2026|10 NACH 164 TAGEN ENDET DIE LANDESGARTENSCHAU ELLWANGEN 2026 – MIT VIELEN BESUCHERN, STARKEN BEGEGNUNGEN UND EINEM NEUEN JAGSTPARK, DER DAUERHAFT TEIL DER STADT BLEIBT.
Nach 164 Tagen ist die Landesgartenschau (LGS) Ellwangen 2026 zu Ende gegangen. Was am 24. April als Zukunftsprojekt für Ellwangen und die Region eröffnet worden war, entwickelte sich zu einem herausragenden Sommer voller Natur, Kultur, Begegnungen und gemeinschaftlichem Engagement.
Insgesamt 987.265 Besucherinnen und Besucher haben die Landesgartenschau besucht. Neben 38.374 Dauerkarten verzeichnet die Landesgartenschau 291.253 Tageskarten. Die Gäste kamen aus Ellwangen, der Ostalb, Baden-Württemberg und weit darüber hinaus. Damit hat die Landesgartenschau die überregionale Ausstrahlung Ellwangens eindrucksvoll unter Beweis gestellt.
„Die Landesgartenschau ist für Ellwangen weit mehr als ein großes Ereignis. Sie ist ein Zukunftsprojekt, das unsere Stadt nachhaltig verändert. Wir haben Ellwangen wieder stärker an die Jagst gebracht, neue Grün- und Freiräume geschaffen und die Lebensqualität in unserer Stadt weiterentwickelt. Vieles von dem, was in den vergangenen Jahren entstanden ist, bleibt dauerhaft und wird auch über das Jahr 2026 hinaus das Stadtbild prägen“, sagt Oberbürgermeister Michael Dambacher. „Gleichzeitig hat die Landesgartenschau gezeigt, was möglich ist, wenn eine ganze Stadt gemeinsam anpackt. Das Engagement der Bürgerinnen und Bürger, der Vereine, der Unternehmen, der Ehrenamtlichen und aller beteiligten Partner ist ein wesentlicher Teil dieses Projekts. Darauf können wir als Stadt sehr stolz sein.“
Mit einem umfangreichen Veranstaltungsprogramm wurde die Landesgartenschau zu einem lebendigen Treffpunkt für alle Generationen. Konzerte und Musik, Kunst und Kultur, Sport und Gesundheit, Natur- und Umweltangebote, Kinder- und Familientage, Führungen, Thementage, Podiumsdiskussionen und Vorträge boten ein vielfältiges Programm. Sämtliche Veranstaltungen waren im Eintrittspreis enthalten – von großen Konzertabenden und kulturellen Höhepunkten bis zu Vereinsveranstaltungen, Mitmachangeboten und Führungen.
Zu den besonderen Höhepunkten zählten unter anderem die spektakuläre „GAIA“-Installation von Luke Jerram sowie die Ausstellung „Garden Futures – Designing with Nature“ des Vitra Design Museums. Schaugärten, Blumenschauen, Kunstprojekte und zahlreiche weitere Ausstellungsbeiträge machten das Gelände sowie die direkt ans Gelände angrenzende Innenstadt zu einem Ort des Entdeckens. Das „Grüne Klassenzimmer“ vermittelte Kindern und Jugendlichen Zukunftsthemen rund um Natur, Umwelt und Nachhaltigkeit.
„Die Landesgartenschau hat über 164 Tage hinweg gezeigt, wie vielfältig ein solches Projekt sein kann. Das umfangreiche Programm, die zahlreichen Veranstaltungen und die unterschiedlichen Angebote haben Menschen aus Ellwangen und weit darüber hinaus erreicht. Besonders beeindruckend ist für mich, mit welcher Begeisterung die Besucherinnen und Besucher die Gartenschau angenommen haben“, sagt Stefan Powolny, Geschäftsführer der Landesgartenschau Ellwangen 2026 GmbH.
Ein wesentlicher Erfolgsfaktor waren die zahlreichen Menschen, die die Landesgartenschau mit ihrem Engagement getragen haben. Besonders hervorzuheben ist der Einsatz der Ehrenamtlichen. Sie begrüßten und informierten Gäste, begleiteten Führungen, unterstützten Veranstaltungen und leisteten an vielen Stellen einen wichtigen Beitrag zum Gelingen. Auch zahlreiche Vereine, Institutionen und Unternehmen brachten sich mit eigenen Angeboten und Veranstaltungen ein.
„Das Ehrenamt ist einer der größten Schätze dieser Landesgartenschau. Die vielen Helferinnen und Helfer prägen die Gartenschau mit ihrer Persönlichkeit, ihrer Begeisterung und ihrer Herzlichkeit. Dieses Engagement ist ein wesentlicher Grund dafür, dass die LGS von so vielen Menschen als gemeinsames Projekt erlebt wurde“, betont Stefan Powolny.
