2026|04 DER STADTLANDBUS ELLWANGEN, DER BISHER BEREITS AM ABEND UND AM WOCHENENDE UNTERWEGS IST, WIRD NUN AUCH AUF DEN SAMSTAG- UND AM SONNTAGVORMITTAG AUSGEDEHNT.
Der StadtLandBus Ellwangen, der bisher bereits am Abend und am Wochenende unterwegs ist, ist nun auch auf den Samstag- und am Sonntagvormittag ausgedehnt. Die OK.go MobilitätsAG arbeitet dabei mit den Firmen Friedrich-Müller-Omnibusunternehmen GmbH (FMO) und Weis-Reisen zusammen, um dieses attraktive On-Demand-Angebot bieten zu können. Das StadtLandBus-Angebot gibt es am Samstag bereits ab 6.55 Uhr, am Sonntag ab 9 Uhr, im Stundentakt bis in die Nacht. Es betrifft die Linien 330/332/ und 334 rund um Ellwangen (nicht für die Linie 340 um Bopfingen).
Bitte beachten: Die bisherigen Linienverkehre am Samstagmorgen werden zugunsten des neuen StadtLandBus-Angebotes eingestellt. Betroffen sind davon die Linien 13/67/309/320/350/351/352/7865/7867.
Weitere Informationen erhalten Sie bei www.ostalbmobil.de
Und so funktionierts: Die Fahrgäste buchen den Rufbus im Voraus – spätestens eine Stunde vor der Fahrt – am besten über die App/Landingpage. Diese finden Sie auf https://stadtlandbus.okgo-ag.de. Die Buchung ist auch telefonisch möglich unter 07961 9130-130 – jedoch bekommen nur die Fahrgäste, die online buchen, eine Mitteilung aufs Handy, wenn der Bus etwas früher fährt oder später kommt. Auf der App hat man außerdem die möglichen Haltestellen und Abfahrtszeiten auf einen Blick.
Jede Fahrt kostet nur 2 Europro Person pro Strecke. Zeitkartenbesitzer (auch Deutschland-Ticket) zahlen nur die Hälfte. Dieser sehr günstige Tarif ist nur durch die Unterstützung des Ostalbkreises möglich.
Eine Stunde vor der Fahrt wird die Route zusammengestellt und die Fahrgäste erhalten die genaue Abfahrtszeit aufs Handy, wenn sie online gebucht haben. Es kann in Einzelfällen vorkommen, dass nicht alle angemeldeten Fahrtwünsche berücksichtigt werden können, die Fahrgäste erhalten dann nach Möglichkeit eine Fahrtalternative.
Mit diesem neuen Angebot haben die Bürger der betreffenden Gemeinden ein deutlich verbessertes Verkehrsangebot am Samstag- und Sonntagvormittag in Richtung Ellwangen. Ab 15 Uhr gab es dieses Angebot am Samstag und Sonntag ja bereits seit einiger Zeit in Richtung Ellwangen und in Richtung Bopfingen, das bleibt bestehen. Insgesamt werden während der Landesgartenschau zusätzliche StadtlandBus-Fahrzeuge eingesetzt werden.
Individuell entwickelte Blumenkomposition spiegelt Vielfalt, Farbenpracht und Identität der Stadt wider.
Artikel lesenEin Fest für Natur, Lebensfreude und Zukunftsideen – die LGS 2026 begeistert mit Vielfalt, Qualität und inspirierenden Impulsen auch Ministerpräsident Kretschmann.
Artikel lesenWer auf dem großen LGS-Parkplatz in Ellwangen-Neunheim parkt, lässt sich problemlos mit dem Shuttlebus zum Landesgartenschau-Gelände fahren.
Artikel lesenDie Polster Gartenschau Catering GmbH sorgt an zahlreichen Standorten für kulinarische Vielfalt und regionale Qualität auf dem gesamten Gelände.
Artikel lesenMit der Eröffnung der Landesgartenschau beginnt am 24. April ein 164-tägiges Fest der Natur, Kultur und Vielfalt.
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Artikel lesenOb individuell, thematisch oder für besondere Zielgruppen: Das erweiterte Führungsprogramm eröffnet neue Perspektiven auf das Gelände.
Artikel lesenParkplatz und Shuttle-Service in Ellwangen-Neunheim – Tages- und Dauerparktickets erhältlich.
Artikel lesen2026|04 WER AUF DEM GROSSEN LGS-PARKPLATZ IN ELLWANGEN-NEUNHEIM PARKT, LÄSST SICH PROBLEMLOS MIT DEM SHUTTLEBUS ZUM LANDESGARTENSCHAU-GELÄNDE FAHREN.
Der Landesgartenschau-Parkplatz befindet sich zwischen Neunheim und Rattstadt. Der barrierefreie Shuttlebus ist in der Parkplatzgebühr (6 Euro) inkludiert und somit kostenlos. Gependelt wird von hier aus täglich ab 8.30 Uhr – je nach Tageszeit im 10-Minuten- bzw. 15-Minuten-Takt bis kurz bevor die Landesgartenschau schließt, das ist in Abhängigkeit des Sonnenuntergangs zeitlich gestaffelt. Sofern es sich bei Abendveranstaltungen um eine Veranstaltung der Landesgartenschau handelt, werden zusätzliche Busse ab ZOB, Bussteig 9, zur Rückfahrt zum Parkplatz (bis eine Stunde nach Veranstaltungsende) eingesetzt (gilt nicht für Firmenevents).
Die Fahrtroute führt tagsüber vorbei am Schönenberg – an der Haltestelle Schönenberg ist ein Ein- oder Ausstieg möglich, sodass auch die Gäste des Tagungshauses Schönenberg den Shuttle nutzen können und für Touristen die Möglichkeit besteht, noch vor dem Gartenschau-Besuch die größte Wallfahrtskirche der Region zu besichtigen.
