2025|10 DER LEIDENSCHAFTLICHE HOBBYMUSIKER IST BEGEISTERTER LANDESGARTENSCHAU-FAN UND WILL MIT SEINEM LIED EINEN TEIL ZUR KOMMENDEN GROSSVERANSTALTUNG BEITRAGEN.
„Wir sehen uns, wenn du magst, Ellwangen an die Jagst“ – ein Satz der ins Ohr und nicht so schnell wieder rausgeht. Geschrieben hat ihn Florian Hägele als Refrain für sein Landesgartenschau-Lied „Ellwangen an die Jagst“. Eigentlich hatte der Grafikdesigner und Hobbymusiker gar nicht geplant, einen Song über die LGS zu komponieren. Doch wie es manchmal so kommt, wenn einen „die Muse küsst“, hatte er am Ende des Tages ein fertiges Lied in Händen, das auch das Team der Landesgartenschau seit dem ersten Hören völlig begeistert.
Florian Hägele, Jahrgang 1981, stammt aus Schwäbisch Gmünd, lebt mit Frau und Sohn jedoch seit rund zehn Jahren in Ellwangen – eine Stadt, die es ihm, wie er sagt, sehr angetan hat. Der studierte Grafikdesigner macht von Kindesbeinen an Musik. Er lernte Klavierspielen in der Musikschule und brachte sich den Umgang mit Gitarre und Schlagzeug selbst bei. Zudem singt er. Auch das lief eher autodidaktisch. „Als Kind habe ich im Chor gesungen. Zudem ist meine Mutter Sängerin. Bei uns zu Hause wurde somit eigentlich immer gesungen. Und wenn man dann ein bisschen übt, dann ergibt sich das einfach“, verrät Hägele, der auch immer wieder in verschiedenen Bands gespielt hat. „Wenn man mit anderen zusammen Musik macht, lernt man unglaublich viel.“
Trotz seiner guten Singstimme bleibt Hägele auf der Bühne auch gerne mal im Hintergrund. „Ich bin eigentlich gar keine Rampensau und kann auch gut in der zweiten Reihe am Keyboard sitzen“, sagt er. Seit 2005 veranstaltet der Grafikdesigner sogenannte Open-Stage-Jam-Sessions, zum Beispiel im Irish Pub „Leprechaun“ in Ellwangen. „Bei diesen Jam-Sessions bauen wir eine Bühne auf und ich bringe alle Instrumente mit, die man so braucht. Dann kann jeder, der mag, auf die Bühne kommen und mit anderen gemeinsam Musik machen.“
Mit seinen Bands spielte Hägele hauptsächlich Coverversionen bekannter Songs, doch schon immer hat er sich auch an eigenen Kreationen versucht. Die Idee zu „Ellwangen an die Jagst“ kam jedoch eher spontan. Zunächst hatte er Fragmente des Refrains im Kopf, dann baute er den Rest drumherum. „Das war reine Eingebung“, betont er. „Dann hatte ich irgendwann die erste Strophe und den Refrain, die ich daraufhin den ganzen Tag gespielt habe. Irgendwann war das Lied dann einfach fertig.“
Zuerst präsentierte er den Song seinen Freunden, setzte ihn in seinen WhatsApp-Status. „Das Feedback war super positiv. Ich habe es dann einfach bei Youtube hochgeladen, es aber nicht beworben. Doch irgendwie sind die Leute draufgekommen. Ich wurde nun schon mehrfach darauf angesprochen.“
Daraufhin schickte er den Link zu seinem Song auch an die Landesgartenschau. Da das Team an diesem Freitagnachmittag ohnehin in lockerer Gesprächsrunde beisammenstand, wurde „Ellwangen an die Jagst“ sogleich gemeinsam angehört. „Wir waren gleich begeistert“, berichtet LGS-Pressereferent Mark Masuch. „Florian Hägeles Song trifft genau das, wofür die Landesgartenschau stehen soll: Einen positiven Spirit, der auf die ganze Stadt und die Region übergreift und die Menschen zum Mitmachen und Mitgestalten anregt. Außerdem ist der Song ein richtiger ‚Ohrwurm‘, den man so schnell nicht mehr loswird.“
Er habe einfach einen Beitrag leisten wollen, „denn ich bin ein großer Fan der Landesgartenschau“, bestätigt Florian Hägele, der sich natürlich auch schon seine Dauerkarte geholt hat. Diese Schau sei notwendig für Ellwangen und er absolut überzeugt, dass die Stadt von der LGS richtig profitieren werde.
Am 10. September 2026 wird Florian Hägele übrigens am Sparkassen-Stadtstrand der Landesgartenschau auftreten und das Publikum mit lässiger Lounge-Musik vom Klavier unterhalten. Auch „Ellwangen an die Jagst“ wird dann sicherlich zu hören sein. „Ich gehe aber davon aus, dass man nicht ganz so lange warten muss, bis man das Lied irgendwo live zu hören bekommt“, glaubt Mark Masuch.
