2026|01 SCHON MEHR ALS 29.000 DAUERTICKETS SIND VERKAUFT – AB 16. FEBRUAR STEIGT DER PREIS, DIE NACHFRAGE BLEIBT HOCH.
Die Vorfreude auf die Landesgartenschau in Ellwangen ist schon jetzt enorm: Mehr als 29.000 Dauerkarten sind bereits verkauft, obwohl die Schau erst am 24. April ihre Tore öffnet und bis zum 4. Oktober läuft. Die Zahl unterstreicht das große Interesse an dem Großereignis. Wer sich noch eine Dauerkarte zum Vorteilspreis sichern möchte, sollte allerdings schnell sein: Nur bis einschließlich 15. Februar kostet sie 129 Euro, danach wird der Preis wie geplant angepasst.
Entsprechend groß ist die Begeisterung beim Team der Landesgartenschau. Der Start des Dauerkarten-Vorverkaufs sei schlichtweg phänomenal gewesen: Bereits nach drei Wochen waren 20.000 Karten verkauft. Nach Angaben des LGS-Ticketpartners Etix habe es eine derart hohe Nachfrage in so kurzer Zeit in der Geschichte der baden-württembergischen Landesgartenschauen noch nie gegeben. Inzwischen liegt die Zahl bei mehr als 29.000 verkauften Dauerkarten. LGS-Ticketbeauftragter Harald Steidle zeigt sich entsprechend zufrieden: „Der Verkauf der Dauerkarten ist auch nach der ersten geplanten Preisanpassung nach rund vier Wochen Vorverkauf richtig gut weitergelaufen“, betont er. In den ersten vier Wochen nach dem Verkaufsstart am 7. September konnte das Dauerticket ausschließlich stationär in Ellwangen für 119 Euro erworben werden. Mit dem Beginn des Onlineverkaufs wurde der Preis auf 129 Euro angepasst.
Wer noch vom Vorteilspreis profitieren möchte, sollte sich also beeilen: Ab dem 16. Februar wird der Preis für die Dauerkarte von bislang 129 Euro auf 149 Euro angehoben. Dieser reguläre Preis gilt anschließend für die gesamte Laufzeit der Landesgartenschau. Erhältlich sind die Dauerkarten – ebenso wie alle weiteren Ticketarten – online sowie in den Tourist-Informationen in Ellwangen und Aalen.
Ab 16. Februar steigt der Preis für die LGS-Dauerkarten. Erlös aus dem Weihnachtsmarktstand von Landesgartenschau und Kreissparkasse Ostalb unterstützt die Fassadensanierung der Schönenbergkirche.
Artikel lesenDie Ellwanger Großveranstaltung präsentiert sich vom 17. Bis 25. Januar auf der größten Publikumsmesse für Tourismus und Freizeit im Südwesten.
Artikel lesenHobbykünstler aus Ellwangen und dem Virngrund können sich jetzt für die Open-Air-Ausstellung auf der Landesgartenschau bewerben.
Artikel lesenNach dem megaerfolgreichen Verkaufsstart der Dauertickets läuft auch der Verkauf der Einzelkarten für die Landesgartenschau sehr gut.
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Artikel lesen. Wer eine Dauerkarte für eine der vier Veranstaltungen besitzt, kann damit jeweils einmal kostenfrei auch die drei anderen Ausstellungen besuchen.
Artikel lesen2026|01 DER ERLÖS AUS DEM WEIHNACHTSMARKTSTAND VON LANDESGARTENSCHAU UND KREISSPARKASSE OSTALB UNTERSTÜTZT DIE FASSADENSANIERUNG DES GOTTESHAUSES.
Der Duft von Glühgin und Punsch lag über dem Ellwanger Weihnachtsmarkt – und wirkte weit über die Adventszeit hinaus. Denn was Besucherinnen und Besucher dort an kalten Winterabenden genossen haben, entfaltet nun nachhaltige Wirkung: Die Landesgartenschau Ellwangen hat gemeinsam mit ihrem Hauptsponsor, der Kreissparkasse Ostalb, den Erlös aus dem Getränkeverkauf in Höhe von 1000 Euro für einen guten Zweck gespendet. Das Geld kommt der dringend benötigten Fassadensanierung der Schönenbergkirche zugute und verbindet vorweihnachtliche Geselligkeit mit dem Erhalt eines bedeutenden Ellwanger Wahrzeichens.