Der Dank gilt ebenso den hauptamtlichen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern der Landesgartenschau und der Stadtverwaltung, den Partnern und Sponsoren, den beteiligten Unternehmen, Gärtnerinnen und Gärtnern, Künstlerinnen und Künstlern, Vereinen, Institutionen, Rettungs- und Sicherheitskräften, Dienstleistern sowie allen weiteren Beteiligten.
Mit dem Ende der Landesgartenschau endet die Entwicklung des Geländes nicht. Ein wesentlicher Teil der in den vergangenen Jahren geschaffenen Infrastruktur war von Beginn an dauerhaft angelegt. Aus dem Landesgartenschaugelände ist der Jagstpark entstanden.
Vom Brückenpark über den Stadtpark bis zum Auenpark verbindet der neue Freiraum Stadt, Landschaft und Jagst auf besondere Weise. Zahlreiche während der Landesgartenschau entstandene Angebote bleiben dauerhaft erhalten. Dazu gehören unter anderem der Sparkassen-Stadtstrand an der renaturierten Jagst, das Jugend- und Kulturzentrum Treff.26, die Sportarena mit Angeboten für Streetball, Calisthenics und Tischtennis, der Beachvolleyballplatz, die Skateanlage, der neue Auenspielplatz und der Aussichtsturm Jagstblick. Ergänzt wird das Angebot durch neue Wege, Grünflächen sowie zahlreiche Aufenthalts- und Spielflächen.
„Wir verabschieden die Landesgartenschau, aber nicht das, was sie für Ellwangen geschaffen hat“, sagt LGS-Geschäftsführer Nils Degen. „Mit dem Jagstpark ist ein neuer, dauerhafter Freiraum mitten in unserer Stadt entstanden. Das gesamte Gelände sowie die vielen neuen Wege und Grünflächen werden auch künftig von den Menschen genutzt. Der Jagstpark steht damit für die nachhaltige Wirkung der LGS.“
Eine zentrale Maßnahme der Daueranlage war die ökologische Aufwertung der Jagst. Der Fluss wurde aus seinem bisherigen, stark befestigten und geradlinigen Verlauf herausgelöst und erhielt einen natürlicheren Lauf mit neuen Flussschleifen. Zugleich wurde die Gewässerstruktur ökologisch aufgewertet und die Verbindung zwischen Stadt und Fluss neu erlebbar gemacht. Die Maßnahmen leisten damit einen Beitrag zu Natur- und Hochwasserschutz, Artenvielfalt, Stadtklima und Lebensqualität.
Auch zahlreiche weitere Bestandteile der Daueranlage bleiben erhalten: Wege, Grünflächen, Bäume, Spiel- und Aufenthaltsbereiche, Brücken und weitere Infrastruktur stehen der Öffentlichkeit auch nach dem Ende der LGS zur Verfügung. Temporäre Ausstellungsbeiträge und Einrichtungen werden dagegen zurückgebaut, weswegen das Gelände nach dem Ende der Schau noch für einige Zeit für die Öffentlichkeit gesperrt werden muss.
Die Landesgartenschau hat damit nicht nur für 164 Tage einen besonderen Ort geschaffen, sondern eine langfristige städtebauliche und landschaftliche Entwicklung angestoßen.
Auch als Wirtschafts-, Tourismus- und Lebensstandort hat Ellwangen von der Landesgartenschau profitiert. Zahlreiche Gäste lernten die Stadt neu oder erstmals kennen, besuchten Gastronomie und Einzelhandel, übernachteten in der Region und entdeckten die Angebote Ellwangens und des Umlands. Gleichzeitig entstanden neue Kooperationen und Netzwerke zwischen Vereinen, Institutionen, Unternehmen, Kulturschaffenden, Bildungseinrichtungen und weiteren Akteuren.
Die Wirkung der Landesgartenschau lässt sich daher nicht allein an Besucherzahlen messen. Sie zeigt sich ebenso in der dauerhaft aufgewerteten Stadtlandschaft, neuen Aufenthalts- und Erholungsräumen, der engeren Verbindung von Stadt und Jagst, ökologischen Verbesserungen und einem gestärkten Bewusstsein für die Potenziale Ellwangens.
Am letzten Veranstaltungstag, dem 4. Oktober, wurde die Landesgartenschau-Fahne weitergereicht. Ellwangen hatte sie im Herbst 2024 im Rahmen des Abschlusswochenendes der Landesgartenschau in Wangen im Allgäu übernommen. Bei einem fulminanten Abschlussfest vor mehreren 1000 Gästen und Besuchern übergab Michael Dambacher auf der Sparkassen Heimatbühne die Fahne offiziell an seinen Rottweiler Amtskollegen Dr. Christian Ruf. Rottweil wird die LGS im Jahre 2028 ausrichten. Damit wurde die Tradition der Landesgartenschauen in Baden-Württemberg weitergeführt: Die Fahne zog weiter, die Erinnerungen an die Ellwanger Gartenschau bleiben.