Die Shuttlebusse fahren weiter zum ZOB Ellwangen/Bahnhof. Von hier ist es nicht weit zum Eingang der Landesgartenschau.
Bei der Rückfahrt fährt der Shuttlebus am Bussteig 9 am ZOB ab und fährt über das Schloss weiter, hier ist ebenfalls ein Ein- und Ausstieg möglich. Somit kann auch das Ellwanger Schloss bequem besichtigt und der Ausblick auf die Stadt und den Virngrund zum Ende des Gartenschautages genossen werden. Später gelangen die Gäste mit dem Bus oder zu Fuß zurück zum Parkplatz.
Der Shuttleverkehr ist im wahrsten Sinne eine abgerundete Tour, die auch den auswärtigen Besuchern Ellwangen von seiner schönsten Seite zeigen wird. Über eine Bandansage erhalten die Gäste dabei kurze Informationen über die Sehenswürdigkeiten von Ellwangen.
Hier geht’s zum Shuttle-Fahrplan
Für die Ellwanger Bevölkerung ist der StadtBus Ellwangen eine gute Option, um ohne Parkplatznot zur Gartenschau zu gelangen. Davon profitieren neben der Kernstadt mit ihren Siedlungen auch die Teilorte Schrezheim, Rotenbach, Braune Hardt/Kellerhaus, Rindelbach, Neunheim und das Industriegebiet Neunheim/Neunstadt.
Auch mit allen anderen ÖPNV-Linien von OK.go, Weis-Reisen und Firma Friedrich-Müller-Omnibusunternehmen (FMO) , die nach Ellwangen führen, kann man bequem ohne Auto zur Landesgartenschau gelangen.
Abends und am Wochenende gibt es den StadtLandBus – den Rufbus im östlichen Ostalbkreis, um zu/von der Landesgartenschau mit ihren zahlreichen Veranstaltungen zu kommen.
Es gelten die Tarife von OstalbMobil. Besitzer von Gartenschau-Tageskarten bzw. Zwei-Tageskarten können den ÖPNV unentgeltlich nutzen, da der ÖPNV in der Eintrittskarte enthalten ist (Kombi-Ticket). Es ist sehr wichtig, dass die Angaben auf dem Ticket im Vorfeld vollständig ausgefüllt sind, um schnell zusteigen zu können. Auch Besitzer eines Deutschlandtickets werden im Linienverkehr kostenlos befördert, nur im StadtLandBus kostet die Fahrt für sie 1 Euro (bzw. 2 Euro) pro Person und Strecke anstatt des regulären Preises von 2 bzw. 4 Euro. Alle Tarife finden Sie auf www.OstalbMobil.de.
Die Ehrenamtlichen der Landesgartenschau werden gegen Vorlage des Ehrenamtsausweises im StadtBus / im Linienverkehr von OK.go, Weis-Reisen und Firma Friedrich-Müller-Omnibusunternehmen (FMO) ab 9 Uhr ebenfalls kostenlos befördert. Im StadtLandBus kostet auch für sie die Fahrt 1 Euro (bzw. 2 Euro). Mit dieser großzügigen Lösung seitens der lokalen Busunternehmen ist es auch für die Ehrenamtlichen kein Problem gut in die Stadt zu kommen.
Übrigens: Rechtzeitig zur Gartenschau konnte die OK.go MobilitätsAG drei fabrikneue Gelenkbusse beim Hersteller EVO Bus in Neu-Ulm in Empfang nehmen. Diese sind gut erkennbar und ansprechend im Layout der Landesgartenschau gestaltet. Die extralangen Busse wurden eigens für den Shuttleverkehr zur Landesgartenschau angeschafft und haben rund 150 Plätze.
Gut zu erkennen: Die LGS-Shuttlebusse von OK.go. Foto: OK.go Individuell entwickelte Blumenkomposition spiegelt Vielfalt, Farbenpracht und Identität der Stadt wider.
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Artikel lesen2026|04 DIE POLSTER GARTENSCHAU CATERING GMBH SORGT AN ZAHLREICHEN STANDORTEN FÜR KULINARISCHE VIELFALT UND REGIONALE QUALITÄT AUF DEM GESAMTEN GELÄNDE.
Mit dem Start der Landesgartenschau in Ellwangen am Freitag, 24. April, öffnet sich ein neues Kapitel für Natur, Kultur und Genuss in der Region. Besucherinnen und Besucher dürfen sich nicht nur auf drei neugestaltete Parkanlagen freuen, die mit vielfältigen Ausstellungsbeiträgen und eindrucksvoller Natur begeistern, sondern auch auf ein ebenso abwechslungsreiches kulinarisches Angebot. Für die gastronomische Vielfalt sorgt die Polster Gartenschau Catering GmbH – ein erfahrener Partner, der auf langjährige Expertise bei Gartenschauen zurückblickt und mit Qualität und Kreativität überzeugt.
Geschäftsführer Matthias Polster und sein Team sind mit einem vielseitigen gastronomischen Konzept auf dem Gelände präsent: So erwartet die Gäste im Stadtpark-Restaurant neben dem Kreispavillon ein großzügiges À-la-carte-Bedienrestaurant mit rund 150 Innen- und 300 Außenplätzen. Der Biergarten Auenblick an der Teinacher-Bühne lädt mit Selbstbedienungsbereich und etwa 300 Außenplätzen zum entspannten Verweilen ein, während die Weinlaube in der Allmende mit ihrem rustikalen Ambiente rund 100 Plätze bietet. Ergänzt wird das Angebot durch den Biergarten am Stadtpark mit etwa 200 Außensitzplätzen, das Langnese-Eiscafé am Sparkassen-Stadtstrand sowie den Imbiss Jagstterrasse – und sorgt damit für kulinarische Vielfalt an zahlreichen Orten der Landesgartenschau.