An mehreren Tagen wurden am gemeinsamen Stand von Landesgartenschau und Kreissparkasse Ostalb Glühgin und Punsch ausgeschenkt – jeweils serviert in einer liebevoll gestalteten Weihnachtsmarkttasse im Design der Landesgartenschau und der Kreissparkasse. Die Tassen wurden schnell zu begehrten Erinnerungsstücken und trugen ihren Teil zum Erfolg der Aktion bei. Jüngst sind LGS-Geschäftsführer Stefan Powolny und Berthold Gloning, Leiter der Ellwanger Filiale der Kreissparkasse Ostalb, zur Schönenbergkirche gekommen, um den Spendenscheck persönlich an Pater Anton Wölfl zu überreichen.
Das Ergebnis des Verkaufs könne sich durchaus sehen lassen. Man wolle den Erhalt der Schönenbergkirche sehr gerne damit unterstützen, sind sich Gloning und Powolny einig.
Die extremen Witterungsbedingungen auf dem Schönenberg haben dem Gotteshaus in den vergangenen Jahren stark zugesetzt, sodass die altehrwürdige Fassade inzwischen grundlegend saniert werden muss. Bleiben die Schäden unbehandelt, drohen sie sich in absehbarer Zeit drastisch zu verschlimmern. Eine Kirchensanierung ist jedoch eine äußerst kostspielige Angelegenheit – weshalb die Pfarr- und Wallfahrtskirche, die als eines der Wahrzeichen Ellwangens gilt, dringend auf großzügige Spenden angewiesen ist.
Wer die Sanierung der Schönenbergkirche unterstützen möchte, kann dies auch weiterhin tun: Spenden können unter dem Verwendungszweck „Kirchenrenovierung“ auf das Konto der Pfarr- und Wallfahrtskirche bei der VR-Bank Ellwangen überwiesen werden. Die IBAN lautet: DE61 6149 1010 0041 2520 04. Jede Zuwendung hilft, das bedeutende Ellwanger Wahrzeichen für kommende Generationen zu erhalten.
Berthold Gloning (links) und Stefan Powolny (rechts) übergeben den Spendenscheck an Pater Anton Wölfl. Schon mehr als 29.000 Dauertickets sind verkauft – ab 16. Februar steigt der Preis, die Nachfrage bleibt hoch.
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Artikel lesen2026|01 DIE ELLWANGER GROSSVERANSTALTUNG PRÄSENTIERT SICH VOM 17. BIS 25. JANUAR AUF DER GRÖSSTEN PUBLIKUMSMESSE FÜR TOURISMUS UND FREIZEIT IM SÜDWESTEN
Ein Hauch von Gartenglück mitten im Messegetriebe: Wenn sich vom 17. bis 25. Januar auf der CMT in Stuttgart die internationale Tourismusbranche trifft, ist in diesem Jahr auch Ellwangen vertreten. Die Landesgartenschau bringt ihre Vision von blühenden Landschaften, nachhaltiger Stadtentwicklung und lebendiger Kultur auf die größte Publikumsmesse für Tourismus und Freizeit im Südwesten – und macht schon jetzt Lust auf das grüne Großereignis. Zwischen Fernweh und Urlaubsplänen setzt Ellwangen damit ein selbstbewusstes Zeichen: Die Landesgartenschau ist nicht nur ein regionales Projekt, sondern ein Erlebnis mit überregionaler Strahlkraft.
„Die CMT ist für uns ein wichtiges touristisches Schaufenster, das wir gezielt nutzen möchten, um bei den Besucherinnen und Besuchern die Lust zu wecken, in diesem Jahr nach Ellwangen zu kommen“, betont Stefan Powolny, Geschäftsführer der Landesgartenschau. Die Messe biete die ideale Plattform, um das Großereignis einem breiten Publikum vorzustellen und frühzeitig Neugier zu wecken. Entsprechend wird das Team der Landesgartenschau an allen Messetagen vor Ort sein, Fragen beantworten, Einblicke geben und den direkten Austausch suchen. „Wir freuen uns auf viele Gespräche mit interessierten Gästen“, so Powolny, „und darauf, Ellwangen als attraktives Ausflugs- und Reiseziel präsentieren zu können.“
Zu finden ist die Landesgartenschau Ellwangen auf der CMT in Halle 6 am Stand 6B81. Dort erhalten Interessierte nicht nur Informationen aus erster Hand, sondern können auch Tageskarten für die Landesgartenschau erwerben. Ergänzt wird das Angebot durch eine Auswahl attraktiver Geschenkartikel, die Lust auf das grüne Großereignis machen. Die Landesgartenschau selbst öffnet vom 24. April bis 4. Oktober ihre Tore. Weitere Informationen sowie Tickets gibt es unter www.ellwangen2026.de.