Mit dem Abschluss der Landesgartenschau geht für Ellwangen ein außergewöhnliches Kapitel zu Ende. Die Veranstaltung hat zahlreiche Begegnungen, Erlebnisse und gemeinsame Erinnerungen geschaffen. Zugleich bleibt vieles von dem, was für die Landesgartenschau entstanden ist, dauerhaft bestehen.
„Die Landesgartenschau ist ein Kraftakt. Aber sie ist vor allem eine Gemeinschaftsleistung“, erläutert Nils Degen. „Viele Menschen haben diese Landesgartenschau mitgetragen und zu ihrer eigenen gemacht. Dieses gemeinsame Engagement ist ein wichtiger Teil dessen, was von der LGS bleibt. Mit dem Jagstpark beginnt zugleich ein neues Kapitel für Ellwangen.“
Die Landesgartenschau 2026 ist damit Geschichte. Ihre Ergebnisse und ihre Impulse wirken jedoch über den Abschluss hinaus.
Die Stadt Ellwangen und die Landesgartenschau Ellwangen 2026 GmbH danken allen Besucherinnen und Besuchern, Ehrenamtlichen, Partnern und Sponsoren, Mitwirkenden und Unterstützern, die zum Gelingen dieser besonderen Landesgartenschau beigetragen haben.
Fahnenübergabe an Rottweil auf der Sparkassen Heimatbühne am letzten Tag der Landesgartenschau Ellwangen. Foto: FUZZI&FUZZI Medienproduktion GmbH
Fahnenübergabe an Rottweil auf der Sparkassen Heimatbühne am letzten Tag der Landesgartenschau Ellwangen. Foto: FUZZI&FUZZI Medienproduktion GmbH Abverkauf am 17. Oktober auf dem Schießwasen – Pflanzen, Fahnen, Banner und Mobiliar werden verkauft
Artikel lesenBesonderer Dank für außergewöhnliches Engagement: Johannes Widmann für seinen Einsatz auf der Landesgartenschau ausgezeichnet
Artikel lesenLängere Öffnungszeiten am 26. September und besondere Regelungen zum Abschluss der Landesgartenschau.
Artikel lesenDie „Nacht der Lichter“ verwandelt die Landesgartenschau Ellwangen am 26. September in einen besonderen Ort voller Klang, Bewegung und Atmosphäre.
Artikel lesenBesuch der Landesgartenschau wird für Angelika Renner und ihre Tochter Mariella zu einer besonderen Überraschung – Oberbürgermeister Michael Dambacher, Bürgermeister Volker Grab und LGS-Geschäftsführer Stefan Powolny empfangen die beiden persönlich.
Artikel lesenLandesgartenschau Ellwangen erweitert Führungsangebot für herausragende Ausstellung – täglich kostenfrei um 14 Uhr in der Stadthalle.
Artikel lesenVier Musicalstars, Liveband und Chor sorgen an zwei Abenden für ein einzigartiges Bühnenerlebnis auf der Landesgartenschau – identisches Programm am 7. und 8. August.
Artikel lesenTag der Energie am 12. August bietet Infomarkt, Fachvorträge und persönliche Gespräche mit regionalen Expertinnen und Experten.
Artikel lesenDie Stadt verzeichnet aktuell die stärkste Besucherresonanz und liegt im Vergleich mit den anderen Landesgartenschauen in diesem Jahr an der Spitze.
Artikel lesen2026|09 BESONDERER DANK FÜR AUSSERGEWÖHNLICHES ENGAGEMENT: JOHANNES WIDMANN FÜR SEINEN EINSATZ AUF DER LANDESGARTENSCHAU AUSGEZEICHNET.
Seit Beginn der LGS engagiert sich Johannes Widmann, Inhaber des Blumenhauses Widmann, gemeinsam mit seinem Team mit großem Einsatz für das Gelingen der Landesgartenschau in Ellwangen. Bei der Vernissage der zwölften und zugleich letzten Blumenschau im Kreuzgang der Basilika St. Vitus hat Oberbürgermeister Michael Dambacher dieses besondere Engagement mit persönlichen Worten gewürdigt.
„Einen möchte ich an dieser Stelle aber noch einmal ganz besonders herausheben: Johannes Widmann vom Blumenhaus Widmann.“ Mit diesen Worten leitete Dambacher seine Laudatio ein und hob vor allem die außergewöhnliche Verlässlichkeit und Verbundenheit Widmanns mit der Landesgartenschau hervor.
Denn der Einsatz des Blumenhauses geht weit über die Gestaltung der Blumenschauen hinaus. Widmann sorgt gemeinsam mit seinen Mitarbeitern dafür, dass die floralen Ausstellungen nicht nur zur Eröffnung beeindrucken, sondern während der gesamten Laufzeit gepflegt und versorgt werden. „Du bist ständig auf dem Gartenschaugelände unterwegs, kümmerst dich um den Wechselflor, schaust nach dem Rechten und bist da, wenn irgendwo etwas gebraucht wird“, sagte Dambacher.