„Ellwangen an die Jagst“ kann man sich übrigens auch auf dem Instagram-Kanal der Landesgartenschau anhören.
Florian Hägele hat das LGS-Lied „Ellwangen an die Jagst“ geschrieben, komponiert und eingesungen. Individuell entwickelte Blumenkomposition spiegelt Vielfalt, Farbenpracht und Identität der Stadt wider.
Artikel lesenDer StadtLandBus Ellwangen, der bisher bereits am Abend und am Wochenende unterwegs ist, wird nun auch auf den Samstag- und am Sonntagvormittag ausgedehnt.
Artikel lesenEin Fest für Natur, Lebensfreude und Zukunftsideen – die LGS 2026 begeistert mit Vielfalt, Qualität und inspirierenden Impulsen auch Ministerpräsident Kretschmann.
Artikel lesenWer auf dem großen LGS-Parkplatz in Ellwangen-Neunheim parkt, lässt sich problemlos mit dem Shuttlebus zum Landesgartenschau-Gelände fahren.
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Artikel lesen2025|10 DER WELTMARKTFÜHRER FÜR NACHHALTIGE FUNKTIONALE PFLANZENFASER-TECHNOLOGIE WIRD SICH VIELFÄLTIG AUF DER LGS IM KOMMENDEN JAHR EINBRINGEN.
Die Rettenmaier & Söhne GmbH + Co KG, kurz JRS, ist Top-Partner der Landesgartenschau (LGS) in Ellwangen. Der international tätige Weltmarktführer für nachhaltige, funktionale Pflanzenfaser-Technologie wird die Schau allerdings nicht nur finanziell unterstützen, sondern möchte sich auch aktiv in das Programm mit einbringen. Während der offiziellen Übergabe der Sponsorenurkunde am Firmensitz in Rosenberg freute sich Oberbürgermeister Michael Dambacher, mit JRS einen neuen, starken, in der Region fest verankerten Partner an Bord der Landesgartenschau zu wissen.
Geschäftsführer Josef Otto Rettenmaier betonte, dass er in der LGS und den begleitenden Themenprogrammen genau die richtige Plattform für eine stimmige Präsentation der JRS Unternehmensgruppe sieht. „Wir stellen Naturprodukte aus Pflanzenfasern her – und ein Garten hat schließlich auch viel mit Pflanzen und dem Naturkreislauf zu tun“, zog Rettenmaier Parallelen zwischen LGS und JRS. „Mit unserem ‚Game Changer‘ JRS Pflanzenfaser-Technologie stehen wir für einen neuartigen, zukunftsorientierten Industrie-Typus, den wir den Menschen in der Region näherbringen wollen.“ JRS blickt auf eine lange Firmenhistorie zurück. Längst habe man den Beweis geliefert, dass Bioökonomie und gleichzeitige Wirtschaftlichkeit gelingen könnten, erläuterte Rettenmaier.
Um sich entsprechend zu präsentieren, wird die Firma auf der LGS unter anderem einen eigenen Themen-Pavillon und eine Sonderausstellung bespielen. „Es ist wichtig, dass eine Landesgartenschau auch als Schaufenster für unsere heimische Industrie dient. Und wenn das Portfolio eines Unternehmens dann auch noch so gut zu unserem Themenprogramm passt, sind wir wirklich gleich doppelt glücklich über solch eine Partnerschaft“, freute sich LGS-Geschäftsführer Nils Degen. Nicht umsonst laufe die LGS unter den Mottos „Lust am Wandel“ und „Wie wollen wir in Zukunft leben“. „Das sind die wichtigen Themen unserer Zeit, und JRS passt mit Ihrer Pflanzenfaser-Technologie ganz wunderbar in dieses Konzept“, so Degen weiter.
OB Michael Dambacher ergänzte, dass JRS dazu beitragen werde, die Menschen zu animieren, über den Wandel nachzudenken. „Ein Zurück kann es nicht mehr geben“, und das Rosenberger Unternehmen liefere den perfekten Beweis dafür, dass auch die Industrie an einer nachhaltigen, besseren Zukunft für alle mitwirken könne, sagte Dambacher.
Als unabhängige, inhabergeführte und global agierende Unternehmensgruppe steht JRS mit bald 150 Jahren Tradition für Sicherheit und Verlässlichkeit – gegenüber Kunden und Mitarbeitern. Mit einer einzigartigen Kombination aus innovativem technologischem Know-how, erprobter Anwendungs-Erfahrung und eigenem Produktions-Engineering ist JRS der weltweit führende Hersteller und Technologieführer für industriell nutzbare, feinstrukturierte Pflanzen-Faser-Produkte aus nachwachsenden Rohstoffen – zum Beispiel Cellulose-Fasern, Weizenfasern, Haferfasern, Citrusfasern, Gemüsefasern, Alginate, Holzfasern und Maisgranulate. Eine große Zahl an Produktionsstandorten, weltweit verteilt auf alle wichtigen Wirtschaftsregionen, garantiert globale Versorgungssicherheit und kurze Wege zum Kunden – rund um den Globus.