Die Landesgartenschau kommt dieses Jahr zur CMT. Foto: CMT Schon mehr als 29.000 Dauertickets sind verkauft – ab 16. Februar steigt der Preis, die Nachfrage bleibt hoch.
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Artikel lesen2025|12 NACH DEM MEGAERFOLGREICHEN VERKAUFSSTART DER DAUERTICKETS LÄUFT AUCH DER VERKAUF DER EINZELKARTEN FÜR DIE LANDESGARTENSCHAU BESONDERS GUT.
Der Ticketverkauf für die Landesgartenschau in Ellwangen nimmt weiter Fahrt auf. Mehr als 20.000 Tageskarten sind inzwischen vergriffen – ein starkes Signal für das große Interesse an dem Großereignis. Schon der Verkaufsstart der Dauerkarten im September hatte für Aufsehen gesorgt, als innerhalb von nur drei Wochen rund 20.000 Tickets abgesetzt wurden. Inzwischen liegt die Zahl der verkauften Dauerkarten bei fast 26.000. Der anhaltend hohe Zuspruch bei den Tageskarten bestätigt nun eindrucksvoll: Das Konzept überzeugt – und der Kartenerfolg ist ein weiterer Meilenstein für das Team der Landesgartenschau.
Gerade in der Vorweihnachtszeit erweisen sich die Tageskarten als besonders gefragtes Geschenk unter dem Weihnachtsbaum. Ob für Familie, Freunde oder als kleine Aufmerksamkeit für Mitarbeitende – ein Besuch der Landesgartenschau verbindet Erlebnis, Natur und Vorfreude auf den kommenden Sommer. Erhältlich sind die Tageskarten sowohl in den Tourist-Informationen in Ellwangen und Aalen als auch bequem online im Ticketshop der Landesgartenschau unter www.ellwangen2026.de. Darüber hinaus werden die Karten in exklusiven Geschenk-Bundles angeboten: etwa in Kombination mit feinen LGS-Pralinen aus dem Stadtcafé Höll, regionalen LGS-Nudeln von der Heimatsmühle oder liebevoll gestalteten LGS-Vesperbrettern – Geschenkideen, die Regionalität und Vorfreude auf die Landesgartenschau stilvoll vereinen.
Entsprechend groß ist die Freude beim Organisationsteam. „Der Verkaufserfolg der Tageskarten ist für uns eine wunderbare Bestätigung unserer Arbeit“, sagt Harald Steidle, Ticketbeauftragter der Landesgartenschau, sichtlich zufrieden. Besonders freue ihn, dass das große Engagement des gesamten Teams von der Bevölkerung so positiv aufgenommen werde. „Dass nach dem starken Dauerkartenstart nun auch die Tageskarten so gut nachgefragt sind, zeigt uns, dass wir auf dem richtigen Weg sind – und motiviert uns zusätzlich für die kommenden Monate“, betont Steidle.
Die Tageskarten für die Landesgartenschau kosten 24,90 Euro, ermäßigt 19,90 Euro. Auch Dauerkarten sind weiterhin erhältlich und liegen aktuell bei 129 Euro, ermäßigt bei 97 Euro. Kinder und Jugendliche bis einschließlich 17 Jahre haben freien Eintritt. Für Minderjährige, die die Landesgartenschau häufiger besuchen möchten, empfiehlt sich dennoch eine Dauerkarte: Gegen eine Schutzgebühr von fünf Euro erspart sie das wiederholte Anstehen an der Kasse für eine kostenfreie Tageskarte und ermöglicht einen unkomplizierten Zugang während der gesamten Ausstellungszeit. Ebenfalls im Angebot sind Zwei-Tages-Karten für zwei aufeinanderfolgende Tage zu einem Preis von 32,90 Euro.
Freut sich über den hervorragenden Kartenvorverkauf: Der LGS-Ticketbeauftragte Harald Steidle. Schon mehr als 29.000 Dauertickets sind verkauft – ab 16. Februar steigt der Preis, die Nachfrage bleibt hoch.
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Artikel lesen2025|12 JÜNSGT WAR DIE STADT ELLWANGEN WIEDER MIT EINEM STAND DER TOURIST-INFO UND DER LANDESGARTENSCHAU BEI DER VERBRAUCHERMESSE „ABBIATEGUSTO“ VERTRETEN.
Ellwangen rührt die Werbetrommel für die Landesgartenschau auch in seinen Partnerstädten Langres und Abbiategrasso. Das Interesse dort ist groß: So wird nächstes Jahr im Mai mindestens ein Bus mit Gästen aus Langres nach Ellwangen anreisen. Genauso verhält es sich in Abbiategrasso: Valter Bertani, der Partnerschaftsbeauftragte der italienischen Partnerstadt, bietet ebenfalls Fahrten für interessierte Bürger an. Als städtepartnerschaftlicher Dreibund werden sich auch alle drei Städte auf dem Gelände der Landesgartenschau präsentieren.