Mit einem Augenzwinkern ergänzte der Oberbürgermeister: „Ich weiß ehrlich gesagt nicht, wie dein Tag mehr als 24 Stunden haben kann – aber genau diesen Eindruck hast du manchmal.“ Denn neben seinem Einsatz für die Landesgartenschau engagiert sich Widmann auch in der Bürgergarde und führt seinen eigenen Betrieb.
Für dieses besondere Engagement fand Dambacher schließlich besonders persönliche Worte: „Lieber Johannes, für diesen außergewöhnlichen Einsatz, für deine Verlässlichkeit und für deine große Verbundenheit mit unserer Landesgartenschau sage ich dir heute ganz persönlich: Herzlichen Dank!“
Als Zeichen dieser besonderen Wertschätzung überreichte der Oberbürgermeister Widmann neben einer Geschenktüte mit LGS-Artikeln auch ein ganz besonderes Präsent: das weiße Landesgartenschau-Hemd mit der bekannten LGS-Lilie, die auf dem Kragen eingestickt ist. Dieses besondere Hemd ist nur für ausgewählte Personen bestimmt.
Auch dem Helferteam, das die Vernissagen zuverlässig im Hintergrund unterstützte, sprach Dambacher seinen herzlichen Dank aus.
Johannes Widmann und Ehefrau Simone Widmann werden von Oberbürgermeister Michael Dambacher geehrt. Abverkauf am 17. Oktober auf dem Schießwasen – Pflanzen, Fahnen, Banner und Mobiliar werden verkauft
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Artikel lesen2026|09 LÄNGERE ÖFFNUNGSZEITEN AM 26. SEPTEMBER UND BESONDERE REGELUNGEN ZUM ABSCHLUSS DER LANDESGARTENSCHAU.
Im Endspurt der Landesgartenschau gibt es rund um zwei besondere Termine Änderungen bei den Öffnungszeiten und der Besetzung der Geländeeingänge.
Am Samstag, 26. September, findet ab 18 Uhr die „Nacht der Lichter“ statt. Aus diesem Anlass bleiben die Geländeeingänge Brückenpark, Stadthalle, JAXTforum und Rotenbach bis 22 Uhr geöffnet. Besucherinnen und Besucher können das Gelände damit auch am Abend länger genießen und die besondere Atmosphäre der „Nacht der Lichter“ erleben.
Für den letzten Öffnungstag der Landesgartenschau am Sonntag, 4. Oktober, gelten besondere Regelungen: Der Besuchereingang zu Garden Futures in der Stadthalle schließt bereits um 13 Uhr, der Zugang zur Blumenhalle um 15.30 Uhr.
Die Geländeeingänge werden bis 18 Uhr durch Ehrenamtliche besetzt. Im Anschluss übernimmt der Security-Dienst die Betreuung der Eingänge Brückenpark, Stadthalle und JAXTforum. Die übrigen Geländeeingänge schließen um 18 Uhr und bleiben danach geschlossen.
Besucherinnen und Besucher werden gebeten, die geänderten Öffnungszeiten bei ihrer Planung zu berücksichtigen.
Die Landesgartenschau Ellwangen geht ihrem Ende entgegen. Abverkauf am 17. Oktober auf dem Schießwasen – Pflanzen, Fahnen, Banner und Mobiliar werden verkauft
Artikel lesenNach 164 Tagen endet die Landesgartenschau Ellwangen 2026 – mit vielen Besuchern, starken Begegnungen und einem neuen Jagstpark, der dauerhaft Teil der Stadt bleibt
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Artikel lesenBesuch der Landesgartenschau wird für Angelika Renner und ihre Tochter Mariella zu einer besonderen Überraschung – Oberbürgermeister Michael Dambacher, Bürgermeister Volker Grab und LGS-Geschäftsführer Stefan Powolny empfangen die beiden persönlich.
Für Angelika Renner und ihre Tochter Mariella wurde der Besuch der Landesgartenschau Ellwangen zu einem ganz besonderen Erlebnis. Eigentlich wollten die beiden einfach einen schönen gemeinsamen Tag auf dem Landesgartenschaugelände verbringen. Doch kurz nach ihrer Ankunft wartete eine große Überraschung auf sie: Oberbürgermeister Michael Dambacher, Bürgermeister Volker Grab und LGS-Geschäftsführer Stefan Powolny empfingen die beiden persönlich. Der Grund: Sie waren die 750.000. Besucherinnen und Besucher der Landesgartenschau – und damit wurde die angestrebte Zielbesucherzahl bereits vier Wochen vor dem Ende der Veranstaltung erreicht.
Die Familie Renner kommt aus Neckarsulm. Für Angelika Renner war der Besuch in Ellwangen zugleich eine Rückkehr in ihre Heimat, denn sie ist gebürtige Ellwangerin. Umso größer war die Freude über den besonderen Empfang auf der Landesgartenschau. Als Erinnerung an diesen besonderen Tag überreichte Michael Dambacher den beiden das LGS-Wasserbüffel-Plüschtier „Ella“ sowie einen Gutschein für die Gastronomie auf dem Landesgartenschaugelände.