Freuen sich über die Partnerschaft zwischen LGS und JRS: LGS-Sponsoringbeauftragter Ralf Leinberger, Oberbürgermeister Michael Dambacher, JRS-Geschäftsführer Josef Otto Rettenmaier, LGS-Geschäftsführer Nils Degen, JRS-Personalleiter Christian Henke und Leiter JRS Marketing-Kommunikation Michael Binder (von links). Individuell entwickelte Blumenkomposition spiegelt Vielfalt, Farbenpracht und Identität der Stadt wider.
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Artikel lesen2025|09 DIE TANNHAUSENERIN HATTE AM MONTAG DAS GLÜCK, AM RICHTIGEN PLATZ IN DER SCHLANGE ZU STEHEN.
Nur etwa drei Wochen nach dem offiziellen Vorverkaufsstart ist am Montagnachmittag gegen 15 Uhr die 20.000. Dauerkarte für die Landesgartenschau (LGS) in Ellwangen verkauft worden. Das Glück, zur richtigen Zeit am richtigen Platz in der Schlange zu stehen, hatte Hedwig Bosch aus Tannhausen, die gemeinsam mit ihrer Enkelin Marie zur Tourist-Information am Fuchseck gekommen war. Glückwünsche gab es von Oberbürgermeister Michael Dambacher und Bürgermeister Volker Grab.
Hedwig Bosch konnte ihr Glück selbst kaum fassen, als Dambacher und Grab und ihr einen LGS-Blumenstrauß und eine Flasche LGS-Sekt überreichten. „Vielen Dank, dass Sie die Landesgartenschau so toll unterstützen und Dauertickets gekauft haben“, sagte der OB. Die Tannhausenerin hatte insgesamt drei Karten erworben, für ihren Ehemann, ihre Tochter und sich selbst. Ich freue mich sehr auf die Landesgartenschau. Ich habe neun Enkel. Da werden wir häufig die tollen Spielplätze der LGS besuchen“, sagte Hedwig Bosch.
Noch bis einschließlich Freitag, 3. Oktober, kostet eine LGS-Dauerkarte 119 Euro (89 Euro ermäßigt). Auch am Feiertag ist die Tourist-Information am Fuchseck von 13 bis 16 Uhr geöffnet.
Ab Samstag, 4. Oktober, startet zudem der Online-Verkauf auf www.ellwangen2026.de sowie der Verkauf in der Tourist-Information Aalen. Ab diesem Zeitpunkt können auch Tagestickets, Zweitagestickets sowie Gutscheine erworben werden. Die Dauerkarte kostet ab 4. Oktober 129 Euro (97 Euro ermäßigt). Weiterhin erhältlich sind natürlich die Dauertickets für Kinder und Jugendliche unter 18 Jahren, die mit einer Schutzgebühr in Höhe von nur fünf Euro zu bekommen sind.
Weitere Informationen zur Landesgartenschau und zum Ticketverkauf auf www.ellwangen2026.de.
Bürgermeister Volker Grab (links) und Oberbürgermeister Michael Dambacher (rechts) freuen sich gemeinsam mit Hedwig Bosch und ihrer siebenjährigen Enkelin Marie. Individuell entwickelte Blumenkomposition spiegelt Vielfalt, Farbenpracht und Identität der Stadt wider.
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Artikel lesen2025|09 DIE ERSTE VORVERKAUFSPHASE ENDET. VERKAUF AUCH AM FEIERTAG. AB 4. OKTOBER KANN MAN ZUDEM GUTSCHEINE UND TAGESTICKETS KAUFEN. KARTEN KÖNNEN DANN AUCH ONLINE ERWORBEN WERDEN.
Der Vorverkauf der Dauerkarten für die Landesgartenschau ist fulminant gestartet. Bis vergangenen Montag, 22. September, sind mehr als 17.000 Dauertickets verkauft worden. Und das Interesse reißt nicht ab. Täglich kommen mehrere 100 Kunden zum Verkaufsstand in die Tourist-Information am Fuchseck, um sich ihre Karten zu holen. „Der Vorverkauf der LGS Ellwangen ist mit keiner bisherigen Landesgartenschau vergleichbar. Noch nie sind in vier Wochen auch nur ansatzweise so viele Dauertickets verkauft worden“, sagt Timo Wailersbacher vom LGS-Ticket-Partner Etix. „Allergrößter Respekt gebührt dabei dem Ellwanger LGS-Team, das maßgeblich für diesen Erfolg und die unglaublichen Verkaufszahlen verantwortlich ist.“
Doch Achtung: Der Sonderpreis von 119 Euro (89 Euro ermäßigt) gilt nur noch bis zum 3. Oktober.