Jüngst war die Stadt Ellwangen wieder mit einem Stand der Touristinfo und der Landesgartenschau bei der Verbrauchermesse „Abbiategusto“ vertreten, wo die Besucher mit einer Kostprobe des LGS-Biers schon einen kulinarischen Vorgeschmack auf das Ellwanger Ereignis bekamen. Das Foto zeigt den Ellwanger Stand mit Vertretern des Langreser Käseordens Taste frommage.
Der Stand der Stadt Ellwangen in Abbiategrasso. Foto: Stadt Ellwangen Schon mehr als 29.000 Dauertickets sind verkauft – ab 16. Februar steigt der Preis, die Nachfrage bleibt hoch.
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Artikel lesen2025|12 22.500 HOLZKUGELN UND EIN KINDGERECHTER FILM MACHEN HOLZ ERLEBBAR. REGIONALER PARTNER ZEIGT, WIE NACHHALTIGE HOLZVERARBEITUNG FUNKTIONIERT.
Die Landesgartenschau Ellwangen erhält weitere prominente Unterstützung aus der Region: Die Holzwerke Ladenburger, mit Hauptsitz in Bopfingen-Aufhausen, engagieren sich als Classic-Partner und bringen ihre Expertise rund um den nachwachsenden Rohstoff Holz gleich mehrfach ein.
Ein besonderes Highlight des Sponsorings sind 22.500 Holzkugeln, die das Unternehmen für die große Kugelbahn der Landesgartenschau stiftet. Die Kugeln, gefertigt aus hochwertigem Holz, sollen nicht nur ein spielerisches Erlebnis bieten, sondern zugleich auf die Vielseitigkeit und Nachhaltigkeit des Materials aufmerksam machen.
Darüber hinaus produziert das Unternehmen einen kindgerechten Film über Holzverarbeitung von der Herkunft des Rohstoffs bis zur Weiterverarbeitung im Werk. Besucher können den Film direkt an der Kugelbahn per Barcode abrufen. Damit entsteht ein niedrigschwelliger Zugang zu Wissen über nachhaltige Produktion und regionale Wertschöpfung.
Mit den gespendeten Holzkugeln und dem edukativen Film trägt das Unternehmen dazu bei, dass die Landesgartenschau nicht nur ein visuelles, sondern auch ein lehrreiches Erlebnis für Familien und Kinder wird.
„Wir freuen uns sehr über die Partnerschaft mit der Landesgartenschau. Holz als nachwachsender Rohstoff verbindet unsere Arbeit mit den Leitideen der Schau – und genau das möchten wir mit unserem Beitrag sichtbar machen“, sagt Dr. Christoph Rettenmeier, Prokurist bei Firma Ladenburger.
„Mit den Holzwerken Ladenburger gewinnen wir einen starken regionalen Partner, der unsere Werte teilt. Die gespendeten Holzkugeln und der kindgerechte Film bereichern die Landesgartenschau und machen Nachhaltigkeit für unsere Besucher erlebbar“, freut sich LGS-Geschäftsführer Stefan Powolny.
Die Holzwerke Ladenburger aus Bopfingen-Aufhausen gehören zu den führenden Holzverarbeitern Europas. Das familiengeführte Unternehmen produziert an vier Standorten jährlich über 800.000 Kubikmeter Holzprodukte – vom Konstruktionsholz über Fassaden bis zu Deckenelementen – und erfüllt dabei höchste ökologische Standards. Mit innovativen Lösungen wie Schicht-Holz und Brettschichtholz setzt Ladenburger Maßstäbe in Qualität, Nachhaltigkeit und Gestaltung und liefert Holzlösungen für private, gewerbliche und öffentliche Bauprojekte.
Freuen sich über die Partnerschaft zwischen Ladenburger und Landesgartenschau (von links): LGS-Geschäftsführer Stefan Powolny, Prokurist Dr. Christoph Rettenmeier und Marketingleiter Joachim Hoffmann (beide Ladenburger). Schon mehr als 29.000 Dauertickets sind verkauft – ab 16. Februar steigt der Preis, die Nachfrage bleibt hoch.
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Artikel lesen. Wer eine Dauerkarte für eine der vier Veranstaltungen besitzt, kann damit jeweils einmal kostenfrei auch die drei anderen Ausstellungen besuchen.