Die Firma Polster setzt auf ein breites Spektrum an Speisen, das von herzhaften Klassikern über traditionelle Spezialitäten bis hin zu modernen Trendgerichten reicht. Auch vegetarische und vegane Angebote sind fester Bestandteil des Konzepts. Ein besonderes Augenmerk liegt dabei auf Regionalität: Polster arbeitet gezielt mit heimischen Partnern und Lieferanten zusammen, um frische, hochwertige Produkte aus der Region anbieten zu können – und zugleich die lokale Wirtschaft nachhaltig zu stärken. „Nach mehr als 30 Jahren Erfahrung mit Gartenschauen im gesamten Bundesgebiet wissen wir genau, was eine Region kulinarisch ausmacht. Dieses Wissen bringen wir auch in Ellwangen gezielt ein, um für alle Besucher das bestmögliche Erlebnis zu bieten“, sagt Matthias Polster.
Mit der Landesgartenschau in Ellwangen setzt die Polster Gartenschau Catering GmbH ihre Erfolgsgeschichte in Baden-Württemberg fort. Seit der ersten Gartenschau in Rechberghausen hat das Unternehmen in den vergangenen 17 Jahren bereits acht Gartenschauen im „Ländle“ erfolgreich begleitet. Bundesweit ist es sogar die 51. Gartenschau, bei der Polster tätig ist – und damit ein ebenso erfahrener wie verlässlicher Partner für hochwertige Veranstaltungsgastronomie. „Unser besonderer Dank gilt den Verantwortlichen der Landesgartenschau Ellwangen, die sich nach einem intensiven Bewerbungsverfahren für die Polster Gartenschau Catering GmbH entschieden und uns ihr Vertrauen geschenkt haben“, erklärt Matthias Polster. „Diese Entscheidung ist für uns Anerkennung und Ansporn zugleich.“
Für die Dauer der Gartenschau setzt die Firma Polster auf ein Team von rund 90 Mitarbeitenden in Küche, Service, Verwaltung, Eventmanagement und Logistik. Über die sechsmonatige Veranstaltungszeit hinweg hat das Team sein temporäres Zuhause in Ellwangen eingerichtet. Als bewusst gelebter Ausdruck der engen Verbundenheit zur Region wird die Mannschaft zudem durch Minijobber sowie Ferienkräfte aus der Umgebung verstärkt.
Die Nachfrage nach Firmenveranstaltungen ist bereits sehr groß. Neben dem Tagesgeschäft finden auf dem Gelände zahlreiche Events wie After-Work-Veranstaltungen, Sommerfeste und Tagungen statt. Diese Entwicklung unterstreicht die enge Verwurzelung der Landesgartenschau in der Region: Sie wird nicht nur von den Menschen vor Ort, sondern auch von Unternehmen aktiv mitgetragen. Für Polster Catering ist das ein schönes Zeichen der Wertschätzung und steigert die Vorfreude auf eine lebendige, gemeinschaftlich geprägte Gartenschau mit vielen besonderen Momenten.
„Die Landesgartenschau lebt von der richtigen Mischung – und dazu gehört natürlich auch das passende kulinarische Angebot. Mit der Polster Gartenschau Catering GmbH haben wir dafür genau den richtigen Partner gefunden, der mit Qualität und Erfahrung dazu beiträgt, dass die Gartenschau für unsere Gäste zu einem rundum gelungenen Erlebnis wird“, betont Oberbürgermeister Michael Dambacher.
„Wir freuen uns, dass wir mit der Polster Gartenschau Catering GmbH einen erfahrenen Partner mit einer großen und engagierten Mannschaft gewinnen konnten. Die Zusammenarbeit ist von einer durchweg positiven Energie geprägt – das wird super“, sagt LGS-Geschäftsführer Stefan Powolny.
Reservierungen und Cateringanfragen für die Standorte Stadtpark-Restaurant und den Biergarten Auenblick an der Teinacher-Bühne sowie für Tagungen im Jagstforum und Veranstaltungen von Sponsoren, Partnern und Ausstellern werden exklusiv von der Polster Gartenschau Catering GmbH entgegengenommen. Anfragen sind per E-Mail unter Angabe des Wunschtermins, des Anlasses, der Personenzahl sowie der vollständigen Kontakt- und Adressdaten an ellwangen2026@polster-catering.de zu richten.
Freuen sich auf kulinarische Highlights auf der Landesgartenschau: Oberbürgermeister Michael Dambacher, Polster-Betriebsleiter Robert Romanowski, LGS-Gastrobeauftragter Harald Steidle, Geschäftsführer Matthias Polster und die LGS-Geschäftsführer Stefan Powolny und Nils Degen (von links). Individuell entwickelte Blumenkomposition spiegelt Vielfalt, Farbenpracht und Identität der Stadt wider.
Artikel lesenDer StadtLandBus Ellwangen, der bisher bereits am Abend und am Wochenende unterwegs ist, wird nun auch auf den Samstag- und am Sonntagvormittag ausgedehnt.
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Artikel lesen2026|04 DIE HINTERE LEDERGASSE VERÖFFENTLICHT DEN OHRWURM ZUR NEUEN FUSSGÄNGERBRÜCKE IN ELLWANGEN.