Der 3. Oktober ist zwar ein Feiertag, doch das LGS-Team ist trotzdem zwischen 13 und 16 Uhr für seine Kunden in der Tourist-Information vor Ort.
„Unser Vorverkauf hat auch nach dem offiziellen Start am 7. September eigentlich jeden Tag unsere Erwartungen übertroffen“, freut sich der LGS-Ticketbeauftragte Harald Steidle. „Doch diese vierwöchige erste Phase, in der wir die Dauerkarten ausschließlich stationär in der Tourist-Information verkauft haben, endet jetzt bald.“
Dauerkarten sind zwar zu keinem Zeitpunkt limitiert, doch mit dem Start des Onlineverkaufs am 4. Oktober werden sie etwas teurer. Das Dauerticket kostet ab diesem Zeitpunkt 129 Euro (97 Euro ermäßigt). Dauerkarten für unter 18-Jährige sind aber weiterhin mit einer Schutzgebühr von nur fünf Euro zu bekommen.
Ab 4. Oktober sind auch alle weiteren Karten, Tagestickets (24,90 Euro), Zweitagestickets (32,90 Euro) und Gutscheine, erhältlich. Sie können in der Tourist-Information Ellwangen, online auf www.ellwangen2026.de und in der Tourist-Information Aalen erworben werden.
Dauertickets, die in den mittlerweile ausgelaufenen Vorreservierungsphasen gekauft wurden, können ab 7. Oktober abgeholt werden.
Weitere Informationen zur Landesgartenschau und zum Ticketverkauf gibt es im Newsbereich der LGS auf www.ellwangen2026.de/news.
Sehr gefragt: Die LGS-Dauerkarte. Individuell entwickelte Blumenkomposition spiegelt Vielfalt, Farbenpracht und Identität der Stadt wider.
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Artikel lesen2025|09 DER STADTMARKETINGVEREIN WILL DIE KOMMENDE LGS IN ELLWANGEN MIT ZAHLREICHEN AKTIONEN BEREICHERN UND IST JETZT AUCH ALS SPONSOR AN BORD.
Die Stadt Ellwangen bereitet sich mit großer Vorfreude auf die bevorstehende Landesgartenschau (LGS) vor. Mitten im Herzen dieser grünen Oase steht auch der Stadtmarketingverein Pro Ellwangen, der die Großveranstaltung mit zahlreichen kreativen Aktionen bereichern wird. In einem weiteren Schritt hat sich der Verein nun dazu entschieden, offizieller Sponsor der Landesgartenschau zu werden. Damit unterstreicht Pro Ellwangen sein Engagement, die Gartenschau maßgeblich mitzugestalten und die Stadt während dieses besonderen Ereignisses in einem neuen, lebendigen Licht erstrahlen zu lassen.
Pro Ellwangen besteht aus rund 144 Mitgliedsbetrieben, die in Sachen LGS alle an einem Strang ziehen möchten. Pro Ellwangen-Vorstand Roland Meider betont, dass man gemeinsam mit dem Team der Landesgartenschau eine besondere Schaufensterdeko im LGS-Style entworfen habe, die die Schaufenster der Stadt schmücken und so die Vorfreude auf die Gartenschau noch weiter steigern solle. Die Kosten für die Dekoration würden von Pro Ellwangen bezuschusst, um die lokale Wirtschaft und die Händler aktiv zu unterstützen und die Gemeinschaft zu stärken.
Pro-Ellwangen-Vorständin Julia Winkler ergänzt, dass es zudem die bekannten Einkaufsgutscheine im LGS-Design geben werde. Diese Gutscheine sollten die Besucher motivieren, die Geschäfte in der Stadt zu erkunden und zu unterstützen. Außerdem sei geplant, kleine Pflanzenbeete an die Mitgliedsbetriebe zu verteilen, um die Geschäfte floral zu schmücken und eine einladende Atmosphäre zu schaffen.
Die Zusammenarbeit zwischen der Landesgartenschau und Pro Ellwangen bestehe bereits seit Jahren, verdeutlicht Pro-Ellwangen-Geschäftsführerin Verena Kiedaisch. Ende Januar habe ein Workshop mit dem Titel „Blütenzauber trifft Stadtleben“ im Palais Adelmann stattgefunden, bei dem zahlreiche Ideen entwickelt worden seien. Es gehe dabei darum, wie die Innenstadt von der LGS profitieren könne und wie man gemeinsam die Stadt noch attraktiver gestalten könne, so Kiedaisch.