Artikel lesen2025|12 WER EINE DAUERKATE FÜR EINE DER VIER VERANSTALTUNGEN BESITZT, KANN DAMIT JEWEILS EINMAL KOSTENFREI AUCH DIE DREI ANDEREN AUSSTELLUNGEN BESUCHEN.
Vier Bundesländer, eine Idee: Die Landesgartenschauen 2026 zeigen, wie vielfältig und modern Gartenkunst heute gedacht und gelebt werden kann. Was sie zusätzlich verbindet, ist eine Ticketpartnerschaft, die die Gartensaison bereichert. Wer eine Dauerkarte für eine der vier Veranstaltungen besitzt, kann damit jeweils einmal kostenfrei auch die drei anderen Ausstellungen besuchen.
Ein Schulterschluss, der neue Räume öffnet – für Austausch, für Entdeckungen, für einen Sommer im Zeichen grüner Inspiration. Mit dieser gemeinsamen Aktion laden die vier Städte dazu ein, die ganze Bandbreite gestalterischer Konzepte in urbanen Freiräumen zu erkunden, von Thüringen über Nordrhein-Westfalen und Baden-Württemberg bis nach Niedersachsen.
Die vier Schauplätze erzählen auf ganz eigene Weise von Stadtentwicklung, Lebensqualität und landschaftlicher Erneuerung. Sie machen Gartenkunst erlebbar – nicht als schmückendes Beiwerk, sondern als kraftvolle Impulsgeberin für Wandel, Gemeinschaft und zeitgemäßes Denken.
„Diese Kooperation ist ein Zeichen für gelebte Gemeinschaft. Die Dauerkarte steht nicht nur für einen Ort, sondern für ein ganzes Jahr voller Eindrücke, Farben und Ideen“, sind sich alle vier Landesgartenschauen einig.
Die Regelung gilt für alle regulären Dauerkarten. Wer eine Dauerkarte einer der vier Landesgartenschauen 2026 besitzt, kann damit jeweils einmalig eine Tageskarte an den Kassen der anderen drei Veranstaltungen einlösen. Ganz ohne Voranmeldung, ohne Zusatzkosten – dafür mit der Möglichkeit, an jedem Ort individuelle Gartenbilder zu entdecken.
Zwischen Geschichte und Zukunft: In Leinefelde-Worbis wird die versunkene Ortschaft Kirrode multimedial wieder sichtbar – ein stiller Ort mit großer Aussagekraft. Der Blumen-Block, ein originaler Plattenbau, wird zur Bühne für Floristik und Gestaltung. Ergänzt wird das Gelände durch eine großzügige Skate- und Freiluftsportanlage, die das Thema Bewegung in den Mittelpunkt stellt.
„Die Landesgartenschau liegt mir besonders am Herzen, weil sie zeigt, wie gelebte Stadtentwicklung aussehen kann. Hier wachsen Natur, Kultur und Ideen zu einer lebendigen Zukunft zusammen“, sagt Stefan Nolte, Geschäftsführer der Landesgartenschau Leinefelde-Worbis 2026 gGmbH.
Weitere Informationen: www.lgs-leinefelde-worbis.de
Am 16. April 2026 wird mit der Landesgartenschau das grüne Herz von Neuss eröffnet. Auf 38 Hektar Fläche entsteht ein Park für alle auf dem Gelände der ehemaligen Galopprennbahn, in unmittelbarer Nachbarschaft der Neusser Innenstadt und des Rheinhafens.
Die Gärten im Park zeigen Blütenpracht, grüne Oasen und digitale Zukunft. Das Unesco-Welterbe Niedergermanischer Limes wird genauso Thema sein wie das Naturerlebnis für Groß und Klein. Jeden Tag gibt es volles Programm – einen ganzen Sommer lang. Auf zahlreichen Bühnen und in einem großen Zelt gibt es insgesamt rund 1000 Veranstaltungen vom Highlight bis zum Vereinsevent – alle machen mit. Und die Gartenschau ist für viele ganz nah. Mitten im Rheinland für 21 Millionen Menschen in 90 Minuten erreichbar – mit Zug, Straßenbahn, Fahrrad oder dem eigenen Auto.
„Neuss wie noch nie – der neue Park mitten in der Großstadt und nah am Rhein eröffnet Chancen für die Zukunft der ganzen Region. Wir freuen uns sehr auf 179 Tage Sommerfest und laden alle herzlich ein, Teil unseres großartigen Projekts zu sein“, so Annette Nothnagel, Geschäftsführerin der Landesgartenschau Neuss 2026 GmbH.