Im September werden sie einen ganzen Abend lang die Gäste der Landesgartenschau unterhalten: die Ellwanger Band „Hintere Ledergasse“, die nicht mehr nur an der Fasnacht auftritt. Weil die Musiker um Andreas Hunke und Franz Brenner die Landesgartenschau so begeistert unterstützen, spielen sie bei der Eröffnung mit der Ellwanger Bürgergarde ihren Song „Lilien blühen“, der bereits auf dem Marktplatz im vergangenen Jahr präsentiert wurde. Und dort werden sie auch einen neuen Ohrwurm spielen: „The Bridge of Love“, die Liebesbrücke.
Dieser ist ab sofort Spotify und allen anderen Streamingdiensten zu hören. Die Sensation: es handelt sich um den ersten Ledergassensong auf English und Schwäbisch. Martin Unfried hat die Ballade geschrieben: „Zur Landesgartenschau kommt natürlich ein sehr internationales Publikum, da muss man mit den zwei Weltsprachen Englisch und Schwäbisch kommunizieren. Des isch very important!“ Dabei geht es laut Unfried bei der Bridge of Love um den ernstgemeinten Vorschlag, aus der eher sperrigen Bezeichnung „Bahnquerung Bachgasse“ Marketing massig etwas spektakuläres zu machen. Etwas mit Romantik. Die meisten Besucher der Gartenschau werden nämlich mindestens einmal über die neue Brücke beim Altstadt Bistro gehen müssen, um das Blumenwunder an der Jagst zu erleben. Was liegt da näher als dieses ikonische Bauwerk auch mit der Liebe zu Ellwangen, zu den Blumen und vielleicht auch mit der Liebe seines Lebens in Verbindung zu bringen. Deshalb spricht die Ledergasse romantisch von der „Bridge of Love“. Zu dieser führt die Gäste ein Engel, nämlich der selbst ernannte Brückenwirt Joti, der allen Bistrobesuchern bekannt ist. Im Song ist es Joti, der den Paaren den Tipp gibt, über die Brücke zu gehen, um für immer die ewige Liebe zu finden.
Liebesschlösser anbringen wie in Köln? Nein, das möchte die Ledergasse natürlich nicht stimulieren. Viel zu gefährlich für Bahnverkehr und Statik. Die Idee, meint Franz Brenner sei, dass die Stadt hübsche LGS-Liebesbändchen aus Stoff und in vielen verschiedenen Farben verkauft, worauf man die Namen der Liebenden verewigt. Und dann dürfen die Paare den Beweis ihrer Liebe an der „Bridge of Love“ befestigen. Und im nächsten Jahr natürlich wieder nach Ellwangen zurückkommen. Die Bridge of Love verspricht nämlich ewiges Glück und Zusammensein. Der Vorteil der Liebesbrücke für Ellwangen: die Landesgartenschau hat eine Attraktion mehr.
Ab jetzt auf Spotify, Youtube, Tidal, Amazon, Itunes: The Bridge of Love, Hintere Ledergasse 2026
Und live bei der Eröffnung der Landesgartenschau morgens am Freitag, 24. April.
The Bridge of Love von der Hinteren Ledergasse. Individuell entwickelte Blumenkomposition spiegelt Vielfalt, Farbenpracht und Identität der Stadt wider.
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Artikel lesen2026|04 PARKPLATZ UND SHUTTLE-SERVICE IN ELLWANGEN-NEUNHEIM. NEBEN TAGES- SIND AUCH DAUERPARKTICKETS ERHÄLTLICH.
Für die Landesgartenschau in Ellwangen (24. April bis 4. Oktober) sorgt ein durchdachtes Verkehrskonzept dafür, dass Besucher mit dem Pkw bequem und entspannt anreisen können. In Ellwangen-Neunheim wurde ein großzügig angelegter Parkplatz eingerichtet, der als zentrale Anlaufstelle für Autofahrer dient. Von dort verkehren in kurzen Abständen Shuttlebusse, die die Gäste direkt zum Ellwanger Bahnhof bringen. Von hier aus sind es nur wenige Gehminuten bis zum Landesgartenschaugelände. Auch für regelmäßige Besucher gibt es ein attraktives Angebot: Dauerkartenbesitzer können spezielle Park-Dauerkarten erwerben, die ihnen an allen 164 Veranstaltungstagen eine unkomplizierte Nutzung des Parkplatzes ermöglichen.
Für die Nutzung des Parkplatzes wird ein Tagesparkticket in Höhe von sechs Euro erhoben, in dem der Shuttle-Service für die Hin- und Rückfahrt bereits enthalten ist. Die Tickets sind ausschließlich direkt vor Ort erhältlich: Besucher können sie entweder bequem an einem Automaten lösen oder per QR-Code digital aufrufen und die Bezahlung durch Online-Zahlung bei der Nexobility GmbH abwickeln. Eine Vorreservierung für den Folgetag ist nicht möglich – der Erwerb erfolgt stets erst bei Ankunft am Parkplatz. Das Ticket behält dabei seine Gültigkeit bis 2 Uhr in der Nacht des darauffolgenden Tages.
Ergänzend dazu werden auch Park-Dauertickets angeboten, deren Kontingent auf 500 Stück begrenzt ist. Voraussetzung für den Erwerb ist der Besitz einer Dauerkarte der Landesgartenschau. Inhaber eines solchen Tickets können den Parkplatz sowie den Shuttle-Service an sämtlichen 164 Veranstaltungstagen uneingeschränkt nutzen. Ein fester Stellplatz ist damit jedoch nicht verbunden: Sollte der Parkplatz ausgelastet sein, besteht kein Anspruch auf einen freien Platz. Das Park-Dauerticket kostet 42 Euro und ist ausschließlich über die Nexobility GmbH über www.betterpark.de/landesgartenschau/dauerticket erhältlich.