„Ziel ist, dass die Leute wegen der LGS nach Ellwangen kommen und dann aber wegen der schönen Innenstadt noch einmal wiederkommen“, erläutert LGS-Geschäftsführer Stefan Powolny. Er freue sich deshalb sehr, Pro Ellwangen als Sponsor dabei zu haben, denn gemeinsam könne man Großes für die Stadt erreichen. Damit wolle man die Besucher nicht nur für die Landesgartenschau begeistern, sondern auch die Innenstadt langfristig aufwerten und noch attraktiver machen.
Sind begeistert von der Partnerschaft zwischen Landesgartenschau und Pro Ellwangen: Verena Kiedaisch, Julia Winkler, Roland Meider, Angelika Bopp-Seitzer und Stefan Powolny. Individuell entwickelte Blumenkomposition spiegelt Vielfalt, Farbenpracht und Identität der Stadt wider.
Artikel lesenDer StadtLandBus Ellwangen, der bisher bereits am Abend und am Wochenende unterwegs ist, wird nun auch auf den Samstag- und am Sonntagvormittag ausgedehnt.
Artikel lesenEin Fest für Natur, Lebensfreude und Zukunftsideen – die LGS 2026 begeistert mit Vielfalt, Qualität und inspirierenden Impulsen auch Ministerpräsident Kretschmann.
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Artikel lesen2025|09 AB SOFORT WERDEN DIE LGS-DAUERTICKETS VERKAUFT, AB 4. OKTOBER AUCH DIE TAGESKARTEN. HIER FINDEN SIE ALLE INFORMATIONEN IN DER ÜBERSICHT.
Ein Tagesticket kostet 24,90 Euro, ermäßigt 19.90 Euro. Eine Zwei-Tages-Karte für zwei aufeinander folgende Tage kostet 32,90 Euro. Gruppenkarten bekommt man ab 20 Personen, sie kosten 22,90 Euro pro Person. Die Tickets sind inklusive ÖPNV-Nutzung.
Eine Dauerkarte kostet im stationären Vorverkauf (7. September bis 3. Oktober) 119 Euro, ermäßigt 89 Euro. Der erweiterte Vorverkauf (stationär und online) findet vom 4. Oktober bis 15. Februar statt. In diesem Zeitraum kostet die Dauerkarte 129 Euro, ermäßigt* 97 Euro.
Ab 16. Februar gibt es die Dauerkarte regulär für 149 Euro, ermäßigt für 126 Euro. Bei Dauerkarten ist die ÖPNV-Nutzung nicht inbegriffen. Kinder bis einschließlich 17 Jahre haben grundsätzlich freien Eintritt.
Dauertickets gibt es ab sofort. Tageskarten, Zwei-Tageskarten und Gutscheine bekommt man ab 4. Oktober.
Seit 8. September gibt es die Karten nur in der Tourist-Information Ellwangen. Ab 4. Oktober kann man die Tickets auch in der Tourist-Information Aalen und online auf www.ellwangen2026.de kaufen.
Bitte im Mailordner (auch Spamordner) nach einer Mail von Etix suchen, nicht nach Landesgartenschau.
Ermäßigung ab 18 Jahre gegen Vorlage eines Nachweises: Schülerinnen/Schüler, Studentinnen/Studenten, Auszubildende, Freiwilligendienste (FSJ, FÖJ, BFD), freiwillig Wehrdienstleistende, Menschen mit Behinderung ab GdB 50; eine Begleitperson frei bei Merkmalen B, aG, H, BI oder Gl; Empfängerinnen und Empfänger von Sozialhilfe, Bürgergeld und Grundsicherung, Leistungsberechtigte nach AsylbLG.
Nein.
Ja, aber nur in der Tourist-Information Ellwangen. Akzeptiert werden ausschließlich Gutscheine von Pro Ellwangen. Nicht akzeptiert werden Gutscheine der Stadt Ellwangen und der Tourist-Information. In der Tourist-Information Aalen, online und später an der Tageskasse kann man auch mit den Pro-Ellwangen-Gutscheinen nicht bezahlen.
Jeder Käufer einer Dauerkarte bekommt zusätzlich ein werthaltiges Gutscheinheft mit über 80 Ermäßigungen aus Handel, Gastronomie und von Ausflugszielen. Coupons kann man durch Vorzeigen der Dauerkarte und Abgabe des Coupons sofort bis 31. Dezember 2026 einlösen.
Nein, jedes Event ist im Ticketpreis inbegriffen.
Weil die Dauerkarten personalisiert werden, damit sie nicht weitergegeben werden können. Ein entsprechendes Foto wird direkt beim Kauf gemacht. Man kann aber auch ein Foto ausgedruckt oder digital auf dem Handy mitbringen.
Ja, aber dafür muss ein Foto der Person mitgebracht werden.