Weitere Informationen: www.landesgartenschau-neuss.de
Die Landesgartenschau der Stadt Ellwangen (24. April bis 4. Oktober), die verkehrsgünstig an der A7 liegt, wird das touristische Highlight des Jahres 2026 in Süddeutschland: Eine wunderbare Parkanlage kombiniert mit Spiel, Spaß, Kulinarik, Kultur. Durch das gesamte Areal mit seinen Pavillons, Gärten, Wiesen und Ausstellungen ziehen sich wie ein roter Faden die Mottos „Wie wollen wir leben“ und „Lust am Wandel“ – die dazu einladen, sich mit bedeutenden Themen unserer Zeit auseinanderzusetzen.
Herzstück der gesamten Anlage ist die renaturierte Jagst, die jetzt wieder in natürlichen Mäandern fließt und von den Menschen nach rund 70 Jahren wieder direkt erreichbar ist – zum Beispiel am eigens dafür angelegten Stadtstrand. Flankiert wird die Landesgartenschau von mehr als 1000 verschiedenen Veranstaltungen. Die historische Innenstadt, die direkt neben dem Gelände liegt, ist stark in die Landesgartenschau eingebunden.
„Ich freue mich darauf, nach so vielen Jahren der Planung und der Umsetzung die Fertigstellung unseres wunderbaren Naherholungs- und Naturraums 164 Tage lang mit allen Gästen von nah und fern gemeinsam zu feiern“, betont Stefan Powolny, Geschäftsführer der Landesgartenschau Ellwangen 2026 GmbH.
Weitere Informationen: www.ellwangen2026.de
Die Landesgartenschau Bad Nenndorf 2026 verbindet gärtnerisches Erbe mit frischen Ideen – im Herzen eines traditionsreichen Kurorts, rund 30 Minuten westlich von Hannover. Auf 34 Hektar wird der denkmalgeschützte Kur- und Landschaftspark zum Erlebnisraum für Gartenkunst, Umweltbildung, Kultur und gemeinsames Erleben. Neue Themengärten, liebevoll inszenierte Pflanzflächen und die einzigartige Süntelbuchenallee laden ebenso zum Entdecken ein wie stille Rückzugsorte und grüne Wissensstationen.
Mit über 1.500 Programmpunkten – von Lesungen und Konzerten bis hin zu Führungen, Thementagen und Mitmachaktionen – wird jeder der 173 Tage zu einem facettenreichen Erlebnis. Hunde sind willkommen – das Gelände ist naturnah, barrierearm und bietet beste Bedingungen für einen angenehmen Aufenthalt.
„Die Landesgartenschau ist ein Ort der Vielfalt, der Gemeinschaft und der Erneuerung. Sie bringt Menschen zusammen und zeigt, wie viel Zukunft in unseren Parks und Gärten steckt“, sagt Benjamin Lotz, Geschäftsführer der Landesgartenschau Bad Nenndorf 2026 gGmbH.
Weitere Informationen: www.laga-badnenndorf.de
Die vier Landesgartenschauen 2026 bieten eine gemeinsame Ticketaktion.
Landesgartenschau Leinefelde-Worbis.
Landesgartenschau Bad Nenndorf.
Landesgartenschau Neuss.
Landesgartenschau Ellwangen. Schon mehr als 29.000 Dauertickets sind verkauft – ab 16. Februar steigt der Preis, die Nachfrage bleibt hoch.
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Artikel lesen2025|11 DER INTERNATIONAL TÄTIGE ANBIETER INNOVATIVER DENTALER ANWENDUNGEN UNTERSTÜTZT DAS ELLWANGER GROSSEVENT IM KOMMENDEN JAHR.
Große Freude beim Team der Landesgartenschau (LGS): Die Ellwanger Niederlassung der international tätigen Ivoclar Vivadent GmbH wird die Großveranstaltung im kommenden Jahr als Classic-Partner unterstützen. „Ich freue mich, dass sich das Unternehmen als großer Arbeitgeber in Ellwangen mit diesem Sponsoring zur Stadt und zur Landesgartenschau bekennt“, sagte Oberbürgermeister Michael Dambacher während eines persönlichen Gesprächs mit Managing Director Jan Süßmuth am Standort in Neunheim. „Es sei wichtig, dass sich die Firmen vor Ort als Partner einbrächten.
Ivoclar wird die Landesgartenschau nicht nur als Partner unterstützen, sondern auch selbst die Vorteile der LGS nutzen. So ist geplant, eine Firmenfeier auf dem LGS-Gelände im Biergarten vor der Teinacher-Bühne abzuhalten. Zudem verlost das Unternehmen Dauerkarten unter seinen Mitarbeitern und bringt sich in die Gesundheitswoche auf dem LGS-Gelände ein.