Beim Erwerb des Park-Dauertickets müssen sowohl die Dauerkartennummer als auch das Fahrzeugkennzeichen angegeben werden. Das Ticket ist anschließend ausschließlich für dieses Kennzeichen gültig und kann nicht übertragen werden. Beim Einfahren auf den Parkplatz wird das Kennzeichen gescannt, sodass die Einfahrt automatisch erkannt und freigegeben wird. Für die Abwicklung des Systems ist die Nexobility GmbH verantwortlich, das zudem als offizieller Parkpartner der Stadt Ellwangen fungiert.
Parken ist für Besucher der LGS ganz komfortabel. Individuell entwickelte Blumenkomposition spiegelt Vielfalt, Farbenpracht und Identität der Stadt wider.
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Artikel lesen2026|04 DAS DISCHINGER UNTERNEHMEN UNTERSTÜTZT DIE GARTENSCHAU FINANZIELL UND STELLT ZWEI POWERROOFS KOSNETFREI ZUR VERFÜGUNG – EIN STARKES ZEICHEN REGIONALER PARTNERSCHAFT.
Die Grinbold‑Jodag GmbH engagiert sich künftig als Classic-Partner der Landesgartenschau Ellwangen 2026. Mit diesem Schritt unterstreicht das Unternehmen vom Härtsfeld seine Verbundenheit zur Region und unterstützt zugleich die größte Veranstaltung in Ostwürttemberg in diesem Jahr.
Im Rahmen eines Vor-Ort-Termins wurde die offizielle Partnerurkunde überreicht. Nils Degen, Geschäftsführer der Landesgartenschau, sowie Sponsoringbeauftragter Ralf Leinberger übergaben das Dokument an Martin Grinbold und dessen Vertriebsleiter Tobias Andrich. Mit der Partnerschaft wird die Zusammenarbeit zwischen der Gartenschau und einem weiteren regional verwurzelten Unternehmen gestärkt.
Neben der finanziellen Unterstützung bringt sich die Grinbold-Jodag GmbH auch ganz praktisch in das Projekt ein: Das Unternehmen stellt der Landesgartenschau Ellwangen 2026 zwei sogenannte Powerroofs (PV-Anlage mit Batteriespeicher speziell für den Einsatz auf gängigen Containern) zur kostenfreien Miete zur Verfügung.
Darüber zeigen sich Nils Degen und der Sponsoringbeauftragte Ralf Leinberger sehr erfreut. „Wir sind sehr dankbar für diese Unterstützung“, betont Degen. Gerade die Kombination aus finanzieller Unterstützung und zusätzlichem Engagement in Form der bereitgestellten Infrastruktur sei für die Organisation der Gartenschau besonders wertvoll.
Auch Leinberger hebt die Zusammenarbeit hervor: „Mit der Grinbold-Jodag GmbH haben wir einen guten, verlässlichen und leistungsstarken Partner an unserer Seite.“ Die Unterstützung aus der regionalen Wirtschaft sei ein wichtiger Baustein für die erfolgreiche Umsetzung der Landesgartenschau.
Martin Grinbold zeigt sich erfreut über die Partnerschaft mit der Landesgartenschau. „Wir freuen uns sehr, Teil der Landesgartenschau zu sein und die Veranstaltung unterstützen zu können“, sagt der Geschäftsführer der Grinbold-Jodag GmbH. Für das Unternehmen sei es selbstverständlich, sich bei einem Projekt dieser Größenordnung in der Region einzubringen.
Die Grinbold-Jodag GmbH hat sich auf die Fertigung und Errichtung mobiler Raumlösungen spezialisiert. Kunden profitieren von langjähriger Erfahrung, präziser Planung, hochwertiger Fertigung und termingetreuer Umsetzung. Das Angebot reicht von schnell verfügbaren Standard-Containern, individuellen Modulgebäuden bis zu maßgeschneiderten Sonderlösungen, die individuell geplant und vorgefertigt werden. So garantiert Grinbold-Jodag höchste Zuverlässigkeit, Flexibilität und Kosteneffizienz für alle Projekte.
Freuen sich über die Zusammenarbeit zwischen Grinbold-Jodag und der Landesgartenschau: Vertriebsleiter Tobias Andrich, Geschäftsführer Martin Grinbold, LGS-Geschäftsführer Nils Degen und Sponsoringbeauftragter Ralf Leinberger (von links). Individuell entwickelte Blumenkomposition spiegelt Vielfalt, Farbenpracht und Identität der Stadt wider.
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Artikel lesen2026|04 SONNENUNTERGANG, DRINKS UND GUTE LAUNE – AM SPARKASSEN-STADTSTRAND WIRD DIE LANDESGARTENSCHAU ZUM MINI-URLAUB.
Sommer, Sonne, Urlaubsstimmung – und das mitten in der Stadt! Am Sparkassen-Stadtstrand der Landesgartenschau kann man ab 24. April die Beine hochlegen, den Blick über die Jagst schweifen lassen und dabei köstliche Cocktails schlürfen. Verantwortlich dafür ist niemand Geringeres als Markus Schmid, den Ulmer Genießer bereits als Macher der beliebten Cocktailbar „Dolce“ kennen. Mit kreativen Drinks und jeder Menge guter Laune sorgt er dafür, dass sich die Landesgartenschau fast wie ein Kurzurlaub anfühlt.
