schwäbisch Gmünd verstanden, was das für eine Stadt bedeutet und wie sie auf Jahrzehnte profitiert.“
Von einer „Riesenchance“ für die Stadt und auch die Region, sich von ihrer besten Seite zu zeigen, sprach Dambacher. „Sie nutzen die LGS auch als Imageträger.“ Von der Schaffung grüner Infrastruktur profitiere das Umland Ellwangens und durch das gemeinsame Großprojekt könne ein „Wir-Gefühl“ in der Bevölkerung aufleben. Ralf Leinberger, Sponsoring-Beauftragter der Landesgartenschau Ellwangen 2026 GmbH , freute sich über die Zusammenarbeit, die auch im Bereich Recruiting und Ausbildung Früchte tragen soll. Dambacher zeigte sich in diesem Zusammenhang beeindruckt von der Kessler-Erfolgsgeschichte, die auf gesundes Wachstum und Konstanz fuße. „Sie sind ein ‚Global player‘ von der Ostalb“, sagte Dambacher. Auch als „Schaufenster“ könne die Bühne der Landesgartenschau in Ellwangen dienen: „Um zu zeigen, was die Unternehmerschaft der Region zu bieten hat.“
Kessler + Co entwickelt seit 1950 Antriebskomponenten und Steuerungssoftware für schwere Mobilfahrzeuge. Mit 1.200 Mitarbeitern werden in Abtsgmünd auf einer Fertigungsfläche von 130.000 m² schwere Planetenachsen, Verteilergetriebe und Radantriebe gefertigt. Kessler + Co hat höchste Nachhaltigkeits-Ziele und engagiert sich stark im Bereich Bildung, beispielsweise in der MINT-Förderung im explorhino in Aalen.
Oberbürgermeister Michael Dambacher (Zweiter v. r.) und Ralf Leinberger (l.) übergaben die Urkunde als „Top-Sponsor“ der Landesgartenschau an (v. l.) Max Grimminger, Johannes Hänle und Markus Schlienz von Kessler + Co.
LSGS-Tassen gab es als Geschenk bei der Urkundenübergabe für den Automotiv-Betrieb.
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Artikel lesen2024|12 DIE LANDESGARTENSCHAU ELLWANGEN FREUT SICH ÜBER EINEN NEUEN CLASSIC-PARTNER, DER SIE MIT FAHRZEUGEN AUSRÜSTET
Einen ID-Buzz, um beispielsweise Künstler abzuholen und zur richtigen Bühne zu bringen, einen VW-Bus mit Pritsche für schwere Transporte im Gelände sowie einen VW Polo und einen e-up!, als kleine Alltagsflitzer: Das ist die Kernleistung, die das Autohaus Koch-BAG der Koch Auto.Gruppe der Landesgartenschau Ellwangen 2026 GmbH während der Veranstaltungsdauer zur Verfügung stellen wird. Weitere wechselseitige Leistungen komplettieren die Zusammenarbeit, die das Autohaus zu einem Classic-Partner macht. „Die Landesgartenschau ist eine Mammutaufgabe, die viel Arbeit macht. Für uns war klar: Wenn die LGS in Ellwangen ist, tragen wir gerne unseren Teil dazu bei“, sagte Geschäftsführer Lutz Härterich, als er gemeinsam mit Verkaufsleiter Max Hauber die Urkunde von LGS-Geschäftsführer Stefan Powolny und Sponsoring-Beauftragtem Ralf Leinberger entgegennahm. Das Autohaus sei als „Mobilitätspartner“ der einzige Ausrüster mit Fahrzeugen und genieße so eine gewisse Exklusivität, strich Leinberger heraus.
Auch VW-T1-Bulli-Nachbau aus Holz im Flower-Power-Look, der die Verkaufsräume in der Au 4 ziert und wie der LGS-Cadillac aus der Fußgängerzone einst von Neulermer Narren gebaut wurde, soll 2026 im nebenan liegenden LGS-Gelände auftauchen. Die vier Fahrzeuge für 2026 werden noch mit Folierungen im LGS-Design gestaltet. Die Koch-Autogruppe betreibt insgesamt 21 Häuser an Standorten in Baden-Württemberg und Bayern. Die Koch Auto.Gruppe ist schon seit drei Jahren als CO2-klimaneutral zertifiziert, was sehr gut zum Gartenschau-Thema passe, sagte Härterich. „Wir freuen uns riesig über die Zusammenarbeit mit dem größten Autohaus in Ellwangen“, sagte Powolny über die Partnerschaft in räumlich nächster Nähe zum LGS-Areal.