Dass die Zielmarke von 750.000 Gästen bereits vier Wochen vor dem Ende erreicht wurde, ist für die Verantwortlichen ein besonderer Meilenstein. „Dass wir die Marke von 750.000 Besucherinnen und Besuchern bereits vier Wochen vor dem Ende erreichen, ist ein großartiger Erfolg und zeigt die enorme Resonanz auf unsere Landesgartenschau“, sagt Oberbürgermeister Michael Dambacher. „Das ist ein besonderer Meilenstein und zugleich ein schöner Ansporn für den Endspurt bis zum 4. Oktober.“
Bis zum Ende der Landesgartenschau am 4. Oktober erwartet die Besucherinnen und Besucher weiterhin ein abwechslungsreiches Programm mit Konzerten, Vorträgen, Führungen und zahlreichen weiteren Veranstaltungen. Die letzten vier Wochen bieten damit noch einmal viele Gelegenheiten, die vielfältigen Angebote der Landesgartenschau zu entdecken.
BU: Freuen sich über 750.000 Besucher auf der Landesgartenschau: Ellwangens Oberbürgermeister Michael Dambacher, Mariella und Angelika Renner, LGS-Geschäftsführer Stefan Powolny, sowie Ellwangens Bürgermeister Volker Grab (von links). Foto: LGS GmbH 2026|07 DIE STADT VERZEICHNET AKTUELL DIE STÄRKSTE BESUCHERRESONANZ UND LIEGT IM VERGLEICH MIT DEN ANDEREN LANDESGARTENSCHAUEN IN DIESEM JAHR AN DER SPITZE.
Die Landesgartenschau (LGS) Ellwangen kann zur Halbzeit eine beeindruckende Bilanz ziehen: Im bundesweiten Vergleich ist sie die besucherstärkste Landesgartenschau Deutschlands. Unter den vier zeitgleich stattfindenden Landesgartenschauen in Ellwangen, Bad Nenndorf (Niedersachsen), Neuss (Nordrhein-Westfalen) und Leinefelde-Worbis (Thüringen) verzeichnet Ellwangen mit deutlichem Abstand die meisten Besucherinnen und Besucher. Die Halbzeitbilanz unterstreicht damit den großen Zuspruch, den die Landesgartenschau seit ihrer Eröffnung erfährt.
Rund 500.000 Besucherinnen und Besucher hat die Landesgartenschau Ellwangen bis zur Halbzeit begrüßt. Damit liegt sie im bundesweiten Vergleich der diesjährigen Landesgartenschauen deutlich an der Spitze. Nach den von den jeweiligen Landesgartenschauen veröffentlichten Halbzeitbilanzen verzeichnete die Landesgartenschau in Bad Nenndorf bislang rund 350.000 Gäste, in Neuss rund 265.000 und in Leinefelde-Worbis etwa 125.000 Besucher. Ellwangen führt das bundesweite Besucher-Ranking damit mit deutlichem Abstand an.
„Wir freuen uns sehr über den großen Zuspruch, den die Landesgartenschau Ellwangen bislang erfährt. Dass wir zur Halbzeit so viele Besucherinnen und Besucher begrüßen durften, ist für uns eine schöne Bestätigung unserer Arbeit“, sagt Stefan Powolny, Geschäftsführer der Landesgartenschau Ellwangen. „Gleichzeitig verdienen auch die Besucherzahlen der anderen Landesgartenschauen große Anerkennung. Jede Landesgartenschau hat – je nach Bundesland – unterschiedliche Voraussetzungen, etwa bei der Größe des Geländes, den finanziellen Rahmenbedingungen oder der Förderkulisse. Umso mehr freut es uns, dass alle vier Landesgartenschauen in diesem Jahr so gut angenommen werden. Das zeigt, wie attraktiv und wichtig dieses Format für die Stadtentwicklung und für die Menschen ist.“
Die vier Landesgartenschauen des Jahres 2026 haben jeweils eigene ambitionierte Besucherziele formuliert: In Neuss werden rund 650.000 Gäste erwartet, Leinefelde-Worbis rechnet mit etwa 325.000 Besucherinnen und Besuchern, Bad Nenndorf strebt 600.000 Gäste an und Ellwangen hat eine Prognose von rund 750.000 Besucherinnen und Besuchern abgegeben. Aufgrund des bisherigen Halbzeitergebnisses rechnet Ellwangen jedoch durchaus damit, die Marke von einer Million Gästen erreichen zu können.
Mittlerweile rechnet die Landesgartenschau Ellwangen mit rund einer Million Besucher. Eine Prognose, die deutlich über denen der drei weiteren Landesgartenschauen im Jahr 2026 liegt. Abverkauf am 17. Oktober auf dem Schießwasen – Pflanzen, Fahnen, Banner und Mobiliar werden verkauft
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Artikel lesen2026|07 ZWISCHEN WASSERBÜFFELN UND SOMMERLICHER ATMOSPHÄRE KÜNDIGT SICH EIN BESONDERER MOMENT AN: WENIGE STUNDEN SPÄTER ERBLICKT EIN KLEINER JUNGE DAS LICHT DER WELT.