Ja, man muss sich bei jedem Besuch ein kostenfreies Ticket an der Tageskarte lösen. Im kommenden Jahr werden allerdings Begleitpersonen-Tickets online gestellt. Dann muss man nicht an der Tageskasse anstehen.
Kinder und Jugendliche haben grundsätzlich freien Eintritt auf der Landesgartenschau. Damit sich Minderjährige nicht bei jedem Besuch für ein kostenfreies Tagesticket anstellen müssen, werden für Kinder und Jugendliche Dauerkarten für nur 5 Euro Schutzgebühr angeboten.
Ja, jedes Kind mit Dauerkarte braucht auch ein Foto.
Ja, weil wir alle Besucher zählen müssen.
Nein
Wir beantworten alle Fragen rund um die Tickets. Individuell entwickelte Blumenkomposition spiegelt Vielfalt, Farbenpracht und Identität der Stadt wider.
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Artikel lesen2025|09 AB FREITAG, 12. SEPTEMBER, KANN MAN SEINE DAUERTICKETS NOCH EINMAL ONLINE RESERVIEREN UND DIESE DANN AB 7. OKTOBER GANZ ENTSPANNT IN DER TOURIST-INFORMATION ABHOLEN.
Das Interesse an Dauerkarten für die Landesgartenschau (LGS) ist ungebremst. Auch Tage nach dem offiziellen Start strömen weiterhin zahlreiche LGS-Fans in die Tourist-Information am Fuchseck, um sich ihre Dauertickets zu kaufen. Dabei kommt es auch immer wieder zu längeren Warteschlangen. Um die Situation zu entspannen und den Kunden ihren Kartenkauf so zügig und angenehm wie möglich zu gestalten, öffnet die Landesgartenschau noch einmal ihren Reservierungsshop auf www.ellwangen2026.de. Von Freitag, 12. September, ab 8 Uhr bis Mittwoch, 17. September, bis 23.59 Uhr kann man bequem von zu Hause seine Dauerkarten ordern, die Daten eingeben, ein Foto hochladen und bezahlen. Anschließend kann man seine bereits produzierten Dauerkarten entspannt ab 7. Oktober in der Tourist-Information abholen.
„Das große Interesse an unseren Dauerkarten ist überwältigend und freut uns sehr“, sagt Harald Steidle, Ticketbeauftragter der Landesgartenschau. „Leider hatte diese große Resonanz für einige eine längere Wartezeit zur Folge. Mit der erneuten Öffnung unseres Reservierungsshop bringen wir wieder etwas mehr Entspannung in unseren Ticketverkauf.“ Den Shop findet man übrigens auf der Startseite der LGS-Homepage oben rechts. Von dort wird man auf die Seite des LGS-Ticketpartners Etix weitergeleitet. Da es in der Vergangenheit einige Karten neu produziert werden mussten, da Käufer ein falsches Geburtsdatum eingegeben hatten, bittet die LGS darum, die Eingabe der Daten sorgfältig zu prüfen. Nach erfolgter Bestellung erhält man eine Bestätigungsmail.
Natürlich können die Dauertickets auch weiterhin direkt in der Tourist-Information zu den bekannten Öffnungszeiten gekauft werden. Hier sollten Käufer aber eine gewisse Wartezeit und mehrere Minuten für die Produktion der Karte mit einrechnen.
Die Dauerkarten kosten weiterhin 119 Euro (89 Euro ermäßigt). Kinder und Jugendliche bis einschließlich 17 Jahre haben grundsätzlich freien Eintritt auf der Landesgartenschau (24. April bis 4. Oktober 2026). Damit Minderjährige nicht bei jedem Besuch wegen einer kostenfreien Tageskarte an der Kasse anstehen müssen und auch die kassenlosen Einlässe nutzen können, empfiehlt sich für sie ebenfalls ein Dauerticket, das für eine Schutzgebühr von nur fünf Euro zu bekommen ist.
Der Verkauf der LGS-Dauerkarten läuft ungebremst weiter. Individuell entwickelte Blumenkomposition spiegelt Vielfalt, Farbenpracht und Identität der Stadt wider.
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Artikel lesen2025|09 OBERBÜRGERMEISTER MICHAEL DAMBACHER GRATULIERT DER PFAHLHEIMERIN. NOCH BIS 3. OKTOBER GIBT ES DIE LGS-DAUERTICKETS ZUM ABSOLUTEN VORTEILSPREIS.
Am Dienstag um kurz nach 10 Uhr ist es soweit gewesen: Nach nicht einmal zweieinhalb Tagen Vorverkauf hat das LGS-Team an seinem Stand in der Tourist-Information am Fuchseck die 10.000. Dauerkarte für die Landesgartenschau 2026 in Ellwangen verkauft. Das Glück, in der Schlange an der richtigen Stelle zu stehen, hatte Veronika Bux aus dem Ellwanger Teilort Pfahlheim, die sich gemeinsam mit ihren Kindern Magdalena und Jonathan freute.