Schon jetzt sorgt die Vorfreude auf die Landesgartenschau für Aufregung – auch bei Markus Schmid. Im Vorfeld suchte er nach Servicekräften, und das Interesse war riesig, sodass sein Team für die LGS schnell komplett war. Kein Wunder: Wer das „Dolce“ kennt, weiß, dass Schmid genau weiß, wie man gute Stimmung macht. Auf dem Stadtstrand startet seine Cocktailbar täglich ab 11 Uhr, donnerstags lockt After-Work mit entspannten DJ-Sounds, die perfekt zum Sonnenuntergang über der Jagst passen. Für größere Veranstaltungen ist Schmid mit einer mobilen Cocktailbar auch direkt an der Hauptbühne auf dem Schießwasen präsent. Außerdem können Firmen und Veranstalter die Bar gerne für private Events auf der LGS buchen – Stimmung garantiert.
Für jeden Geschmack ist etwas dabei: Insgesamt zwölf Cocktails stehen bei Schmid auf der Karte, von Klassikern wie Caipirinha, Mojito oder Sex on the Beach bis zu seinen besonderen Eigenkreationen – zum Beispiel der fruchtige LGS-Cocktail „Flower Power“. Dazu gibt es Lillet, Aperol Spritz und selbstverständlich viele alkoholfreie Varianten. Longdrinks, Bier und Softdrinks runden das Angebot ab. Wer zwischendurch Hunger bekommt, kann sich auf überbackene Seelen oder knusprige Pommes freuen. Schmid setzt bewusst auf viel Personal, um Wartezeiten kurz zu halten, und auf bequeme Tischbedienung – schließlich gehört zur Bar eine herrliche Terrasse direkt an der Jagst, auf der man entspannt den Blick übers Wasser genießen kann.
Für Markus Schmid, der vor über 20 Jahren eher zufällig in die Gastronomie einstieg, ist die Landesgartenschau eine ganz besondere Herausforderung. „Hier sollen bleibende Erinnerungen entstehen“, sagt er. Das „Dolce“ in Ulm sei schon längst ein echter Treffpunkt – und genau dieses Feeling möchte er nun auch auf die LGS bringen. Wer Schmids Cocktailbar für Anlässe oder Firmenveranstaltungen auf der LGS buchen möchte, kann sich direkt bei ihm unter 0172/5761627 melden.
Freuen sich auf die Eröffnung der LGS und der Cocktailbar: Barbetreiber Markus Schmid, LGS-Projektleiter Andreas Jungkunst, LGS-Geschäftsführer Stefan Powolny, Oberbürgermeister Michael Dambacher und LGS-Ticketbeauftragter Harald Steidle (von links). Individuell entwickelte Blumenkomposition spiegelt Vielfalt, Farbenpracht und Identität der Stadt wider.
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Artikel lesen2026|03 NETCOM BW WIRD PARTNER DER LANDESGARTENSCHAU UND SORGT FÜR EINE ZEITGEMÄSSE NETZINFRASTRUKTUR AUF DER ELLWANGER GROSSVERANSTALTUNG.
Ellwangen rüstet sich für die digitalste Landesgartenschau aller Zeiten: Mit modernster Internet- und Netzwerk-Infrastruktur kümmert sich das lokale Unternehmen NetCom BW darum, dass Aussteller, Partner und Besucher während der 164-tägigen Großveranstaltung jederzeit optimal online verbunden sind. Dafür stellt die EnBW-Tochter den Veranstaltern einen 5-GBit/s-Primäranschluss sowie einem 2-GBit/s-Back-up-Anbindung zur Verfügung. Als offizieller Netzwerkpartner und Sponsor übernimmt die NetCom BW so eine Schlüsselrolle bei der Digitalisierung der Landesgartenschau. Bei einem persönlichen Treffen überreichten Oberbürgermeister Michael Dambacher und LGS-Geschäftsführer Stefan Powolny die Partnerurkunde an die beiden NetCom-Geschäftsführer Thomas Herkommer und Nicholas Prinz – ein symbolträchtiger Auftakt für ein Event, das sowohl im Grünen als auch im Netz Maßstäbe setzen will.
Oberbürgermeister Michael Dambacher zeigte sich begeistert über das Engagement von Netcom BW: Mit ihrer Expertise und ihrem Know-how unterstütze das Unternehmen die Landesgartenschau tatkräftig. Dank der Zusammenarbeit sei die Veranstaltung nicht nur organisatorisch, sondern auch digital bestens vernetzt und intertechnisch optimal angebunden – ein entscheidender Faktor für reibungslose Abläufe und ein modernes Besuchererlebnis.
Thomas Herkommer zeigte sich ebenfalls erfreut über die Partnerschaft: Für NetCom BW sei es eine besondere Gelegenheit, Teil der Landesgartenschau zu sein und sich an ausgewählten Stellen als Unternehmen zu präsentieren. Darüber hinaus kündigte er an, dass NetCom BW noch Aktionen plane, in denen Dauerkarten für die 164-tägige Veranstaltung verlost würden – eine Chance, die nicht nur die NetCom BW sichtbar mache, sondern auch Besucher für das digitale und grüne Erlebnis der Landesgartenschau begeistern solle.
Stefan Powolny betonte, wie sehr ihn die „fette Leitung“ beeindrucke, die die Landesgartenschau nun dank NetCom BW habe. Die leistungsstarke Internetanbindung ermögliche nicht nur reibungslose Abläufe für Aussteller und Partner, sondern sorge auch dafür, dass Besucher ein digitales Erlebnis auf höchstem Niveau genießen können.
Freuen sich über die Partnerschaft zwischen Landesgartenschau und NetCom BW: Stefan Powolny, Thomas Herkommer, Nicholas Prinz und Michael Dambacher (von links). Individuell entwickelte Blumenkomposition spiegelt Vielfalt, Farbenpracht und Identität der Stadt wider.