Ein Ausflug zur Landesgartenschau in Ellwangen wurde für Dorothee und Maximilian aus Reutlingen zu einem Tag, den sie ihr Leben lang nicht vergessen werden. Eigentlich wollten die werdenden Eltern nur ein paar entspannte Urlaubstage auf der Ostalb verbringen. Stattdessen endete ihr Besuch mit der Geburt ihres ersten Sohnes – und Jonathan Peppo könnte damit das erste „Landesgartenschau-Baby“ sein.
Der Kurzurlaub begann mit einem Besuch der Brenzquelle in Königsbronn und einem Spaziergang am Itzelberger See. Anschließend führte der Weg des Paares nach Ellwangen, wo sie die Landesgartenschau erkunden wollten. Trotz sommerlicher Temperaturen schafften sie beinahe den gesamten Rundweg durch das Ausstellungsgelände.
Doch kurz vor dem Ziel nahm der Tag eine unerwartete Wendung. Während das Paar die Wasserbüffel im Auenpark beobachtete, bemerkte die werdende Mutter die ersten Anzeichen der bevorstehenden Geburt. So blieb ihnen auch ein Blick auf die Installation „GAIA“ des britischen Künstlers Luke Jerram in der evangelischen Stadtkirche verwehrt. Stattdessen machte sich das Paar umgehend auf den Weg ins nächstgelegene Krankenhaus mit Geburtsstation. Eine schnelle Internetrecherche führte sie ins Ostalb-Klinikum nach Aalen.
Dort ging dann alles ganz schnell: Gegen 15.30 Uhr trafen die werdenden Eltern ein, und bereits um 20.42 Uhr erblickte Jonathan Peppo gesund das Licht der Welt.
„Offenbar hat es unserem Kind auf der Landesgartenschau so gut gefallen, dass es sich möglichst schnell selbst ein Bild davon machen wollte“, sagt Vater Maximilian mit einem Augenzwinkern.
Für die frischgebackene Familie bleibt der Besuch in Ellwangen damit in ganz besonderer Erinnerung. „Wir sind überglücklich und mächtig stolz auf unseren kleinen ‚Ostälbler‘. Unseren Besuch auf der Landesgartenschau werden wir nie vergessen. Vielen Dank für die schönen Eindrücke“, betont der Vater.
Eines steht für die Familie bereits fest: Sie möchten die Landesgartenschau in diesem Jahr noch einmal besuchen – diesmal gemeinsam mit Jonathan Peppo. Auch wenn die beeindruckende Erdkugel-Installation „GAIA“ inzwischen nicht mehr zu sehen ist, gibt es für das wohl erste Landesgartenschau-Baby und seine Eltern noch vieles auf dem Gartenschaugelände zu entdecken.
„Es sind die ganz besonderen Momente, die eine Landesgartenschau lebendig machen“, sagt LGS-Geschäftsführer Stefan Powolny. „Wir gratulieren der Familie ganz herzlich zur Geburt ihres Sohnes Jonathan Peppo und freuen uns sehr darauf, sie bald gemeinsam auf der Landesgartenschau begrüßen zu dürfen. Diese kleinen großen Geschichten machen die Landesgartenschau in Ellwangen zu einem Ort voller unvergesslicher Erinnerungen.“
Dorothee und Maximilian aus Reutlingen freuen sich über die Geburt ihres Sohnes Jonathan Peppo. Abverkauf am 17. Oktober auf dem Schießwasen – Pflanzen, Fahnen, Banner und Mobiliar werden verkauft
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Artikel lesen2026|07 FAMILIE AUS AALEN-FACHSENFELD WIRD ALS 500.000. GAST BEGRÜSST – LANDESGARTENSCHAU SETZT KURS RICHTUNG EINE MILLION BESUCHER EIN STARKES ZEICHEN.
Große Freude auf der Landesgartenschau Ellwangen: Am vergangenen Wochenende durfte der 500.000. Besucher begrüßt werden – ein ganz besonderer Meilenstein, denn die Gartenschau befindet sich derzeit fast genau zur Halbzeit ihrer Laufzeit.
Das Glück, als 500.000. Besucher empfangen zu werden, hatte Familie Philipp aus Aalen-Fachsenfeld. Für die Familie war es der erste Besuch auf der Landesgartenschau Ellwangen.
Herzlich willkommen geheißen wurde die Familie von Oberbürgermeister Michael Dambacher und LGS-Geschäftsführer Nils Degen. Als Erinnerung an diesen besonderen Moment überreichten sie eine Geschenktüte mit attraktiven Produkten der Landesgartenschau.