Auch Oberbürgermeister Michael Dambacher und Bürgermeister Volker Grab ließen es sich nicht nehmen, der Besitzerin des 10.000. Dauertickets für die LGS im kommenden Jahr zu gratulieren und ihr einen LGS-Blumenstrauß sowie eine Flasche des offiziellen LGS-Sekts „Jagstperle“ zu überreichen. Es sei schön, dass auch die Bürgerinnen und Bürger aus den Teilorten so voller Vorfreude auf die Landesgartenschau seien und sich jetzt schon ihre Dauerkarten kaufen würden, so Dambacher, der Veronika Bux und ihrer Familie „viel Spaß“ auf der Schau wünschte, die vom 24. April bis 4. Oktober 2026 stattfindet.
„Da hatte ich richtig Glück“, sagte Veronika Bux. „Wir alle freuen uns schon sehr auf die Landesgartenschau.“
Der Sonderpreis von 119 Euro (ermäßigt 89 Euro) für die LGS-Dauerkarte gilt noch bis einschließlich 3. Oktober. Die Karten können ausschließlich stationär in der Tourist-Information erworben werden. Weiterhin gibt es auch die Dauerkarte für Kinder und Jugendliche bis einschließlich 17 Jahre für eine Schutzgebühr von nur fünf Euro. Diese Karte hat den Vorteil, dass sich Minderjährige nicht bei jedem Besuch für eine kostenfreie Tageskarte an der Kasse anstellen müssen, denn grundsätzlich ist der Eintritt für unter 18-Jährige frei.
Ab 4. Oktober startet dann auch der Onlineverkauf der Tickets auf www.ellwangen2026.de. Dauertickets kosten dann 129 Euro Euro (97 Euro ermäßigt).
Freuen sich gemeinsam über den Verkauf der 10.000. Dauerkarte: Bürgermeister Volker Grab, Magdalena, Jonathan und Veronika Bux sowie Oberbürgermeister Michael Dambacher (von links). Individuell entwickelte Blumenkomposition spiegelt Vielfalt, Farbenpracht und Identität der Stadt wider.
Artikel lesenDer StadtLandBus Ellwangen, der bisher bereits am Abend und am Wochenende unterwegs ist, wird nun auch auf den Samstag- und am Sonntagvormittag ausgedehnt.
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Artikel lesen2025|09 AM WOCHENENDE HABEN PERSONEN TEILE DES LANDESGARTENSCHAU-AREALS MIT ROTER FARBE BESCHMIERT. EINE BELOHNUNG FÜR HINWEISE AUF DEN TÄTER IST AUSGELOBT.
Wahrscheinlich am vergangenen Wochenende haben unbekannte Personen den Zeiss-Naturbeobachtungssteg im Auenpark sowie den Gehweg davor und die Treppe nahe der Trittsteine über den Rotenbach mit roter Farbe beschmiert. Die Schmierereien waren während eines Rundgangs am Montagmorgen entdeckt worden. Die LGS GmbH wird Anzeige erstatten und hat eine Belohnung in Höhe von 1000 Euro für Hinweise ausgelobt, die zur Ergreifung der Täter oder des Täters führen.
„Das ist einfach ungeheuerlich“, ärgert sich LGS-Geschäftsführer Nils Degen. „So viele Menschen und Firmen arbeiten mit Herzblut und viel Einsatz an dieser Landesgartenschau, und dann meinen irgendwelche Chaoten, auf dem Gelände randalieren zu müssen. Ohnehin ist das gesamte LGS-Areal eine Baustelle, die von Unbefugten nicht betreten werden darf.“
Degen kündigt an, den Vorfall zur Anzeige zu bringen. „Wir werden alle rechtlichen Möglichkeiten ausschöpfen. Ohnehin versteht sich, dass die Täter, wenn sie gefasst werden, Hausverbot während der gesamten Landesgartenschau bekommen.“
Wahrscheinlich am vergangenen Wochenende haben Unbekannte den Zeiss-Naturbeobachtungssteg, einen Gehweg sowie die Treppe nahe der Trittsteine über den Rotenbach mit roter Farbe beschmiert.
Wahrscheinlich am vergangenen Wochenende haben Unbekannte den Zeiss-Naturbeobachtungssteg, einen Gehweg sowie die Treppe nahe der Trittsteine über den Rotenbach mit roter Farbe beschmiert.
Wahrscheinlich am vergangenen Wochenende haben Unbekannte den Zeiss-Naturbeobachtungssteg, einen Gehweg sowie die Treppe nahe der Trittsteine über den Rotenbach mit roter Farbe beschmiert. Individuell entwickelte Blumenkomposition spiegelt Vielfalt, Farbenpracht und Identität der Stadt wider.