Vom Konzept der Landesgartenschau zeigte sich Jan Süßmuth absolut überzeugt. „Wir glauben an die LGS. Die Landesgartenschau passt thematisch hervorragend zu unserem Unternehmen: Nachhaltigkeit, regionale Verbundenheit und Innovation sind für uns nicht nur Schlagworte, sondern gelebte Werte. Darum freuen wir uns besonders, Teil dieses außergewöhnlichen Projekts zu sein“, sagte er.
Michael Dambacher bestätigte, dass die Landesgartenschau in der gesamten Region ein starkes Gemeinschaftsgefühl ausgelöst habe. „Die Vorfreude ist unglaublich, bei den Menschen, aber auch bei unseren Sponsoren, Partnern und Unterstützern – und zu denen gehört jetzt auch Ivoclar. Das finde ich super.“
Die Ivoclar Niederlassung in Ellwangen ist Teil der weltweit tätigen Ivoclar-Gruppe, einem der führenden Anbieter innovativer Lösungen für hochwertige dentale Anwendungen. Am Standort Ellwangen vereinen sich moderne Technologien, exzellenter Service und engagierte Fachkompetenz, um Zahnärzte und Zahntechniker bestmöglich zu unterstützen. Ob Beratung, Schulung oder individuelle Produktlösungen – das Team in Ellwangen steht für Qualität, Kundennähe und zukunftsorientierte Dentallösungen.
Freuen sich über die Kooperation zwischen Ivoclar und Landesgartenschau: Michael Dambacher mit Lena Kitzberger und Jan Süßmuth von Ivoclar. Schon mehr als 29.000 Dauertickets sind verkauft – ab 16. Februar steigt der Preis, die Nachfrage bleibt hoch.
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Artikel lesen2025|11 ZAHLREICHE PARTNER DER GROSSVERANSTALTUNG BRINGEN EIGENE PRODUKTE IM UNVERKENNBAREN LGS-LOOK AUF DEN MARKT.
Überall sprießt es – und das nicht nur auf dem Gelände der Landesgartenschau. Immer mehr regionale Partner der Großveranstaltung lassen sich vom frischen, farbenfrohen Erscheinungsbild der LGS inspirieren und bringen in Abstimmung eigene Produkte im passenden Stil auf den Markt. Neu mit dabei ist jetzt auch der Haldenhof aus Aalen-Hofen. Der Familienbetrieb verleiht seinen beliebten Ostalb-Seccos ein neues Gewand und vertreibt sie ab sofort im Look der Landesgartenschau – ein weiterer Beitrag zum bunten Genuss rund um das Großereignis.
Der Haldenhof setzt bei seinen Produkten konsequent auf heimisches Streuobst – ökologisch wertvoll und traditionell bewirtschaftet. Was dort geerntet wird, landet jedoch längst nicht mehr nur im Saftfass. Mit viel Kreativität verwandelt der Betrieb seinen Most in einen besonderen Obstschaumwein: den Ostalb-Secco. Den Ostalb-Secco gibt es inzwischen in sechs Sorten: drei Varianten mit und drei ohne Alkohol. Erhältlich sind die Produkte im Hofladen des Haldenhofs, im Onlineshop auf der Website sowie in zahlreichen Supermärkten der Region.
Auch zahlreiche weitere Partner der Landesgartenschau haben eigene Produkte im LGS-Design entwickelt und tragen damit zu einem breit gefächerten regionalen Angebot bei. Im Ellwanger Weltladen gehören neben fair gehandelter Schokolade auch ein LGS-Kaffee aus Burundi zum Sortiment. Der Gartentreff Lutz vertreibt einen LGS-Sekt, während das Stadtcafé Höll eine Pralinenmischung in Landesgartenschau-Optik anbietet.
Für Liebhaber herzhafter Produkte führt die Metzgerei Bengelmann ein Wurstdosensortiment im LGS-Design. Schloss Affaltrach bietet zudem einen LGS-Wein an. Dazu gibt es LGS-Nudeln aus der Heimatsmühle. Die Rotochsen-Brauerei steuert natürlich das LGS-Bier bei, das sowohl in Flaschen als auch im Fünf-Liter-Partyfass erhältlich ist.
Darüber hinaus hat Juwelier Hunke ein Sortiment an Schmuckstücken im LGS-Design aufgelegt. Das Blumenhaus Widmann bietet den offiziellen LGS-Blumenstrauß in zwei Größen an.