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Artikel lesen2026|03 DER HOLZSPEZIALIST AUS WILBURGSTETTEN UNTERSTÜTZT DIE LANDESGARTENSCHAU MIT NACHHALTIGEN HOLZFLIESEN FÜR BIERGARTEN UND STADTSTRANDBAR.
Die Rettenmeier Holding AG unterstützt die Landesgartenschau Ellwangen 2026 als offizieller Partner. Bereits im Sommer 2024 hatte das Unternehmen seine Unterstützung zugesagt und gemeinsam mit den Verantwortlichen der Gartenschau konkrete Einsatzmöglichkeiten für Produkte aus dem eigenen Sortiment entwickelt. Der Holzspezialist aus Wilburgstetten unterstützt die Großveranstaltung unter anderem mit Holzfliesen für den Biergarten vor der Teinacher-Bühne im Auenpark sowie für die Bar am Stadtstrand Ellwangen. Bei einem Vor-Ort-Termin wurde nun die Partnerurkunde übergeben – ein sichtbares Zeichen für die Unterstützung des Unternehmens bei der Vorbereitung und Umsetzung der Gartenschau.
Ralf Leinberger, Sponsoringbeauftragter der Landesgartenschau Ellwangen 2026, zeigte sich sehr erfreut über das Engagement des Unternehmens. Dass sich ein bayerischstämmiger Holzspezialist wie die Rettenmeier Holding AG so begeistert für die Gartenschau einsetze, sei ein starkes Zeichen für die Attraktivität der Veranstaltung. Die Unterstützung zeige, wie gut die Idee der Landesgartenschau auch über regionale Grenzen hinaus ankomme und wie partnerschaftlich Unternehmen und Veranstalter zusammenarbeiteten.
Auch Rettenmeier-Vertriebsleiter Roland Deeg und Marketingleiterin Sarah Wolf kamen persönlich auf das Gelände der Landesgartenschau Ellwangen 2026, um sich ein Bild von den bereits verlegten, barrierearmen Holzfliesen zu machen – und zeigten sich begeistert vom Ergebnis. Deeg erläuterte, dass die Fliesen aus witterungsbeständiger Douglasie bestehen und im gesamten Biergartenbereich bis zur Teinacher-Bühne verlegt wurden. Insgesamt umfasse die Fläche rund 600 Quadratmeter. Nach Ende der Landesgartenschau können die Fliesen vollständig zurückgebaut und an anderer Stelle wiederverwendet werden – ein Beitrag zu einem ressourcenschonenden und nachhaltigen Veranstaltungskonzept.
Das Holz sei unbehandelt, betonte Deeg – es komme also vollständig ohne Chemie aus. Dennoch gelte Douglasie als äußerst robust und halte nahezu jeder Belastung stand. Mit der Zeit bilde sich durch Sonneneinstrahlung eine natürliche Patina, die zusätzlichen Schutz biete. Die einzelnen Elemente seien verschraubt statt genagelt und könnten deshalb bei Bedarf problemlos ausgetauscht werden. Deeg selbst, so wurde bei dem Termin deutlich, brenne für die Gartenschau – umso wichtiger sei es ihm gewesen, dass die Rettenmeier Holding AG die Veranstaltung unterstützt.
Dass Douglasie für den Einsatz im Biergarten hervorragend geeignet ist, bestätigte auch Jan Fischer, Projektleiter der Landesgartenschau. Die Elemente ließen sich unkompliziert montieren und überzeugten zugleich optisch. Dadurch entstehe ein stimmiger Biergartencharakter, der den Bereich vor der Teinacher-Bühne deutlich aufwerte – für Fischer schon jetzt ein echtes Highlight auf dem Gelände.
Die Rettenmeier Holding AG hat ihren Stammsitz im mittelfränkischen Wilburgstetten, wo Geschäftsführung und zentrale Unternehmensbereiche angesiedelt sind. Am Standort vereinen sich Erfahrung, Innovationskraft und moderne Technik: Eine Hochleistungssägelinie mit drei Sortierlinien erreicht eine Einschnittkapazität von bis zu 1,2 Millionen Festmetern pro Jahr. Ergänzt wird die Produktion durch leistungsstarke Hobellinien, moderne Trocknungsanlagen und eine Trockensortierung, mit denen ein breites Spektrum an Holzprodukten für Industrie, Handel und Handwerk gefertigt wird. Zwei Blockheizkraftwerke sorgen zudem für eine effiziente und nachhaltige Energieversorgung am Standort.
Ab 25. April, also einen Tag nach Eröffnung der Landesgartenschau, findet jeden zweiten Samstag ein Werksverkauf bei Rettenmeier in Wilburgstetten statt. Informationen gibt es zeitnah auf der Homepage www.rettenmeier.com.
Freuen sich über die Partnerschaft zwischen LGS und Firma Rettenmeier: Vertriebsmitarbeiter Nico Wittmann, Vertriebsleiter Roland Deeg, Sponsoringbeauftragter Ralf Leinberger, Marketingleiterin Sarah Wolf und Projektleiter Jan Fischer (von links). Individuell entwickelte Blumenkomposition spiegelt Vielfalt, Farbenpracht und Identität der Stadt wider.
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Artikel lesen2026|03 MIT DIESEM SCHRITT UNTERSTREICHT DIE VARTA AG IHRE ENGE VERBUNDENHEIT MIT DER STADT ELLWANGEN UND DER GESAMTEN OSTALB.
Die VARTA AG in Ellwangen engagiert sich als TOP-Partner der Landesgartenschau Ellwangen 2026. Die Vereinbarung hierzu wurde vergangene Woche in Anwesenheit von Oberbürgermeister Michael Dambacher, dem Geschäftsführer der Landesgartenschau, Stefan Powolny, und seinem Team bekanntgegeben.