Die Marke von 500.000 Besuchern ist ein bedeutender Erfolg für die Landesgartenschau Ellwangen und zugleich ein motivierendes Signal für die zweite Hälfte der Veranstaltungszeit. Das große Ziel bleibt, bis zum Ende der Gartenschau insgesamt eine Million Besucherinnen und Besucher willkommen zu heißen.
Oberbürgermeister Michael Dambacher (links) und LGS-Geschäftsführer Nils Degen (rechts) begrüßen Familie Philipp aus Aalen-Fachsenfeld. Abverkauf am 17. Oktober auf dem Schießwasen – Pflanzen, Fahnen, Banner und Mobiliar werden verkauft
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Artikel lesen2026|07 MEHR ALS 480.000 GÄSTE NACH 82 VON 164 VERANSTALTUNGSTAGEN AUF DER LANDESGARTENSCHAU – BESUCHERPROGNOSE BEREITS ZUR HALBZEIT AUF KURS.
Nach 82 von insgesamt 164 Veranstaltungstagen zieht die Landesgartenschau Ellwangen eine überaus positive Zwischenbilanz. Bereits mehr als 480.000 Besucherinnen und Besucher haben das Gelände besucht – ein deutlicher Beleg für die große Resonanz und Attraktivität der Veranstaltung. Für LGS-Geschäftsführer Stefan Powolny bestätigt die Zwischenbilanz den eingeschlagenen Kurs: Das Konzept geht auf, die Erwartungen werden erfüllt und die prognostizierten Besucherzahlen sind weiterhin in Reichweite.
Kalkuliert ist die Landesgartenschau mit insgesamt 750.000 Besucherinnen und Besuchern. Angesichts der bisherigen Entwicklung erscheint jedoch auch die Marke von einer Million Gästen durchaus erreichbar. Die hohe Nachfrage in den ersten 82 Veranstaltungstagen stimmt die Verantwortlichen optimistisch. Zusätzlichen Rückenwind versprechen die bevorstehenden Sommerferien in Süddeutschland, die erfahrungsgemäß für einen weiteren deutlichen Besucherzuwachs sorgen. Entsprechend rechnet die Landesgartenschau auch in den kommenden Wochen mit einem hohen Gästeaufkommen.
Für LGS-Geschäftsführer Stefan Powolny ist die Halbzeitbilanz ein Grund zur Freude: „Wir feiern Bergfest mit 480.000 Besucherinnen und Besuchern. Das ist ein wunderbares Ergebnis. Wir hatten bereits viele emotionale Momente auf den Bühnen und im gesamten Gelände, unglaublich schöne Begegnungen, interessante Gespräche und eine richtig tolle Stimmung.“
Gleichzeitig richtet Powolny den Blick auf die zweite Hälfte der Landesgartenschau: „Auch in den kommenden 82 Tagen warten noch zahlreiche Höhepunkte auf unsere Gäste.“ Dazu zählt unter anderem die bereits eröffnete Ausstellung „Garden Futures – Designing with Nature“ des renommierten Vitra Design Museums in der Ellwanger Stadthalle. Darüber hinaus stehen mit Helge Schneider, SWR1 Pop & Poesie, den Musical Nights sowie vielen weiteren Veranstaltungen noch zahlreiche kulturelle Höhepunkte auf dem Programm.
Weitere Informationen, das vollständige Veranstaltungsprogramm sowie Tickets für die Landesgartenschau Ellwangen gibt es unter www.ellwangen2026.de. Sämtliche Veranstaltungen und Events sind im regulären Eintrittspreis bereits enthalten.
Abverkauf am 17. Oktober auf dem Schießwasen – Pflanzen, Fahnen, Banner und Mobiliar werden verkauft
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Artikel lesen2026|07 GEFUNDENE LANDSCHILDKRÖTE WIRD LIEBEVOLL VERSORGT – BESITZER ODER BESITZERIN WIRD GESUCHT.
Auf der Landesgartenschau hat es in diesen Tagen einen ganz besonderen und unerwarteten Besucher gegeben: Auf dem Gelände wurde eine Landschildkröte entdeckt.
Bislang ist unklar, wem das Tier gehört. Die Schildkröte wurde wohlbehalten aufgefunden und wird derzeit auf der Landesgartenschau liebevoll versorgt. Es geht ihr gut – sie ist in sicheren Händen und wird bestens betreut.
Nun hoffen die Verantwortlichen, den Besitzer oder die Besitzerin ausfindig zu machen. Wer seine Landschildkröte vermisst oder Hinweise zu ihrem Zuhause geben kann, wird gebeten, sich bei der Landesgartenschau zu melden.
Vielleicht findet der tierische Gast so schon bald wieder den Weg nach Hause.