Gruppenbild vor dem VW-Bulli aus Holz im Autohaus Koch-BAG v. l.: Stefan Powolny, Lutz Härterich, Ralf Leinberger und Max Hauber.
Das Autohaus ist Mobilitätspartner der LGS.
Geschäftsführer unter sich: Stefan Powolny überreichte die Urkunde an Lutz Härterich.
Ralf Leinberger überreichte zur Urkunde auch ein kleines Merchandise-Paket samt bunter LGS-Tasse. Vier Musicalstars, Liveband und Chor sorgen an zwei Abenden für ein einzigartiges Bühnenerlebnis auf der Landesgartenschau – identisches Programm am 7. und 8. August.
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Artikel lesen2024|10 DIE ERSTE GROßE INFORMATIONSVERANSTALTUNG ZUM THEMA EHRENAMT BEI DER LANDESGARTENSCHAU 2026 WECKT RIESIGES INTERESSE – ÜBER 700 BESUCHER FÜLLEN DIE STADTHALLE
An 164 Tagen wird im Sommer 2026 die Ellwanger Jagstaue zu einer großen Fest- und Veranstaltungsbühne, wenn hunderttausende Besucher die Landesgartenschau (LGS) in Ellwangen besuchen. „Der Erfolg der LGS steht und fällt mit dem Ehrenamt“, betonte Oberbürgermeister Michael Dambacher gleich zu Beginn der ersten großen Ehrenamts-Informationsveranstaltung. Und die löste am Dienstagabend große Freude aus, nicht nur beim OB: „Mein Herz hüpft gerade ein bisschen“, bekannte Dambacher, als er in der Stadthalle über 700 Besucher begrüßte, die den Saal rappelvoll vor ihm füllten.
„Die LGS ist Städtebau pur. Es ist unsere Gartenschau und die wird aus der Bevölkerung getragen“, verkündete das Stadtoberhaupt. „Es freut mich sehr, dass wir so viele fürs Ehrenamt begeistern können.“ Noch einmal strich er die Bedeutung des Ehrenamts bei der Landesgartenschau hervor: „Nicht der OB oder die LGS-Geschäftsführer werden die ersten Gesichter sein, die die Besucher in Ellwangen sehen. Sondern Ihre!“.
LGS-Geschäftsführer Stefan Powolny stellte dann die Gestaltung der Daueranlage sowie der darauf konzipierten Ausstellung im Veranstaltungshalbjahr vor. „Wir feiern 164 Tage lang ein Eröffnungsfest“, umschrieb er die Schau, die nach dem 4. Oktober 2026 die neue Jagstaue für die Bevölkerung frei nutzbar mache, mit allen Spielplätzen, Wegen, Infrastruktur, neuem Campingplatz und Jugend- und Kulturzentrum, dem Rutschen- und Aussichtsturm sowie der neu gestalten Jagst und einem tollen Naturraum im Flussverlauf.
Ehrenamtskoordinator Fabian Gmeiner stellte dann die Aufgaben vor, in denen Ehrenamtliche sich im Projekt einbringen können.
Für alle Bereiche kann man sich nun bei der LGS unverbindlich anmelden, ab kommendem Frühjahr/Sommer sollen dann weitere Infos folgen und Schulungen angeboten werden, um die Ehrenamtlichen bestmöglich für das Jahr 2026 vorzubereiten, sagte Gmeiner. Natürlich werden alle Helfer mit entsprechendem Material ausgerüstet: T-Shirt, Jacke, Rundschal, Kopfbedeckung, Rucksack und Trinkflasche gehören dazu sowie eine Dauerkarte für die Schau. 60 Arbeitsstunden seien dafür pro Helfer als Gegenleistung angedacht. Die Einteilung in die Einsatzzeiten, die meist in fünf Stunden Arbeitsschichten organisiert sein werden, erfolge mit einer App digital, um größtmögliche Flexibilität und einfache Handhabe zu erreichen.