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Artikel lesen2025|09 AM SONNTAG HAT DER OFFIZIELLE VERKAUF DER LGS-DAUERKARTEN BEGONNEN. NOCH NIE SIND BEI EINEM VORVERKAUF EINER LANDESGARTENSCHAU SO VIELE TICKETS VERÄUSSERT WORDEN.
Der erste große Meilenstein der Landesgartenschau 2026 in Ellwangen ist erreicht. Am Sonntag war Startschuss für den offiziellen Vorverkauf der LGS-Dauerkarten. Im Rathaus konnten sowohl Karten erworben als auch bereits vorreservierte Tickets abgeholt werden. Insgesamt 8813 Karten waren in der Vorverkaufsphase reserviert und schon bezahlt worden. Noch nie sind zum Vorverkaufsstart einer Landesgartenschau so viele Dauertickets verkauft worden wie in Ellwangen, bestätigt Timo Wailersbacher vom LGS-Ticket-Partner Etix. Zusätzlich zu den vorreservierten Tickets wurden am Sonntag noch mehr als 650 Exemplare verkauft, sodass die 10.000-Ticket-Marke bald geknackt sein wird. Ab Montag, 8. September, geht der Verkauf in der Tourist-Information am Fuchseck weiter.
Etix blickt laut Timo Wailersbacher auf die Erfahrung aus 20 Gartenschauen zurück. „Hier wurden in den ersten Vorverkaufswochen maximal 1000 Dauertickets verkauft. Das Level hier in Ellwangen sucht also absolut seinesgleichen“, freut sich Wailersbacher. „Auch für uns von Etix ist das ein absolutes Novum.“
Oberbürgermeister Michael Dambacher freut sich, dass nicht nur Ellwanger, sondern auch Besucher aus den Nachbarlandkreisen am Sonntag nach Ellwangen gekommen waren, um sich Dauertickets zu kaufen. Man merke, dass jeder ein Teil dieses besonderen Events sei wolle. Nun gelte es, diesen Spirit bis zum 24. April zu transportieren, so der OB.
Der Kreis der LGS- Fans werde immer größer, stellt auch LGS-Geschäftsführer Stefan Powolny fest. Bei den Planungen sei immer auch wichtig gewesen, die Innenstadt mit einzubeziehen. „Das haben wir mit unserem Vorverkauf geschafft und wir werden durch den Verkauf, der ab Montag in der Tourist-Information weitergeht, für weitere Frequenz in der Innenstadt sorgen.“
Die allerersten Dauertickets des Tages wurden übrigens von Michael Dambacher, Bürgermeister Volker Grab und Gerhard Hugenschmidt, Vorsitzender der Gesellschafterversammlung der Förderungsgesellschaft für die Baden-Württembergischen Landesgartenschauen, entgegengenommen.
Während im Rathaus fleißig Tickets entgegengenommen wurden, gab es auf dem Marktplatz auf der großen Bühne beim Stadtfest „Sommernachtsflimmern“ noch ein buntes Programm zu erleben – inklusive der Präsentation des LGS-Lieds „Lilien blühen“ von Hinterer Ledergasse und Ellwanger Bürgergarde sowie das SWR1-Pfännle. Unter anderem Michael Dambacher, Stefan Powolny und Volker Grab konnten sich hier als Hobbyköche versuchen. Zudem wurde der Partnervertrag zwischen LGS und SWR unterschrieben. Der SWR wird sich bei der Landesgartenschau, die vom 24. April bis 4. Oktober 2026 stattfindet, mannigfaltig einbringen.
Der Sonderpreis von 119 Euro (ermäßigt 89 Euro) für die LGS-Dauerkarte gilt noch bis einschließlich 3. Oktober. Die Karten können stationär ab 8. September in der Tourist-Information erworben werden. Weiterhin gibt es auch die Dauerkarte für Kinder und Jugendliche bis einschließlich 17 Jahre für eine Schutzgebühr von nur fünf Euro. Ab 4. Oktober startet dann auch der Onlineverkauf der Tickets auf www.ellwangen2026.de. Dauertickets kosten dann 129 Euro Euro (97 Euro ermäßigt).
Alle weiteren Informationen gibt es auf www.ellwangen2026.de.
Zahlreiche Besucher kamen am Sonntag ins Ellwanger Rathaus, um sich ihre LGS-Dauerkarten zu holen.
Freuen sich über die große Resonanz beim Ticketvorverkauf: LGS-Geschäftsführer Nils Degen, Bürgermeister Volker Grab, BWgrün-Vorsitzender Gerhard Hugenschmidt, BWgrün-Geschäftsführer Robert Hoffner und LGS-Geschäftsführer Stefan Powolny (von links). Individuell entwickelte Blumenkomposition spiegelt Vielfalt, Farbenpracht und Identität der Stadt wider.
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