Bei der Landesgartenschau geht es der Schildkröte zwar gut, dennoch wäre es schön, wenn sie bald nach Hause zurückkehren könnte. Abverkauf am 17. Oktober auf dem Schießwasen – Pflanzen, Fahnen, Banner und Mobiliar werden verkauft
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Schnitzel, Wurstsalat und Maultaschen gehören zu den beliebtesten Gerichten auf der Landesgartenschau Ellwangen. Doch schon bald bereichern zwei ganz neue Gerichte die Speisekarte im Stadtparkrestaurant. Die Polster Gartenschau Catering GmbH hatte dazu einen besonderen internen Wettbewerb unter seinen internationalen Mitarbeitenden gestartet. Gesucht wurde das persönliche Lieblingsgericht aus der Heimat. Die Gewinner durften ihr Rezept nicht nur intern vorstellen, sondern werden dieses auch gemeinsam mit dem Küchenteam auf die Speisekarte des Stadtparkrestaurants bringen.
Die beiden Siegergerichte werden ab dem 26. Juni für die Besucherinnen und Besucher erhältlich sein. Zu den Siegergerichten gehört der ukrainische Borschtsch (auch Borsch genannt), eine traditionelle Rote-Bete-Suppe, die weit über die Landesgrenzen hinaus als Symbol ukrainischer Kultur gilt. In der Ukraine gilt Borschtsch als wichtiger Bestandteil des Familien- und Gemeinschaftslebens und wird häufig nach überlieferten Familienrezepten zubereitet. „Borschtsch erinnert mich an meine Familie, an gemeinsame Mahlzeiten zuhause und an meine Heimat.
Ich freue mich sehr, den Gästen der Landesgartenschau ein Stück ukrainischer Kultur näherbringen zu können“, sagt Halina Bouchenine, Mitarbeiterin bei Polster Gartenschau Catering. Das zweite Siegergericht sind vietnamesische Bratnudeln. Das Gericht zählt zu den bekanntesten Speisen Vietnams und steht beispielhaft für die frische, aromatische und vielfältige Küche des Landes. „Vietnamesische Bratnudeln gehören für mich zu den Gerichten, die man schön als Kind zuhause gegessen hat. Sie sind einfach, lecker und bringen Menschen zusammen. Dass die Besucherinnen und Besucher der Landesgartenschau jetzt mein Lieblingsgericht probieren können, macht mich sehr stolz“, Vu Chi Thanh, Mitarbeiter bei Polster Catering GmbH.
„Unsere Mitarbeitenden sind der wichtigste Teil unserer Landesgartenschau Gastronomie. Mit dieser Aktion möchten wir nicht nur ihre Arbeit wertschätzen, sondern auch ihre kulturellen Wurzeln sichtbar machen. Viele unserer Kolleginnen und Kollegen sind seit Jahren Teil unseres Unternehmens und haben ihre Ausbildung bei uns erfolgreich absolviert. Mit dem Wettbewerb möchten wir ihre Leistungen sichtbar machen und ihnen die Möglichkeit geben, ein Stück ihrer Heimat mit unseren Gästen zu teilen“, erklärt Robert Romanowski, Geschäftsführer der Polster Gartenschau Catering GmbH.
Der Wettbewerb knüpft an Erfahrungen aus früheren Landesgartenschauen an. Bereits in der Vergangenheit hatte die Polster-Gruppe ihren Mitarbeitenden die Möglichkeit gegeben, traditionelle Gerichte aus ihrer Heimat vorzustellen. Die Resonanz bei den
Gästen sei dabei durchweg positiv gewesen. „Viele Besucher freuen sich über die
Möglichkeit, neben regionalen Klassikern auch einmal etwas Neues kennenzulernen.
Gerade authentische Gerichte, die mit persönlichen Geschichten verbunden sind, kommen oft besonders gut an“, betont Romanowski. Die Aktion soll zugleich einen Einblick hinter die Kulissen der Landesgartenschau-Gastronomie geben. Während die Gäste vor allem die fertigen Gerichte sehen, arbeiten im Hintergrund Menschen aus insgesamt 13 Nationen gemeinsam daran, täglich zahlreiche Besucherinnen und Besucher zu versorgen. Neben Deutschland stammen die Mitarbeitenden unter anderem aus Vietnam, Argentinien, der Türkei, Syrien, dem Sudan, Litauen, Bulgarien, der Ukraine, Russland, Algerien, Polen und Bangladesch.
Besonders stark vertreten ist die vietnamesische Community. Insgesamt 22 Mitarbeitende aus Vietnam sind aktuell für Polster Catering auf der Landesgartenschau im Einsatz – zwölf Auszubildende sowie zehn bereits ausgebildete Fachkräfte in Küche und Service. „Unsere Teams zeigen jeden Tag, wie gut Menschen mit unterschiedlichen kulturellen Hintergründen zusammenarbeiten können. Die Vielfalt unserer Mitarbeitenden ist ein menschlicher, fachlicher und auch kulinarischer Gewinn. Mit dem Wettbewerb möchten wir diese Vielfalt sichtbar machen und gleichzeitig unseren Gästen die Möglichkeit geben, neue Geschmäcker und Kulturen kennenzulernen“, ergänzt Romanowski.
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