Eine Ehrenamtliche mit viel LGS-Erfahrung stand danach im Fokus: Anne Schwarz aus Essingen war in Schwäbisch Gmünd Dauergast und bei der Remstalschau als Helferin aktiv und berichtete davon. „Je mehr helfen, desto einfacher wird es für den Einzelnen“, sagte sie. Und motivierte die Besucher: „Machen sie mit, genießen sie es, die Landesgartenschau ist ein Erlebnis!“.
Im Foyer standen zum Abschluss alle LGS-Mitarbeiter zum Gesprächsaustausch zur Verfügung, knüpften Kontakte und ließen keine Fragen offen.
Wer sich vorstellen kann, im Ehrenamt mitzuwirken, kann sich über die Homepage der LGS Ellwangen unter www.ellwangen2026.de zum Ehrenamts-Newsletter anmelden, um keine Information zu verpassen. Direkt zur Anmeldung
Oberbürgermeister Michael Dambacher begrüßte fast 700 Besucher in der rappelvollen Stadthalle zur Infromationsveranstlatung "Ehrenamt".
Stefan Powolny stellte die Ausstellungsplanung vor.
Fabian Gmeiner zeigte auf, wie man sich bei der LGS in Ellwangen als ehrenamtlicher Helfer einbringen kann.
Anne Schwarz berichtete von ihren Erfahrungen als LGS-Ehrenamtliche.
Abschließend standen alle LGS-Mitarbeiter zum Gesprächsaustausch im Foyer zur Verfügung. Vier Musicalstars, Liveband und Chor sorgen an zwei Abenden für ein einzigartiges Bühnenerlebnis auf der Landesgartenschau – identisches Programm am 7. und 8. August.
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Artikel lesen2024|10 DIE ZUSAMMENARBEIT DER LANDESGARTENSCHAU ELLWANGEN 2026 MIT DEM SPORTARTIKELHÄNDLER WIRD ALS „TOP-PARTNER“ IM SPONSORING AUFGEGLEIST: BEIDE SEITEN PROFITIEREN
Baumwoll-T-Shirts in limettengrün, Jacken in türkis, dazu noch ein Schlauchschal: Das wird die Basis-Ausstattung für ehrenamtliche Helfer bei der Landesgartenschau 2026 in Ellwangen sein. Die Kleidung wurde im Rahmen eines Pressetermins bei INTERSPORT SCHOELL in Aalen präsentiert, bei der die Partnerschaftsurkunde als „Top-Partner“ (ab 50.000 Euro) überreicht wurde. „Wir werden damit mindestens 500 Ehrenamtliche ausstatten, dabei unterstützt uns INTERSPORT SCHOELL mit der kompletten Abwicklung, wir arbeiten mit regionalen Profis zusammen, das passt“, freut sich LGS-Geschäftsführer Stefan Powolny. Sarah Hellmann, Leiterin Marketing der LGS Ellwangen, sagt: „Das sind Farben, die herausstechen, die aber auch die gute Laune wiederspiegeln, die die Ehrenamtlichen verbreiten sollen.“ Weiteres Equipment werde noch ergänzt, die optische Basis der Ausstattung sei nun aber klar.
„Die Kleidung trägt auch zur Identifikation mit dem Projekt bei“, sagt Thomas Leidenberger, Geschäftsleitung INTERSPORT SCHOELL. „Bei der Landesgartenschau in Schwäbisch Gmünd hat unser Unternehmen bereits hautnah miterlebt, wie die nachhaltige Wirkung für die Stadt und auch den Innenstadthandel spürbar war.“ Die Werte der LGS, als Outdoorveranstaltung, mit Erlebnissen in der Natur und vielen sportlichen Betätigungsfeldern, passe gut zur eigenen Unternehmensphilosophie. „Als Top-Sponsor ist zwar ein Leistungs-Paket definiert, aber wir haben dennoch individuelle Lösungen gefunden, von denen beide Seiten profitieren“, sagt Leidenberger, der dabei auch die Zusammenarbeit mit den LGS-Akteuren lobt.
Mit sechs Filialen in Aalen (2), Schwäbisch Gmünd, Crailsheim, Heidenheim und Schwäbisch Hall ist der Sportartikelhändler INTERSPORT SCHOELL eine regionale Größe und über die Ostalb hinaus bestens aufgestellt. Mit der eigenen Veredelung im Unternehmen kann schnellstens auf die individuellen Wünsche der Drucke eigegangen werden. So auch beim Logo der LGS. Zum festen Handelspartner gehört der Hersteller „JAKO“, der Jagst und Kocher im Namen zusammenführt und in der Region verwurzelt ist. „JAKO setzt sehr stark auf Nachhaltigkeit, produziert unter anderem mit Bio-Baumwolle“, erläutert Leidenberger warum die Partnerschaft zur LGS gut passt.