„Die Vielzahl der eigens entwickelten LGS-Produkte zeigt eindrucksvoll, wie kreativ unsere Partner die Idee der Landesgartenschau aufgreifen und – stets in enger Abstimmung mit uns sowie unter sorgfältiger Nutzung des offiziellen LGS-Logos und -Designs – weitertragen“, sagt Sarah Hellmann, Marketingleiterin der LGS. „Dass so viele regionale Betriebe unser Leitmotiv verantwortungsvoll übernehmen und in ihre eigene Handschrift übersetzen, unterstreicht nicht nur ihre Verbundenheit, sondern stärkt zugleich die Strahlkraft der Landesgartenschau weit über das Ausstellungsgelände hinaus.“
Das LGS-Bier der Rotochsen-Brauerei gibt es in Flaschen und im Fässchen.
Der Haldenhof der Familie Zeller in Aalen-Hofen bietet seinen Ostalb-Secco ab sofort im LGS-Design an. LGS-Marketingleiterin Sarah Hellmann durfte probieren.
Das Stadtcafé Höll bietet Pralinen im LGS-Look an.
Wurstdosen der Metzgerei Bengelmann im LGS-Design. Schon mehr als 29.000 Dauertickets sind verkauft – ab 16. Februar steigt der Preis, die Nachfrage bleibt hoch.
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Es scheint, als beflügele die Landesgartenschau die Kreativität der Ellwanger. Nachdem bereits die „Hintere Ledergasse“ zusammen mit der Ellwanger Bürgergarde sowie der Grafikdesigner Florian Hägele Lieder anlässlich der Landesgartenschau veröffentlichten, haben sich jetzt die beiden Musiker Paolo Santamaria und Samuel Thumm an einem eigenen LGS-Song versucht. Herausgekommen ist ein wunderbar eingängiges Rockstück, das bereits auf allen gängigen Musik-Streamingportalen verfügbar ist.
Bereits vor längerer Zeit hat Paolo Santamaria, der die Vereinsgaststätte „Jagsttalschenke“ des SV Rindelbach betreibt und in Musikkreisen eher unter seinem Künstlernamen „Soul Paul“ bekannt ist, mit LGS-Geschäftsführer Stefan Powolny zusammengesessen und diesem von seinem Wunsch berichtet, ein eigenes Lied zur Landesgartenschau komponieren zu wollen. Powolny zeigte sich sofort begeistert, da er um das musikalische Talent seines Freundes wusste.
Also machte sich der 44-Jährige mit dem wohlklingenden Nachnamen an die Arbeit und schrieb die erste Strophe und den Refrain. Dieses Gerüst übergab er seinem Musikerkollegen Samuel Thumm, der aus Rindelbach stammt, mittlerweile aber nahe Würzburg lebt. Der 30-Jährige fügte weitere Strophen hinzu und optimierte den Song, der einfach „Ellwangen“ getauft wurde.
„Es ist ein Song mit drei Akkorden. Es ist mir sehr wichtig, dass man das Lied gut nachspielen kann, denn für mich ist es immer eine Ehre, wenn jemand meine Stücke spielt“, verrät Santamaria.
Wenig später stießen die Musiker Markus Fuchs und Jonas Bieber zu dem Projekt dazu. Im Studio erhielt „Ellwangen“ dann seinen Feinschliff. „Das Lied kann man am ehesten dem Genre Softrock zuordnen. Es hat ein rockiges Riff und groovt einfach richtig“, erklärt Thumm, der sonst mit seiner Band „Never Regret“ eher für härtere Rock- und Metaltöne bekannt ist und bereits drei Alben veröffentlicht hat.
Auch Santamaria ist Mitglied in einer Band. Mit „Water To Wine“ spielt er hauptsächlich Coversongs. Die Formation, die „Ellwangen“ herausgebracht hat, ist indes nicht als Bandprojekt gedacht. Dennoch wird der Song sicherlich das eine oder andere Mal im Rahmen der Landesgartenschau zu hören sein.
„Der Song ist klasse. Er ist zwar rockig, aber nicht zur hart“, freut sich LGS-Pressereferent Mark Masuch. „Das Stück ist genauso Mainstream, wie wir es für die Landesgartenschau brauchen. Einfach ein Lied, das viele Geschmäcker trifft.“
„Ellwangen“ von „Soul Paul“ und Samuel Thumm kann bei allen gängigen Musikstream-Anbietern angehört werden, zum Beispiel bei Spotify oder Amazon Music.
Haben ein Lied anlässlich der Landesgartenschau geschrieben: Paolo Santamaria (links) und Samuel Thumm. Schon mehr als 29.000 Dauertickets sind verkauft – ab 16. Februar steigt der Preis, die Nachfrage bleibt hoch.
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