Mit diesem Schritt unterstreicht die VARTA AG ihre enge und über Jahrzehnte gewachsene Verbundenheit mit der Stadt Ellwangen und der gesamten Region Ostalb. Als eines der größten und traditionsreichsten Unternehmen am Standort spielt die VARTA AG seit Generationen eine zentrale Rolle für wirtschaftliche Entwicklung, Technologiekompetenz und Beschäftigung vor Ort. Damit bleibt sie ein wichtiger Anker der regionalen Identität und ein bedeutender Innovationstreiber im Herzen der Ostalb.
„Die Landesgartenschau setzt wichtige Impulse für unsere Region. Als in Ellwangen verwurzeltes und international tätiges Unternehmen unterstützen wir dieses Projekt aus voller Überzeugung“, sagt Michael Ostermann, CEO der VARTA AG in Ellwangen.
Oberbürgermeister Michael Dambacher zeigt sich hoch erfreut über das Engagement der VARTA AG bei der kommenden Landesgartenschau. Die Beteiligung eines so traditionsreichen Unternehmens sei ein starkes Signal für die gesamte Region, betont er. „Dass sich ein Unternehmen mit einer solchen Geschichte und Bedeutung für unsere Region so aktiv in die Landesgartenschau einbringt, freut mich ganz besonders.“
Zugleich hebt der Oberbürgermeister hervor, dass sich die VARTA AG gemeinsam mit weiteren Ausstellern im Kreispavillon präsentieren wird. Dort seien spannende Aktionen geplant, die Besucherinnen und Besuchern einen lebendigen Einblick in die Innovationskraft der regionalen Wirtschaft geben sollen. Die Landesgartenschau verstehe sich nämlich ausdrücklich auch als Bühne für die Unternehmen der Region. „Sie soll nicht nur Natur und Lebensqualität zeigen, sondern auch ein echtes Schaufenster für die Wirtschaft der Ostalb sein“, so Dambacher.
Auch LGS-Geschäftsführer Stefan Powolny begrüßt das Engagement des Unternehmens ausdrücklich. Die Landesgartenschau biete eine hervorragende Gelegenheit, die wirtschaftliche Stärke der Region sichtbar zu machen, erklärt er. Die Besucherinnen und Besucher könnten hier erleben, „welche Schlagkraft die Wirtschaft in Ostwürttemberg hat“.
Die Landesgartenschau Ellwangen 2026 ist ein zentrales Zukunftsprojekt für Stadt und Region: Sie stärkt die Stadtentwicklung, verbessert Naherholungsmöglichkeiten und unterstützt wichtige Maßnahmen zur Klimaanpassung. Durch die neue Verbindung zwischen Innenstadt und Jagst, die ökologische Aufwertung von Ufer- und Auenbereichen, sowie die Entstehung moderner Grün- und Erholungsräume entsteht ein nachhaltig attraktiver Lebens- und Aufenthaltsraum für Bürgerinnen, Bürger und Gäste.
Mit ihrem Engagement als TOP‑Partner setzt die VARTA AG ein deutliches Zeichen für die Förderung der regionalen Entwicklung und unterstützt die ökologischen, kulturellen und gesellschaftlichen Impulse, die von der Landesgartenschau ausgehen.
Die VARTA AG produziert und vermarktet ein umfassendes Batterie-Portfolio – von Mikrobatterien über Haushaltsbatterien und Energiespeichersystemen bis hin zu kundenspezifischen Batterielösungen für eine Vielzahl von industriellen und kommerziellen Anwendungen. Durch intensive Forschung und Entwicklung setzt die VARTA AG weltweit Maßstäbe in der Lithium-Ionen-Technologie und bei Mikrobatterien und gilt als anerkannter Innovationsführer in wichtigen Wachstumsmärkten, insbesondere bei Lithium-Ionen-Zellen und primären Hörgerätebatterien. Mit über 3.500 Mitarbeitenden, fünf Produktions- und Fertigungsstätten in Europa und Asien sowie Vertriebsstandorten in Europa, Asien und den USA sind die operativen Gesellschaften der VARTA AG heute in mehr als 100 Ländern aktiv.
Auf Basis langjähriger technologischer Erfahrung verfügt die VARTA AG über umfassende Kompetenz entlang des gesamten Entwicklungs- und Produktionsprozesses von Batterielösungen. Die VARTA AG ist in der Lage, nahezu jede kunden- oder anwendungsspezifische Batteriearchitektur zu entwickeln und fungiert bereits in frühen Engineering- und Designphasen als starker Sparringspartner für Industrie, Mittelstand und OEMs. Neben dieser tiefen Entwicklungs- und Integrationskompetenz beherrscht die VARTA AG die skalierbare industrielle Serienproduktion anspruchsvoller Batterielösungen und verbindet damit technologische Innovation mit hoher Fertigungstiefe und globaler Lieferfähigkeit.
Freuen sich über die Partnerschaft zwischen der VARTA AG und der Landesgartenschau: LGS-Sponsoringbeauftragter Ralf Leinberger, LGS-Geschäftsführer Stefan Powolny, Michael Ostermann, CEO der VARTA AG in Ellwangen, Manuela Scheiner, Communications Manager der VARTA AG, und Ellwangens Oberbürgermeister Michael Dambacher (von links). Individuell entwickelte Blumenkomposition spiegelt Vielfalt, Farbenpracht und Identität der Stadt wider.
Artikel lesenDer StadtLandBus Ellwangen, der bisher bereits am Abend und am Wochenende unterwegs ist, wird nun auch auf den Samstag- und am Sonntagvormittag ausgedehnt.
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