Über eine weitere sinnhaltige regionale Partnerschaft freut sich auch Ralf Leinberger (LGS-Sponsoring), der versichert: „Wir haben schon weitere spannende Ideen, die Partnerschaft aufleben zu lassen.“ So wolle man mit jedem Partner bestmögliche Wechselwirkung erreichen.
Die Ausstattung für die Ehrenamtlichen wird auch bei der Informationsveranstaltung „Ehrenamt“ am Dienstag, 22.10., ab 18.30 Uhr in der Stadthalle vorgestellt.
Thomas Leidenberger, Geschäftsleitung Intersport Schoell, erhält die Urkunde als "Top-Sponsor" vom LGS-Team mit (v. l.) Sarah Hellmann, Stefan Powolny und Ralf Leinberger. Vier Musicalstars, Liveband und Chor sorgen an zwei Abenden für ein einzigartiges Bühnenerlebnis auf der Landesgartenschau – identisches Programm am 7. und 8. August.
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Die offizielle Fahnenübergabe von Landesgartenschau 2024 an den nächsten Ausrichter 2026 auf der Hauptbühne stellte einen Höhepunkt im fulminanten Programm des Schlusstages der LGS in Wangen dar. Vor mehreren Tausend Besuchern übergab Wangens Oberbürgermeister Michael Lang die Fahne an Staatssekretärin Sabine Kurtz, die sie wiederum direkt an Ellwangens Oberbürgermeister Michael Dambacher weiterreichte. OB Lang nutzte den Moment, allen Ellwangern und auch Gemeinderäten und Verantwortlichen zuzurufen: „Stärken sie Ihrem OB jetzt den Rücken, jetzt gilt es, beim Großprojekt LGS dranzubleiben.“ Schließlich werden in Ellwangen schon am 24. April 2026 die Tore geöffnet und bis dahin sei noch viel zu tun.
Sein Amtskollege Dambacher äußerte „Ehrfurcht und Respekt vor der Leistung von Wangen! Jetzt wollen wir die beste Gartenschau machen, die Ellwangen machen kann.“ Der Vorgeschmack war durchaus vielversprechend, denn Dambacher hatte zahlreiche Begleitung von der Ostalb mitgebracht: Insgesamt über 200 Ellwanger waren mit sechs Bussen der Firma ok.go mitgereist. Am Vormittag waren die Ellwanger gemeinsam hinter einer Abordnung der Bürgergarde eingezogen, um einen „Ellwanger Tag“ auf der Wangener Schau mitzugestalten.
Immer wieder tauchten die Ellwanger Akteure am Schlusstag im Gelände auf: Die Bürgergarde sorgte mit Marschmusik und Salutschüssen für Stimmung. Fetzig schräg tönten die Guggamusiker der Jagsttal-Gullys in ihrem bunten Häs, die immer wieder im Gelände aufspielten. Auf der Hauptbühne durfte der Musikverein Röhlingen sein Können zeigen und die Laienspielschar „Hintere Ledergasse“ begeisterte mit ihren Hits aus der Faschingszeit. Das Sahnehäubchen bildete das gemeinsam mit der Bürgergarde vorgetragene LGS-Lied, das die Ellwanger Landesgartenschau mit ihrem Motto „Ellwangen an die Jagst“ beschreibt. Mit viel Applaus wurden die Gäste verabschiedet.
Während sich die Ellwanger Delegation am Abend auf den Rückweg machte, stieg in Wangen ein Abschlussfest, nach einem Gartenschau-Halbjahr, dass richtig Lust auf die Fortsetzung in Ellwangen 2026 gemacht hat. Die Bürgergarde nahm die Fahne in Obhut und brachte sie gut behütet zurück in die Landesgartenschau-Stadt Ellwangen an der Jagst.
Feierliche Fahenübergabe: Oberbürgermeister Michael Dambacher übernahm die LGS-Fahne von Wangens OB Michael Lang.
Die Bürgergarde war Teil der Ellwanger Delegation in Wangen.
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